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#41 |
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Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.255
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Danke für's Weitermachen, Ingo! Für mich als früheren Sumatra-Besucher gibt's da durchaus das ein oder andere Dejavu. Allerdings erkenne ich auch Dass Du weit mehr von den kleineren Tieren gesehen hast. Dafür habe ich einfach nicht das Auge.
Mit den Kenntnissen (in Biologie) der NP-Führer in Indonesien haderte ich auch schon einige Male. Einzig die im Tankoko NP (Nord-Sulawesi) wussten gut Bescheid. (Extrem gut Bescheid wussten auch die Tauchguides auf Romblon, wo ich im April war. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich bin schon gespannt wohin es auf Borneo geht! |
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#42 |
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Registriert seit: 01.11.2010
Ort: Vörstetten
Beiträge: 6.791
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Ingo, herzlichen Dank für deinen interessanten Reisebericht samt Bildern. Dieses reiseziel steht zwar gar nicht auf meiner Liste, interessant sind die Eindrücke für mich aber gerade deswegen. Ich freue mich jetzt schon auf deine nächste reise (samt Bericht).
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#43 |
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Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.255
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Mich dagegen reizen Ingo's Bilder doch nochmal nach Indonesien zu düsen. Nach meinem letzten, 10. Besuch dort (2018/19), und nach ingesamt über einem Jahr in Indonesien, dachte ich eigentlich jetzt reicht's.
Aber je mehr Ingo schreibt und zeigt um so mehr kriege ich wieder Lust. Ich habe ja auch längst noch nicht alle 17000 Inseln besucht Eine Freundin ist auch gerade wieder dorthin abgereist - zum 25. Mal! Indonesien ist einfach extrem vielschichtig und deshalb immer wieder neu interessant. |
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#44 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.366
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ja, Indonesien hat man wohl nie ausgereist....
Nun kommen wir zum entspannten Teil der Reise. Aber wie so oft umständlich....wir fliege erst nach Jakarta, übernachten dort und von da geht es nach Borneo Hier sind wir gelandet → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie In Pangkalaban Bun haben wi runs gar nicht aufgehalten, sondern sind direkt vom Flug zum Flußhafen gefahren und haben dort unser Gepäck auf ein Hausboot, dort Klotok genannt, verladen: → Bild in der Galerie Dort gab es erstmal einen Willkommenssnack → Bild in der Galerie Das Boot war für bis zu 10 Touristen ausgelegt. wir waren vier und hatten eine Menge Platz → Bild in der Galerie Um uns kümmerten sich zwei Guides, ein Lehrlingsguide, der Bootsbesitzer mit Sohn und eine Köchin. Wir lebten also im Luxus (dafür war der Trinkgeldaufwand dann am ende auch signifikant) Nun ging es also los → Bild in der Galerie Wir verliessen die Küstenlagune und bogen in den Sekonyer Fluss ein → Bild in der Galerie Am Anfang waren am Ufer vor allem Nipapalmen zu sehen. Eine besondere Palmenart, die nach Art der Mangroven im Brackwasser wächst → Bild in der Galerie Ruhig war es...ab und an trafen wir auf Angler → Bild in der Galerie Als die Nipapalmen weniger wurden, sahen wir auch erste Tiere. Hier ein Silberlangur → Bild in der Galerie ...der sehr manierlich sein Mittagessen verzehrte → Bild in der Galerie Dann begann auch der Bereich des Tanjung Puting Nationalparks → Bild in der Galerie Und gleich lernten wir, warum das ganze regenwald heisst → Bild in der Galerie Am Boot wurden rasch Planen an den Seiten heruntergelassen und so blieben wir trocken...halbwegs → Bild in der Galerie Aber ..Ira caelo furor brevis ist...und schon bald konnten wir die Boostsseiten wieder öffnen. Zu den Nipa Palmen kamen nun viele andere Ufergewächse, vor allem aber Pandanus → Bild in der Galerie Bald schon nähertne wir uns der Rehabilitationsstation Tanjung Harapan. Das ist eine der wichtigsten Rehabilitationsstationen für Orang-Utans im Park. Der Name bedeutet übersetzt „Kap der Hoffnung“. Die Station dient heute - wie die anderen auch- kaum noch der Auswilderung von geretteten Orang-Utans, sondern vor allen als Forschungscamp und sie bietet vor allem Besuchern die Möglichkeit, die Menschenaffen bei täglichen Fütterungen zu beobachten. Wir legten also an... → Bild in der Galerie und verzichteten auf ein Bad im Fluß → Bild in der Galerie Die Station machte einen verlassenen Eindruck → Bild in der Galerie Wir waren viel zu früh, bis zu Fütterung war es noch lange hin. Ausser ein paar Hühnern war keiner unterwegs → Bild in der Galerie Ich fragte unsern Guide, ob ich bis dahin ein wenig allein im Dschungel herumlaufen dürfte....er sagte ja, aber ich solle mich nicht der Fütterungsstation wählen. Aber offenbar meinte er es nicht ganz ernst denn er schickte mir Maran, den Lehrling als Aufpasser hinterher. Das war nun nicht das ganz in meinem Sinn, denn alleine im Dschungel, das mag ich sehr. Zum Glück war Maran ein wenig blauäugig und leicht abzuhängen. → Bild in der Galerie Also war es bald soweit, ich fand einen kleinen weg, direkt in den Dschungel hinein. Dort hatte ich eine beeindruckende Begegnung. Mehr davon beim nächsten Mal...
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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