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Alt 31.07.2016, 20:55   #401
perser
 
 
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.301
Zitat:
Zitat von DiKo Beitrag anzeigen
Interressant wäre also eine Analyse gewesen, bei der die Wirtschaftsleistung der "Eingedeutschten" mit berücksichtigt worden wäre.
Laut einer aktuelle Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gründen Migranten überdurchschnittlich oft Firmen – und schaffen überdurchschnittlich viele Jobs. Inzwischen hat jeder fünfte Unternehmensgründer in Deutschland – quer durch alle Bundesländer – ausländische Wurzeln oder sogar noch eine ausländische Staatsbürgerschaft. Damit liegt die jährliche Gründerquote (1,86 Prozent) deutlich über der allgemeinen Quote (1,68 Prozent) in der BRD.
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Gruß Harald

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Alt 31.07.2016, 21:01   #402
DiKo
 
 
Registriert seit: 27.02.2014
Beiträge: 3.095
Zitat:
Zitat von About Schmidt Beitrag anzeigen
...
Wer glaubt, das Mittelalter bemühen zu müssen, um eine gewisse Rechtfertigung für den islamischen Terror zu finden, dem sei gesagt, dass im 14. Jahrh. fast ganz Nord- Afrika christlich war. Dann wanderten massenhaft Muslime ein und deshalb haben wir dort diese Probleme.
...
Kann es sein, dass Du das 4. Jahrhundert meinst und nicht das 14.?
Ab spätestens ca. 750 war Nordafrika weitgehend unter muslimischen Einfluss.

Vergleiche hierzu die Abschnitte 2.4.2 und 3.2 auf
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Nordafrikas

Gruß, Dirk
DiKo ist offline  
Alt 31.07.2016, 22:27   #403
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
Zitat:
Zitat von DiKo Beitrag anzeigen
Kann es sein, dass Du das 4. Jahrhundert meinst und nicht das 14.?
Ab spätestens ca. 750 war Nordafrika weitgehend unter muslimischen Einfluss.

Vergleiche hierzu die Abschnitte 2.4.2 und 3.2 auf
https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Nordafrikas

Gruß, Dirk
Es kann sein, dass in meiner Quelle hierzu ein Tippfehler enthalten hat oder ich etwas falsch abgeschrieben/kopiert habe. Danke für deine Korrektur!

Gruß Wolfgang
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About Schmidt ist offline  
Alt 31.07.2016, 23:55   #404
Traumtraegerin
Forendiva
 
 
Registriert seit: 04.02.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 3.061
Zitat:
Zitat von perser Beitrag anzeigen
Laut einer aktuelle Studie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gründen Migranten überdurchschnittlich oft Firmen – und schaffen überdurchschnittlich viele Jobs.
Das heißt nicht viel...
Sagt die Studie auch etwas darüber aus, wie hoch der Anteil der Mitbürger mit Migrationshintergrund bei den Gesellschaftern bzw. Geschäftsführern der Firmen ist, die an die Wand gefahren bzw. von Amts wegen gelöscht werden, weil sie pleite und die Gesellschafter bzw. Geschäftsfüher abgetaucht sind?


Okay, wir schweifen hier eh ab... ging es ursprünglich nicht um eine schreckliche Schießerei, bei der viele Menschen zu Schaden gekommen sind und getötet wurden?
Nicht erst seit diesem Amoklauf frage ich mich, woher Eltern die Kraft nehmen, einen solchen Verlust zu verkraften. Ich würde es wahrscheinlich nicht überstehen. Und ich ertappe mich bei derartigen Horrormeldungen dabei, alle meine Kinder unter einem vorgeschobenen Grund zu kontaktieren, um mich zu vergewissern, dass es ihnen allen gut geht.
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Gruß aus Hamburg von Sabine

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Traumtraegerin ist offline  
Alt 01.08.2016, 00:23   #405
Zaar
 
 
Registriert seit: 05.11.2004
Beiträge: 2.195
Zitat:
Zitat von Ecce Beitrag anzeigen
Dein letzter Satz ist leider billiger Populismus.
Der Prozentuale Anteil der Muslime in Europa ist zwar in den letzen Jahrzehnten durch Einwanderung gestiegen, negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sind aber nicht festzustellen. Wenn man es sehen will, ist sogar das Gegenteil der Fall. Eine kulturelle Bereicherung.
Wenn Bücher nicht mehr erscheinen, weil der publizierende Verlag (respektive seine Entscheider) Angst hat, dann ist das ein klares Zeichen, dass diese Seite des Islam(ismus) ganz klar negative und ganz und gar nicht bereichernde Auswirkung auf unsere Kultur hat.
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Zaar ist offline  
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Alt 01.08.2016, 00:35   #406
perser
 
 
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.301
Zitat:
Zitat von Traumtraegerin Beitrag anzeigen
Sagt die Studie auch etwas darüber aus, wie hoch der Anteil der Mitbürger mit Migrationshintergrund bei den Gesellschaftern bzw. Geschäftsführern der Firmen ist, die an die Wand gefahren bzw. von Amts wegen gelöscht werden, weil sie pleite und die Gesellschafter bzw. Geschäftsfüher abgetaucht sind? .
Die Frage ist berechtigt, Sabine, auch wenn mir ein gewisser lauernder Unterton darin nicht so recht gefällt. Denn ich lese darin auch heraus, dass da Migranten mehr oder minder nur unternehmerische Aktivitäten entwickeln könnten, um anschließend als Ganoven zu agieren.

Dabei besitzen Menschen, die teils monatelang zu Fuß durch Europa gelaufen sind, vorher vielleicht in Kriegswirren gelebt haben, die wir uns trotz rührseliger Betroffenheitsberichterstattung nicht wirklich vorstellen können, und nun in eine fremden Land (mit einer fremden Kultur, einem anderen Wirtschafts- und Rechtssystem und einer gänzlich anderen Sprache) den Mut aufbringen, eine Firma zu gründen, so unendlich mehr Eier als die meisten von uns! Sie sind uns mental ungemein überlegen – sicher auch, weil das Leben sie zwingt, denn von dem bissel Sozialleistung, das sie erhalten, kann man nicht wirklich eine Zukunft aufbauen.

Aber zu Deiner Frage: Ja, die Studie sagt auch dazu etwas aus – nämlich, dass Firmen, die von Migranten gegründet werden, meist kurzlebiger sind als die von Unternehmungen deutscher Neugründer. Die Ursachen hierfür werden auch genannt: Jene Menschen melden Firmen (oft Gastronomiebetriebe, Telefonshops, Lebensmittelläden) an, um sich und ihre Familien eine Weile über Wasser zu halten, bis sie sich soweit assimiliert haben, dass sie auch eine Anstellung bei einem deutschen (oder „deutsch-migrantischem“) Unternehmen gefunden haben. Oder sie erliegen dem Konkurrenzdruck, der in ihrer schmalen Nische naturgemäß überdurchschnittlich hoch ist.
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Gruß Harald

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perser ist offline  
Alt 01.08.2016, 01:36   #407
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
Zitat:
Zitat von perser Beitrag anzeigen
Aber zu Deiner Frage: Ja, die Studie sagt auch dazu etwas aus – nämlich, dass Firmen, die von Migranten gegründet werden, meist kurzlebiger sind als die von Unternehmungen deutscher Neugründer.
Oder so:

http://www.welt.de/politik/deutschla...hen-Clans.html

Zitat:
Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt. Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. "Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten."
Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln, Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – "Hamsterkäfig-großen" Büros teure Autos vermietet werden.
Leider wird Berlin mit seiner Kuschel-Justiz seit den 70ern den Kriminellen Grossfamilien aus dem Libanon nicht Herr. Nun parkieren Sie als Werbemassnahme ihre Luxusschlitten vor Flüchtlingsheimen und rekrutieren so Nachwuchs. Das ist eine veritable Zeitbombe.
__________________
Viele Grüße, Klaus

Geändert von turboengine (01.08.2016 um 01:43 Uhr)
turboengine ist offline  
Alt 01.08.2016, 03:14   #408
chkorr
 
 
Registriert seit: 11.09.2003
Ort: Wuppertal
Beiträge: 739
Zitat:
Zitat von perser Beitrag anzeigen
Dabei besitzen Menschen, die teils monatelang zu Fuß durch Europa gelaufen sind, vorher vielleicht in Kriegswirren gelebt haben, die wir uns trotz rührseliger Betroffenheitsberichterstattung nicht wirklich vorstellen können, und nun in eine fremden Land (mit einer fremden Kultur, einem anderen Wirtschafts- und Rechtssystem und einer gänzlich anderen Sprache) den Mut aufbringen, eine Firma zu gründen, so unendlich mehr Eier als die meisten von uns! Sie sind uns mental ungemein überlegen – sicher auch, weil das Leben sie zwingt, denn von dem bissel Sozialleistung, das sie erhalten, kann man nicht wirklich eine Zukunft aufbauen.
Das ist weltfremde Karl May Rethorik...
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”If you can’t explain it simply, you don’t understand it well enough.”
chkorr ist offline  
Alt 01.08.2016, 06:51   #409
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
In einer benachbarten Kleinstadt ist es wie in Neukölln. Hier findet laut Polizei der größte Drogenumsatz im gesamten Saarland statt. Die Geschäfte sind überwiegend in türkischer Hand. Auf einer Wegstrecke von 1,5 km finden sich vier Handyläden. Den Rest bilden Kebap Stände, Shisha Bars und Obst und Gemüseläden. Dort geht dann kaum noch ein Deutscher einkaufen. Auch meiden immer mehr Frauen dort stattfindende Straßenfeste, weil sie ständig belästigt werden.....

Nun stellt sich natürlich die Frage, bin ich ausländerfeindlich oder gar rechts, nur weil ich Tatsachen äußere? Im grenznahen Forbach ist es noch schlimmer. In den Banlieus dort fahren Polizisten schon gar nicht mehr streife, weil sie sich nicht trauen. Wenn, dann taucht dort sofort eine Hundertschaft auf, oder man wartet vergebens auf die gerufene Polizei.

Diese Menschen, die gegen alle Gesetze der Länder verstoßen, die ihnen Asyl gewähren und Hilfe anbieten sind die wahren Schuldigen. Schuldig an den Problemen der Flüchtlingsfamilien, die hier in Ruhe und Frieden leben wollen, ihre Kopftücher fallen lassen, deutsch lernen und sich der Gesellschaft so gut es ihnen möglich ist anpassen.

Gruß Wolfgang
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Geändert von About Schmidt (01.08.2016 um 06:57 Uhr)
About Schmidt ist offline  
Alt 01.08.2016, 10:38   #410
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Zitat:
Zitat von turboengine Beitrag anzeigen
Oder so:

http://www.welt.de/politik/deutschla...hen-Clans.html



Leider wird Berlin mit seiner Kuschel-Justiz seit den 70ern den Kriminellen Grossfamilien aus dem Libanon nicht Herr. ........

Die permanente Ausdünnung der Polizei und Justiz hat ihre Folgen - nicht nur in Berlin !

Warum kommt den der Ruf nach Bundeswehreinsätzen im Inneren immer wieder ?
Eine Folge des Personalabbaus, lieber 20 Kameras als 3 Polizisten, und letztendlich ein Angriff auf den Rechtsstaat von Innen heraus. Die BW ist und wird kein Polzei-Ersatz sein.

Ich möchte jetzt nicht GB groß loben, kann auch nicht wirklich beurteilen, ob es drüben besser ist, aber als wir das letzte mal an einem Samstag abends am Picadilly Circus in London waren und Massen auf den Straßen waren, um einzukaufen und zu flanieren, war abends um 21.00 Uhr in jeder Richtung ein Polizei sichtbar, ob Bobby oder Metropolitan Police. Dies bedeutete für uns sehr wohl ein Gefühl der Sicherheit - ein Beamter wies sogar meine Frau darauf hin Ihre Handtasche besser auf der Innenseite, also zwischen uns zu schultern, statt außen, da der Zugriff für "Pickpockets" erschwert würde - den Rat nahmen wir dankbar an.
Hier bei uns, sieht man kaum mehr Polizei, schon gar nicht zu Fuß auf der Straße !

Die schwarze Null wird uns noch teuer zu stehen kommen!
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Gruß aus Bayern

Steve

Geändert von steve.hatton (01.08.2016 um 10:52 Uhr)
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