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#381 | |
Registriert seit: 13.12.2005
Ort: D-20144 Hamburg
Beiträge: 1.104
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Zitat:
Und wenn da nur nicht die Idee wäre, daß ein Rechtsstaat schon eine erstrebenswerte Sache wäre... Das setzt aber voraus: • eine Anklage • eine (rechtsstaatliches) Gerichtsverfahren • eine Verurteilung Selbst George W. Bush hat ja zumindest noch geheime Militärgerichte (absolut un-rechtsstaatlich) bemüht... Obama, der große Friedensfürst, zeichnet aber Dienstags ohne die lästige Rechtsstaatlichkeit seine Kill-Lists ab: Terror-Tuesday Und das mit wahrscheinlich tausenden durch solche Aktionen getöteten Zivilisten. Was ist das? Zu weit weg? Bedauerliche “Kollateralschäden? Oder Terror?! Gleichzeitig wird der zweitgrößte Terror-Exporteur Saudi-Arabien hofiert und geschützt! Westliche WERTE! Friedensnobelpreis! Die Zivilisationsdecke ist doch arg dünn! Sorry, das musste jetzt mal raus! Gruß, Christian Edit wg. Typo
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. . Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: "Spaß beiseite"!“ Geändert von MacSource (31.07.2016 um 15:44 Uhr) |
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#382 |
Registriert seit: 07.01.2008
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#383 |
Registriert seit: 25.11.2012
Ort: Neumünster
Beiträge: 5.301
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Dass Flüchtlinge zwar im Moment noch mehr kosten, ihre Aufnahme sich aber schon in wenigen Jahren als sehr lohnende volkswirtschaftliche Investition herausstellen wird, hat Deutschlands größtes Wirtschaftsforschungsinstitut – das DIW in Berlin – bereits 2015 nachgewiesen. Oder glaubt einer, Frau Merkel und ihre Partei hätten das alles aus reiner Menschlichkeit gemacht? Hier Auszüge aus dem DIW-Gutachten:
Das DIW bezeichnet die Integration von Flüchtlingen als „langfristig lohnende Investition“ – und zeichnet dabei drei Varianten. In der optimistischen gewinnt die deutsche Volkswirtschaft schon ab 2018 zusätzliche Kraft aus der Flüchtlingsbewegung. In rund 15 Jahren wäre hier ein um 1,4 Prozent höheres Bruttoinlandsprodukt als ohne Flüchtlinge zu erwarten. Für die einzelnen Bürger käme es ab 2020 zu Wohlstandsgewinnen, welche ab 2030 rund ein Prozent betragen würden. Im negativsten Szenario gibt es keine Wohlstandsgewinne, aber auch keine Verluste. Und die Wirtschaft würde durch die Flüchtlingskrise nur um 0,4 Prozent wachsen. Das „Basisszenario“ liegt naturgemäß zwischen den Extremen und geht von einem Wirtschaftswachstum von knapp 1 Prozent aus. Wobei der Wohlstand um 0,5 Prozent wachsen würde. Die Gewinner wären Krankenkassen, Steuerämter, Schulen und nicht zuletzt die Wirtschaft, vor allem das Handwerk, das seit Jahren kaum noch neue Lehrlinge abbekommt und seit Monaten händeringend darauf drängt, Flüchtlinge schneller in Arbeit zu lassen. In dem Viertel, in dem ich in Leipzig wohne, gibt es heute mehr Ausländer (vor allem Syrer) als Deutsche. Das freut die Schule, die sonst wohl schwer zu unterhalten wäre, die Finanzbehörden, da hier viele Dutzend Lokalitäten mit Hunderten oder gar Tausenden Beschäftigen entstanden, die es sonst einfach nicht gebe (was Steuern, Krankenkassenbeiträge etc. fließen lässt), den Einzelhandel – denn plötzlich errichten hier Aldi, Konsum, MäcGeiz & Co. fast wöchentlich eine neue Filiale (die ja Personal brauchen und eben Umsatz bringen) – und nicht zuletzt die Immobilienwirtschaft. Denn in jenem Viertel waren vorher ganze Straßenzüge von Verfall geprägt. Doch durch die Mieten der Araber, teils auch Türken, Russen, Kasachen, Schwarzafrikaner etc. haben die Hausbesitzer plötzlich Einnahmen, die sie nachweislich auch investieren. Mehr noch: Inzwischen schreibt die Regionalpresse, jenem Quartier drohe eine bevorstehende Gentrifizierung – es zieht also Miethaie und Edelsanierer hierher. Das ist zwar nicht schön für uns Einwohner, aber es spricht für den enormen wirtschaftlichen Effekt der Migranten – wobei es sich hier nicht nur um Bürgerkriegsflüchtlinge handelt. Die ersten Syrer, die hierher kamen, lebten noch nicht vom Sozialstaat, sondern brachten auch Geld mit. Aber sie bieten ihren nachfolgenden Landsleuten nun Arbeit in Größenordnungen.
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Gruß Harald Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche. |
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#384 |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Ja, denn dafür müsste man ja ein echtes Leben ausserhalb der Berliner (oder Münchner) Boheme haben.
Kinder sind normalerweise eine Verbindung zu wahren Leben "da draussen". Aber die grünen Spitzenpolitiker haben entweder gar keine Kinder (Claudia Roth, Renate Künast, Volker Beck, etc.) oder stecken ihre Kinder nicht auf in einen kommunalen Kindergarten oder eine staatliche Regelschule. Die Bundeskanzlerin hat auch keine Kinder und beim Fussvolk der Bundestagsabgeordneten gilt: Je linker, desto weniger Kinder. Nur 49 Prozent der Fraktion der Linken und gleichfalls nur 49 Prozent der Grünen sind Eltern. Deutlich unterm Durchschnitt. Ausserdem haben die Bundestagsabgeordneten und die Ministerialbeamten die ja eigene Kindertagesstätten und eigene Kindergärten. Man ist also sehr gut in der Berliner Blase gegen die Realität abgeschirmt. Da fällt es leichter, nachteilige Entscheidungen für die nachkommende Generation zu fällen und die eigene Heimat zu zerstören. Solange die Politiker nicht die Wirkungen ihrer Politik bei Bildung, Kriminalität und Rente spüren wird es so weitergehen - es sei denn man wählt sie nicht mehr. Das ist in der deutschen Ausprägung von Demokratie die einzige Möglichkeit - und ich schreibe mit Absicht nicht "Alternative".
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Viele Grüße, Klaus |
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#385 | ||
abgemeldet
Registriert seit: 03.08.2011
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Zitat:
Der Spiegel hat sich (wie so oft) nur das herausgenommen, was ins Konzept passt. Ja, "Ausländer" , also Menschen ohne D.Pass zahlen mehr Steuer als sie an Sozialleistungen bekommen. Hier stellt man gewollt nur die Sozialleistungen in Rechnung. Die Zahlen sehen ja dann schnuckelig aus. Der Spiegel hat aber vergessen folgendes zu erwähnen: Zitat:
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#386 |
Registriert seit: 30.01.2006
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Da braucht es keine Substanz. Steuereinnahmen so mit Sozialausgaben zu vergleichen ist schlicht Unfug.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (31.07.2016 um 16:24 Uhr) |
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#387 | |
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
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Zitat:
Gruß Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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#388 | ||
abgemeldet
Registriert seit: 03.08.2011
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Zitat:
Man findet nämlich nirgendwo in Europa ähnliche (positive) Beispiele. Selbst in Schweden arbeiten nach 15 Jahren nur 60% der Flüchtlinge. Und Schweden ist ein Musterland was Integrationsanstrengungen betrifft (Flüchtlinge dürfen dort auch fast sofort arbeiten) . Zitat:
Oder kann Deutschland (mal wieder) alles besser....? Viele Grüße
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#389 |
Registriert seit: 10.02.2005
Ort: 31552 Apelern
Beiträge: 19.572
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Die Schießerei in München ist doch nur ein Nebenschauplatz!
Die Musik spielt doch woanders, z.b.Türkei, Unterstützer IS! Deutschland wird sich wappnen müßen für die Zukunft!Und zwar mit aller Konsequenz! |
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#390 | |
Registriert seit: 13.12.2005
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Zitat:
![]() Gruß, Christian
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. . Mir scheint, die wichtigste Redensart im Deutschen heißt: "Spaß beiseite"!“ |
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