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#1 |
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Registriert seit: 18.10.2007
Ort: Odenwald
Beiträge: 698
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Ich würde Combine ZM zum Stacken verwenden, das kostet nichts
http://hadleyweb.pwp.blueyonder.co.uk/CZM/News.htm |
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#2 |
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Registriert seit: 28.03.2008
Ort: Wien
Beiträge: 369
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#3 | |
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Gesperrt
Registriert seit: 27.03.2008
Ort: Niederkassel
Beiträge: 1.144
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Zitat:
Ich würde für solche Aufnahmen eher ein Weitwinkel Objektiv bevorzugen als denn ein Makro Objektiv. Geändert von Thomas F. (17.11.2008 um 00:45 Uhr) |
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#4 | |
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Registriert seit: 03.09.2005
Beiträge: 6.784
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Zitat:
Edit: Sorry, ich habe nach nochmaligem Threaddurchlesens, festgestellt, daß dieses Posting evtl. trotz Smilies etwas verwirrend sein könnte. Ich halte es für einen sehr schlechten Vorschlag, hier ein WW - Objektiv zu verwenden.....
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„Wenn du etwas edles und schönes machst, das unbemerkt bleibt, sei nicht traurig. Denn die Sonne ist jeden Morgen ein schönes Schauspiel und dennoch schläft der Großteil des Publikums noch.“ - John Lennon - Geändert von Gordonshumway71 (17.11.2008 um 12:13 Uhr) |
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#5 |
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Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.919
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Was hier wirklich hilft ist eine Bridge Kamera (z.B. Minolta A2 oder Panasonic FX50) welche konstruktionsbedingt eine größere Schärfentiefe aufweisen. Einfach anstatt eines Makroobjektives für gleiches Geld eine solche Gebrauchte kaufen und einen Raynox 150 Macroadapter davorklatschen. Die Ergebnisse sind hervorragend und brauchen sich hinter einer Spiegelreflex mit Makrooptik nicht zu verstecken.
Gruß Wolfgang
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Diskutiere nie mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herunter und schlägt dich dort aufgrund seiner Erfahrung Flickr |
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#6 | |
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Registriert seit: 11.09.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 188
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da kam mir jemand zuvor.
Zitat:
Meiner Meinung auch find ich es sehr gut, das Foto. Der schärfenverlauf ist gut. Beleuchtung nett. Wurde schon geklärt wozu diese Aufnahme gebraucht wird? |
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#7 |
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Chefkoch, verstorben
Registriert seit: 11.02.2005
Ort: Starnberg
Beiträge: 13.622
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Hallo Klahans,
ich fasse mal zusammen, was ich hier für sinnvoll erachte: Zunächst solltest du sorgfältig scharf stellen. Im Nahbereich verteilt sich die Schärfentiefe etwa 50/50 vor und hinter den gewählten Fokuspunkt. Das zweite Fenster von links an der Seitenfront der Lok wäre da schon einmal ein guter Ausgangspunkt. Hat deine Kamera eine Abblendtaste? Dann kannst du die Tiefenschärfe bereits vor der Aufnahme prüfen. Auf jeden Fall musst du weiter abblenden als f11. f16 oder f22 wirst du schon brauchen. Du möchtest ja die Artikelnummer auf dem Karton auch noch scharf haben. Dazu würde ich die Lok einfach noch ein Wenig nach links auf den Karton verschieben, also näher an den Rand mit der Artikelnummer setzen. Dadurch benötigst du weniger Tiefenschärfe, um alles Wichtige scharf zu bekommen. Ein andere Möglichkeit, um alles scharf zu bekommen: Gehe mit der Kamera weiter weg, so dass dein Motiv vielleicht nur noch 50% des Ausschnitts füllt. Wenn du die Lok nicht gerade als Poster drucken möchtest, schneidest du dann einfach einen breiten Rand ab. Vieles, was hier sonst noch so geäußert wurde, halte ich - mit Verlaub - für Käse: Bei meinen Produktfotos für einen Webshop sowie letzte Woche im Studio von Gerd habe ich immer mit f16 begonnen. Da ist nix zu sehen von "Beugungsunschärfe". Ich würde, falls es notwendig werden sollte, ganz beruhigt sogar auf f32 abblenden. Fragt sich nur, ob dann die Blitzpower noch reicht. Stitchen (z. B. Helicon Focus) ginge natürlich, ist aber extrem aufwändig (und noch dazu teuer, wenn man die Software nicht hat). Absolut untauglich ist der Vorschlag, ein Weitwinkel-Objektiv zu benutzen. Um bei kleinerer Brennweite das Motiv formatfüllend zu erfassen, musst du ja näher ran. Und je kleiner der Abstand der Filmebene zur Objektebene ist, desto kleiner wird auch die Tiefenschärfe. Unterm Strich also nix gewonnen. Weitwinkelobjektive "überzeichnen" zudem die Proportionen: Was nah an der Linse ist, wird überproportional größer wiedergegeben als Entferntes. Ein toller Effekt, den ich gerne einsetze - aber in der Sachfotografie hat das nichts zu suchen. Für Produktfotos greift der Profi gerne zu Brennweiten um die 100mm. Da ist das 100er Makro an einer Crop-Kamera schon etwas zu lang, aber durchaus noch brauchbar. In meinen Augen ist das Minolta 100/2.8 Makro bestens für solche Fotos geeignet - ich habe es erst letzte Woche wieder in der Praxis erlebt. Martin |
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