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#21 |
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Themenersteller
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.859
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Hallo,
danke erstmal, dass wir wieder zu konstruktiven Beiträgen zurückgefunden haben. @Ta152: "...Standarteinstellungen von RSE konvertiert.." Was ist RSE? Danke |
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#22 |
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Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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RSE ist RawShooter Essentials. Ein nicht mehr weiterentwickelter freier RAW-Konverter, der online noch zu bekommen sein müsste. Er ist kompatibel mit der D7D und der D5D. Bekannt ist er für seine schnelle und einfache Bedienung.
Ein anderer Konverter mit schneller Optimierung nennt sich Bibble. Ein auf Automatiken aufgebauter Konverter namens DXO sollte auch nicht fehlen. |
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#23 |
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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Moin,
klar bin ich der "böse"... nur ich nehme auch nicht den Sportwagen um 10 Sack Mörtel zu holen! zu Filmzeiten haben Fotografen sich immer schnellere Motoren geholt und massenweise Film durchgenudelt, Argument: "man müsse den entscheidenten Augenblick einfangen"...was für ein schmarrn! wenn Hobbyfotografen, oder sollte ich Amateure sagen, sich hunderte von RAWs reinziehen und dann meinen es im Batch zu richten... ist es "kontraproduktiv" und hat mit "fotografieren" wenig zu tun! natürlich können "Eingeweihte" eine (kurze)Serie mit gleichen Einstellungen, im RAWbatch "vorsichten", die Einstellungen übertragen...OK nur hier fragte offensichtlich einer, der eben noch nicht fit ist(in allem wie man lesen konnte) und da ist der Tip mit "fotografieren lernen..." durchaus angebracht immerhin habe ich ihn nicht "beschimpft" weil er mit Nikon, Canon oder wars ne D7d oder mit einer Sony unterwegs war! es ist eben einfacher sich an ein paar Fotoregeln zu halten, dann ein paar ausgesuchte Motive zu knipsen, sich dann damit auseinander zu setzen. Mit RAW durch die Landschaft zu wandern, weils man so gelesen hat, dann einen Batch zu bemühen, weil in der EBV möglich ist.... sich dann noch aufregen??? ist irgendwie nicht der logische Weg. Aber man muss mir nicht glauben, damit kann ich leben Mfg gpo |
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#24 |
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Registriert seit: 31.05.2006
Ort: Dresden
Beiträge: 2.237
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GPO hat in einem anderen Forum ja mal die sinngemäße Frage gestellt, warum alle was gegen Profifotografen in den Foren haben. Ich antworte hier mal so wie ich in etwa dort geantwortet hab: gpo hat in dem was er schreibt (insbesondere der letzte Post) durchaus recht. Nur ist es die Art und Weise seiner Posts die am effektivsten verhindert, dass das mehr Leute einsehen.
Aber ich mir sicher das weis er auch und es ist ihm ziemlich wurscht. Dennoch muss man ihm unbedingt zustimmen. Raw im Batch zu verarbeiten macht keinen besonderen Sinn. Gerade wenn es darum geht nicht ganz hundertprozentig korrekt belichtete Bilder (wie sie mir auch gern passieren) zu retten, ist Handarbeit angesagt, da kann keine Automatik was retten. Backbone
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Photography is a means of ordering the world around us. (John Shaw) |
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#25 |
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Registriert seit: 10.09.2005
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.178
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Die RAW-Konverter auf dem PC sind nicht schlechter als die in Kameras. Daher ist es schon mal nicht sinnlos, prinzipiell in RAW zu arbeiten.
Bei der Korrektur technisch bedingter Fehler wie Rauschen, CAs und Vignettierung sind RAW-Konverter sogar bedeutend besser. Sofern Speicherplatz und Rechenzeit vorhanden sind, spricht aus meiner Sicht nichts gegen Immer-RAW-Knipsen. Es ist halt alles besser. Alles außer dem Foto selbst. Die ist, sofern misslungen, natürlich nicht durch die Wahl eines bestimmten Speicherformates zu retten. Der Vorteil der technischen Korrektur allein reicht mir schon, am RAW-Format festzuhalten. Dazu kommen die enormen Möglichkeiten, an einem gelungenen Foto Hand anzulegen, wenn man das denn will. Man hat bei jedem Bild Vorteile und bei besonderen Bildern sogar enorme Vorteile. Warum sollte ich freiwillig darauf verzichten? Und damit meine ich keine Studioaufnahmen unter perfekt kontrollierten Bedingungen, angefertigt mit einer 14-Megapixel-Kamera mit ladbaren Kurven, deren Ergebnisse ich auf ein relativ kleines Ausgabeformat runterrechne. |
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#26 |
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Registriert seit: 24.02.2007
Ort: Konstanz
Beiträge: 1.095
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Allein die Tatsache, dass ich bei JPEG von Vornherein nur 8 Bit pro Farbkanal übrigbehalte, reicht mir aus, um nur RAW zu foten. RAW+JPEG ist Verschwendung, alle Konverter können in irgendeiner Form Batchverarbeitung, also reicht es, zunächst alles RAW aufzunehmen.
Die Frage ist, warum man überhaupt eine ganze Serie in JPG umwandeln möchte. Doch wohl nur, um sie irgendwem zu brennen oder sowas. Dafür tut es praktisch immer der Batch, damit steht man auf jeden Fall nicht schlechter als bei kamerainterner Umwandlung. Ich fote RAW, batche den Kram auf DNG, schaue mir alles in Bridge an und invstiere nur Zeit in Fotos, die es wert sind. Und, falls gewünscht, wird ein Ordner ruckzuck in JPG batchgewandelt. |
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#27 |
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Themenersteller
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.859
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Also ich würde mich nicht mal als Amateur einstufen, sondern eher als Knipser.
Nur was spricht dagegen technische Möglichkeiten auszunutzen, damit auch ein Knpiser evtl. bessere Ergebnisse erzielt (ob das funktioniert weiß ich noch gar nicht P.S. An Batchverarbeitung habe ich ursprünglich eigentlich gar nicht gedacht (da ich gar nicht wusste, dass das bei RAW Konvertierung geht), sondern durchaus an einen Bild für Bild workflow mit möglichst wenigen Mausklicks. Aber wenn batch was brauchbares liefert sage ich nicht nein. P.P.S. Könnten wir den Ton hier mal etwas entspannen. Für mich ist fotografieren ein Hobby bei dem ich Spaß habe und das möchte ich auch gerne so beibehalten. |
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#28 | |
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Registriert seit: 30.04.2006
Beiträge: 3.716
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Zitat:
Wenn du wirklich was aus den RAWs holen willst, gibt es keine vernünftige Batch-Bearbeitung. Dann solltest du bei den JPGs bleiben und nur die wirklich guten und wichtigen über einen RAW-Entwickler optimieren.
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H.-D. M., der sicher das ganze Jahr 2008 brav gewesen ist und deshalb vom Weihnachtsmann die Alpha 900 bekommen hat! |
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#29 | |
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Registriert seit: 24.12.2005
Beiträge: 7.536
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Zitat:
Nur wenn man sich mit batch zufriedengibt, hat man RAW, bzw. das Potenzial von RAW, nicht ganz verstanden.
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Gruß, Michael |
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#30 |
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Registriert seit: 24.12.2005
Beiträge: 7.536
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Noch ein Nachtrag, um die Vorteile und Nachteile von batch-processing etwas zu zeigen (Ablauf wie oben benannt - also nur quick and dirty, es geht auch besser im batch!)
oben das RAW-batch, unter dem Strich das jpeg aus der Kamera (Kamera-Einstellung alles auf 0); jeweils 100%-Ausschnitte eines Elefantenstoßzahns bzw. Giraffengenick: Fazit: manches an Details wird besser hervorgehoben, dafür werden andere Schwächen verstärkt (überstrahlen). Je nachdem, was man will, muss man den Batch eben anpassen. Ich mache das meist so: 1. fotografieren jpg+raw, jpg als Schnellkontrolle an der 7D 2. RAW mit batch durchjagen, um etwas detailreicheres Bild für den Bildschirm zu erhalten und dann zu entscheiden, welches RAW mehr Sorgfalt verdient 3. Detailarbeit von Grund auf bei Bildern die sich lohnen
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Gruß, Michael |
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