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#21 |
Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 910
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Ich glaube nicht, daß das A-Bajonett von heute auf morgen vom Markt verschwinden wird, aber das einzig berechenbare an Sony ist leider die Unberechenbarkeit. Heute Hüü und morgen Hot und das auch noch ohne Alternative. Gerade diese Tatsache hat in mir die Erkenntnis wachsen lassen, das der Systemgedanke bei Sony zweitrangig ist. Kontinuität ist ein Fremdwort für Sony, es geht eigentlich immer nur darum ihre aktuelle Firmenphilosophie auf Gedeih und Verderb durchzusetzen. Noch dazu ist der Sony-Service in letzter Zeit ziemlich erbärmlich.
Wenn man nicht tiefer in ein System einsteigen will ist es relativ egal welchen Hersteller man wählt, denn gute Bildqualität liefern alle. Kameras sind nach ein paar Jahren sowieso nichts mehr wert. Wer auf Kontinuität setzt kommt für mich an den beiden Großen nicht vorbei. Gruß Roland |
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#22 | ||||
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Nein?
http://www.photoscala.de/Artikel/Die...er-Fotobranche "Zwerg" war, nur bezogen auf die Konzernsparte "imaging", zwar tatsächlich übertrieben, aber Sony hat hier 2010 5,9 Mrd. € Umsatz gemacht, Canon unangefochtene 8,4 Mrd. und Nikon 4,9 Mrd. Nikons Fotosparte ist also kleiner als Sonys, was angesichts des Geschäfts mit Kompaktkameras, Handysensoren, Videokameras (sofern die dazu zählen) usw. aber auch nicht wundert. Für 2011/2012 dürften diese Zahlen nochmal ganz anders aussehen. Zitat:
Auch hier wieder beachten, daß die Zahlen von frühestens 2010 vorliegen. Zitat:
Das ist für Canon natürlich nicht wirklich gefährlich, es zeigt aber einen möglichen trend. Das sie bei "klassischen" Systemkameras ( = DSLRs) Marktführer sind und auch bleiben ist völlig klar. Dennoch verpassen sie aber momentan einen wichtigen Markt, der offenbar rasant wächst (mal sehen wie lange und wie sehr). Und ob sie mit ihrer momentanen Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind, muß die Zeit zeigen. Zitat:
Klar, wenn der Laden nicht läuft, kann und wird Sony die Fotosparte ebenso fallen lassen (was ja immer wieder befürchtet wird), aber welchen Stellenwert hat denn ein Hersteller wie Nikon für einen Konzern wie Mitsubishi? ---------- Post added 30.04.2012 at 19:54 ---------- Zitat:
Der Schritt zu den SLTs ist aus Sonys Sicht IMO sehr verständlich - das ist nunmal ein Elektronikkonzern und nicht Leica, sprich daß sie mechanische Komponenten ihrer Kameras durch elektronische ersetzen ist nicht sooo überraschend oder abwegig (ich bin eigentlich viel eher überrascht, wie viel Mühe Sony sich eigentlich gibt, noch eine Brücke zwischen den Technologien zu lassen oder zu bauen). Ich sehe da nur einen Bruch mit einem von der Vorgängermarke übernommenen Sucherkonzept, bzw. manchen Technologien und Merkmalen, bzw. die Einführung eines zusätzlichen, ganz eigenen, aber dennoch in Teilen sogar kompatiblen Zweitsystems, aber ich sehe kein sprunghaftes Verhalten. Sony baut jetzt eben Sony Kameras und keine umgelabelten Minoltas mehr. Das es dann hier und da auch mal etwas klemmt ist bedauerlich, aber wohl normal. Ach ja: und wenn Sony seine Firmenphilosphie nicht durchsetzen würde, nur weil so ein paar Forumskläuse rumjammern, DANN würde ich mir eher Sorgen machen. Nochmal: die Kamerasparte läuft gut und erfolgreich, Sony ist mit den Entwicklungen in dem Bereich laut eigenen Aussagen zufrieden. Also was erwartest du?
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (30.04.2012 um 20:10 Uhr) |
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#23 |
Registriert seit: 14.04.2012
Beiträge: 83
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Der Threadersteller hat 8 Jahre lang mit einer Bridgekamera fotografiert, wenn ich es recht verstanden hat und hat Angst, ein paar Hundert Euro in Sony zu investieren, weil sie sich in ein paar Jahren vom A-Mount verabschiedet haben könnten.
Und das regt jetzt hier Diskussionen um japanische Firmen im allgemeinen und deren Stand in der dortigen Wirtschaft im Besonderen an. Regnet es denn schon ![]()
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Grüßle, Pam |
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#24 |
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Ein berechtiger Einwurf
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Gruß Jens |
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#25 | |
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.336
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Zitat:
Die Fehler das A77 sind alle durchgegeigt und ein Firmwareupdate für die NEX7 ist auch nicht zu sehen... Gähhhhn. Das schlaucht... ![]() ---------- Post added 30.04.2012 at 20:38 ---------- Yo. Die konsequente Missachtung der "Forumskläuse" aka "Kunden" hat Sony zu dem zurechtgestutzt was sie heute sind. Die Aktie handelt auf dem Niveau von Anfang 1987 (!) bei 1327 Yen. Zwischenzeitlich um die Jahrtausendwende war sie auf 16.000 Yen!
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Viele Grüße, Klaus |
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#26 |
Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 910
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Ich erwarte gar nichts, ich versuche nur die Frage des TO zu beantworten. Ob die Richtung, die Sony jetzt eingeschlagen hat die richtige oder falsche ist ist in diesem Zusammenhang ziemlich off topic.
Hier geht es um Kontinuität und nicht um Konsequenz. Nur weil ich nicht in ein Sony Hip Hip Hurra ausbreche werde ich von dir als Forumsklaus beschimpft. Das zeigt schon wieder, die in letzter Zeit mehrfach angesprochenen, sektenähnlichen Züge. ![]() Gruß Roland Geändert von Roland Hank (30.04.2012 um 20:49 Uhr) |
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#27 | |||
Registriert seit: 16.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Zitat:
Aber hier muß man doch bitte zwischen unserem eigenen Thema, der Fotosparte, und dem Gesamtkonzern trennen. Die Fotosparte läuft aktuell gut soweit wir wissen. Von Missachtung der Kunden kann also in der Beziehung keine Rede sein. Alles andere wäre dann gesondert zu diskutieren, aber ist doch eigentlich OT. Und "ein Forumsklaus" ist eben nicht gleich "DER Kunde", das wollte ich mit diesem übel beleidigenden Kommentar eigentlich nur ausdrücken. Wir hier als Gemeinschaft sind nicht unbedingt repräsentativ für den Massenmarkt und die Meinung einzelner ist es schon gleich gar nicht. Zitat:
Die Gründe für die Entwicklung der Aktie oder des Konzerns Sony dürften wesentlich vielfältiger sein als z.B. der Wechsel von DSLRs zu SLTs oder was auch immer hier als Problem angesehen wird. Also was willst du mit dieser Info eigentlich sagen? Das bei Sony (als Gesamtkonzern) derzeit nicht alles super läuft (gelinde gesagt)? Ja, wissen wir. Behauptet auch niemand das Gegenteil. Aber was haben z.B. die Probleme der Fernsehersparte und ähnliches mit dem Fotobereich zu tun? Sony wird morgen ja nun auch nicht bankrott gehen... Das sind für mich zwei Seiten der gleichen Münze, aber sei's drum. Kontinuität im Sinne von festhalten an nicht so gut zu verkaufenden Produkten kann einem auch das Genick brechen. Falls wir von Kontinutität andere Vorstellungen haben sollten: was verstehst du darunter, was genau hat Sony mit der Fotosparte, bzw. genauer dem Bereich Systemkameras bisher falsch gemacht? So falsch, daß sie selbst mit dessen bisheriger Entwicklung so gut zufrieden sind und daß er seit der Übernahme von Minolta kontinuierlich wächst? Das ist letztendlich die Kontinuität, die zählt. Sowohl für den Konzern, als auch für den Kunden. Zitat:
![]() Du wirfst Sony vor, sie würden ihre Firmenphilospohie (die wäre wie zu charakterisieren?) durchsetzen. Das ist für dich offenbar ein Kritikpunkt. Das verstehe ich leider nicht, also was daran grundsätzlich falsch ist - ganz davon abgesehen, daß es IMO auch im Widerspruch zum Vorwurf der mangelnden Kontinuität steht. Das Sony (als Konzern, bzw. meinetwegen auch nur auf die Fotosparte bezogen) Fehler gemacht hat und noch macht (der Service ist z.B. sicherlich verbesserungswürdig, um mal dein Beispiel aufzugreifen, aber wo ist er das nicht?) ist doch völlig normal. Das machen andere auch.
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Gruß Jens Geändert von Jens N. (30.04.2012 um 21:58 Uhr) |
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#28 |
Themenersteller
Registriert seit: 12.10.2004
Ort: Österreich
Beiträge: 68
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tja es gibt auch Leute die sich Gedanken machen was sie kaufen und wenn sie dann das gekauft haben was passt, dann einfach mal benutzten anstatt sich nach 3 Monaten schon um die nächste Kamera umzusehen. Ehrlich gesagt ich hab die letzten 8J lieber Fotos gemacht als Kameratests zu lesen und Testbilder zu vergleichen und war jetzt relativ überrascht was sich da getan hat in den letzten Jahren wie eben EVF, sterben von FT,SLT, Spiegellos usw.
Geändert von Markus 76 (01.05.2012 um 12:37 Uhr) |
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#29 |
Registriert seit: 09.04.2010
Beiträge: 52
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Ich für meinen Teil hoffe natürlich, daß SONY die DSLR-Sparte sowie das A-Bajonett auf keinen Fall aufgeben bzw. sterben lassen; für mich wäre das ein finanzieller Super-Gau, nachdem ich den den letzten Jahren zig-Tausende Euros in dieses System investiert habe, und dieses Investment dann natürlich so gut wie "wertlos" würde.
Von da her gesehen, ist man bei Nikon und Canon auf der sicheren Seite. Es kann ja aber auch sein, daß sich a) die SLT-Technik - vielleicht spezeill dann, wenn die derzeit noch notwendige "Lichtkiller"-Folie wegfällt - durchsetzt, die EVF-Technik noch Quantensprünge erlebt, oder b) wenn dies nicht so einfach gelingen sollte, Sony wieder OVF samt Spiegel, also klassische DSLR-s auf den Weg bringt, zumindest in der Oberklasse. |
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#30 |
Registriert seit: 07.11.2010
Ort: Weserbergland
Beiträge: 942
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Hallo allerseits,
als ehemaliger Minolta 7000-Nutzer kenne ich die Fragestellung schon über 20 Jahre. Zurzeit bin ich ob der vielen neuen Bodys und der neuen hochwertigen Objektive sehr zuversichtlich, dass Sony weitermacht. An meiner neuen A580 habe ich gerade viel Freude! - ohne Kopfzerbrechen über die Zukunft -
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Liebe Grüße Michael Die Freude an einer guten Qualität währt viel länger als die kurze Erinnerung an einen billigen Einkauf. |
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