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#11 | |||
Registriert seit: 15.11.2005
Ort: Osnabrück
Beiträge: 13.250
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Zitat:
Zitat:
Messbar: schwierig, da hilft auch kein Gejammer. Aber wie gesagt, leg' halt was brauchbares vor... Zitat:
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Gruß Jens |
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#12 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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Hallo Gerhard
Du hast natürlich recht, mit meinem Aufbau kann man selbstverständlich keine Vergleiche ziehen, wie lange Objektiv a oder B für den vollen Durchlauf seines Fokusbereiches braucht. Das macht in meinen Augen aber auch nur Sinn bei Linsen mit dem gleichen Brennweitenbereich. Mein Vorschlag zeigt aber deutlich die Unterschiede in der Grundgeschwindigkeit und den Lichthunger des AF der einzelnen Linsen. Beispiel: Wenn ich die Beleuchtung reduziert habe, hat das Sigma schon angefangen zu pumpen, während das Minolta noch flott und ohne Fehlversuche scharfstellte. Auch hat das Sigma bei einem REstlicht schon die Segel gestrichen, bei dem der weiße Riese immer noch fokussiert hatte. Wenn Dich aber nur interessiert, wie lange ein Objektiv braucht um den ganzen Bereich zu druchfahren, dafür ist mein vorschlag wie Du richtig schreibst völlig ungeeignet. Was mir immer noch nicht klar ist: geht es Dir darum zu ermitteln wie lange das Objetktiv reich mechanisch dafür braucht, oder wie lange es brauch um aus Scharfstellung unendlich danach auf etwas im Nahbereich korrekt scharfzustellen ? Letzteres ist nämlich genau wieder von zig Faktoren abhängig. PETER
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#13 |
Registriert seit: 15.10.2003
Ort: Bottrop
Beiträge: 26.177
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@Gerhard:
Ich sehe das nicht als abblocken, sondern als Erörterung der Pros und Cons. Und hier überwiegen bisher eindeutig die Cons. Ich halte solche Tests nicht für grundsätzlich unmöglich, aber mit Hausmitteln verdammich schwer zu realisieren. Unbedingte Voraussetzung ist eine eindeutige und für alle Tester gleich verbindliche Definition der Testparameter (Aufbau: Motiv, Abstand, Beleuchtung....) und der Meßverfahren (Auswertung von Audioaufnahmen ist ein interessanter Ansatz, wesentlich besser als Stoppuhr), ergänzt um Umrechnungsfaktoren für die unterschiedlichen Brennweitenbereiche. ...alles nicht so wirklich einfach....
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VLG: Manni |
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#14 |
Registriert seit: 24.08.2005
Ort: Im schönen NRW
Beiträge: 1.953
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Der testaufbau für die Ermittlung ist eigentlich recht einfach.
Baust mit ein paar LED´s ein LED Lauflicht, getaktet mit z.b. 50z (läßt sich auch schön aus der Netzfrequenz generieren. Gestartet wird das Dingen mit druck auf einen externen auslöser, der auch den AF und die Auslösung der Kamera startet. ann guckst auf dem Bild, welche LED leuchtet. ist es z.b. die 10. LED, hat der gesamtet Vorgang bis Verschluß auf 10 * 1/f = 200ms gedauert. Leider ist dieses verfahren aber nicht ganz aussagekräftig und auch nicht ganz praxisrelevant. Ok, braucht ne Optik 1,5s für den gesamten Bereich, ist diese schon als schnarchlangsam einzustufen. Mehr tritt vor allem bei bewegten Objekten und NachführAF zu Trage, das Ring USM´s im Gegensatz zu StangenAF oder MicroUSM kein Spiel im Antrieb wegen Getrieben haben Gerade bei NachführAFmuß erst das Spiel in den Über/Untersetzungen überwunden werden, bevor eine Aktorumdrehung sich in Fukusbewegung umsetzt. Gerade bei Serienbild und NachführAF fehlt dafür aber die Zeit. In der kurzen Zeit, wo die SPiegel in Grundstellung sind, muß die AF Korrektur bestimmt, die Stellbefehle an die Optik gegeben werden und dann im Idealfall, weil die Stellbefehle wegen Spiel nicht zu 100% umgesetzt werden, nochmal korrigiert werden. Bei Ring USM´s entfällt die geschichte mit der Korrektur, weil da gibts kein Spiel.
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Die Wahrheit ist ein Chor aus Wind Blacks Home (ok, im Aufbau, ich arbeite noch dran) |
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