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#161 |
Registriert seit: 12.01.2004
Ort: Ruhrort
Beiträge: 83
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Nee, gemessen ob das Ding reinpasst habe ich tatsächlich noch nicht.
Mittlerweile gibt's übrigens eine Version "0.2", die ist noch ein bisschen kleiner geworden und misst rund 24 x 16,5 Millimeter. Lade ich heute abend hoch.
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Viele Grüße: Holger |
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#162 |
Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Na hallo alle zusammen,
mal wieder was los hier im Tread ![]() Zu einigen Fragen: Der Schalter S1 war früher (Ohne Automatik) der Taster zum Einschalten der LED´s, den habe ich deshalb in diese Leitung geschaltet weil er dort nur ca 2mA schalten muss, das hält selbst der kleinste Microtaster aus. Da dies nun der Ein/Aus Schalter (Schiebeschalter) ist kann er getrost auch in die Plusleitung geschaltet werden. Gerd hatte mir diesbezüglich gemailt das er Bedenken mit eventuellen Restströmen der T1/2, bei offener Basis, hätte. Ich konnte jedoch messtechnisch da keine kritischen Werte feststellen. Man kann aber zur Sicherheit noch einen 100k Widerstand an Basis Emitter schalten (einer für beide Transistoren reicht). @hb Schön das du eine Platine mit Eagle draus gemacht hast (erkenne keinen Fehler), spart mir die Arbeit. Mit den Eagle Daten kann man die Platinen auch professionell machen lassen. Bei der Größe kommt man sicherlich bei entsprechender Anzahl auf akzeptable Stückpreise bei PCB-POOL. Dann sieht sie aus wie original, mit grünem Lötstopplack und wenn gewünscht sogar mit Bestückungsaufdruck. @schortyy Ja, wer möchte kann einen separaten EIN Taster (oder Schalter) einfach über T3 (Q3) schalten, betrifft vieleicht die Leute die schon einen Taster eingebaut haben. MfG Klaus |
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#163 | |
Registriert seit: 12.01.2004
Ort: Ruhrort
Beiträge: 83
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Zitat:
![]() [EHRGEIZ]Ich mach mal n doppelseitiges Layout - mal sehen, wie weit man mit den Abmessungen noch runterkommt[/EHRGEIZ].
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Viele Grüße: Holger |
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#164 |
Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Hi hb,
jaja der Ehrgeiz, das kenn ich auch ![]() 2,20 klingt gut, glaube das man das selbst kaum unterbieten kann. Wie gesagt kleine Platinen und große Anzahl, da ist PCBPOOL preislich wirklich gut. MfG Klaus |
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#165 |
Registriert seit: 12.01.2004
Ort: Ruhrort
Beiträge: 83
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Bevor das Ding hier "ernst" wird, würde ich gerne noch ein paar technische Details zur Diskussion stellen:
1. Die Einstellung der Konstantstromquelle über die beiden 4148 ist sicherlich okay, aber in hohem Maße temperaturabhängig. Ich würde eigentlich an dieser Stelle für eine Transistorlösung plädieren (Schaltbild heute abend). 2. Die Gate-Beschaltung der FETs ist so ne Sache. a) Sind die beiden Zenerdioden tasächlich nötig? Bekommen wir an dieser Stelle tatsächlich Spannungen über 20 Volt zusammen (das ist Vgsmax des FETs). b) Da die FETs am Gate extrem hochohmig sind, würde ich einen Entladewiderstand vom Gate nach Masse vorsehen - die Gate-Kapazität könnte das Abschalten der Transistoren erheblich verzögern. Oder kommt über die Eingänge S1 und S2 eine "Klemmung" nach Masse, wenn kein Signal anliegt? Ableitwiderstände würden außerdem statische Ladungen am Gate nach Masse kurzschließen, was die beiden Zenerdioden (siehe a.) bislang tun.
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Viele Grüße: Holger |
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#166 |
Registriert seit: 18.11.2003
Ort: D-30900 Wedemark
Beiträge: 154
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hohoho!
Jetzt wirds hochgradig technisch.......... da halt ich meinen raus.... aber bin schon gespannt..... und auch an weiteren entwicklugen zur schaltung und erweiterung der idee interessiert!
zu thema pcb-pool..... da hab ich gestern auch schon geschaut klaus.... das sollten wir wirkich im auge behalten leute! am anfang stand die idee...... irre was durch so ein forum alles möglich ist... man trifft die unterschiedlichsten leute mit den unterschiedlichsten begabungen... wenn das gebündelt wird, wie in diesem fall zu erkennen, wirds wirklich interessant.... ;-) jemand ne idee wie es technisch realisierbar ist das ich auf dem A1 display fernseh gucken kann????;-) |
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#167 |
Erleuchter
Themenersteller
Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 26.668
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Hallo schortyy,
ich bin selber verblüfft, was aus meiner einfachen Idee wird. Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Motiv-Klingel |
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#168 |
Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Hallo hb,
zu 1. Ich weiss das ein PN-Übergang nicht temperaturkompensiert ist, es gibt Lösungen die genauer sind. Die Frage ist ob es für unsere Einsatzzwecke notwendig ist. Einigen Usern ist der Aufwand jetzt schon zu viel. Mein Motto in dem Fall "Nur so gut wie nötig, nicht so gut wie möglich", andernfalls hätte mich mein Chef schon rausgeschmissen weil nichts fertig wird und alles zu viel kostet. Das ist übrigens in der Industrie Gang und Gebe, siehe Schaltung des BP-400 von Minolta. Siehe meine Schaltung bitte nicht als den einzig möglichen Weg, es ist einer von vielen, nicht der beste aber auch nicht der schlechteste. zu 2a wenn der BP-400 in der Cam steckt ist alles ok, wenn der aber mal z.B. im Auto liegt und ich den ungünstig anfasse (jeder kennt den Schlag den man kriegt wenn man austeigt), kann es sein das einige hundert Volt am Gate anliegen. Das wär nicht so gut. Und Zehnerdioden sind da die geeignetste (und überall angewendete) Variante. Auch sollen diese verhindern das wenn ein FET doch mal einen Kurzschluss von Drain nach Gate bekommt (man weiß ja nie)die Spannung an den Kontakten zur Cam nicht höher als 4,7V wird, soll ja nicht kaputtgehen die schöne A1. In der beziehung würde ich gern die Z-Spannung auf 3,3V runtersetzen, möchte dann aber noch mal Messen ob die FET´s noch sauber durchsteuern, laut Datenblatt ja. zu 2b Der Taster schaltet nach Masse damit sollte die Ladung am Gate schnell genug abgebaut werden, wir sprechen ja hier nicht von zig kHz Schaltfrequenz. Testen kann mans indem man Einfach bei völliger Dunkelheit mal ein Foto von einer weißen Wand macht, da sollte dann kein Licht von den LED´s zu sehen sein. Das konnte ich leider noch nicht machen da ich immer noch auf die Lieferung von Reichelt warte. Aber Schortyy könnte es ja mal testen. Wenn da noch was zu machen ist kämen dann noch diese Widerstände dazu. Wie gesagt ich wollte auch so wenig wie möglich Bauelemente einsetzen weil mir gesagt wurde das im BP-400 sehr wenig Platz ist. Auch wollte ich die Belastung an den Auslöserkontakten möglichst gering halten, weil Minolta nicht sagt mit wieviel mA ich denn da rangehen darf. MfG Klaus |
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#169 |
Registriert seit: 18.11.2003
Ort: D-30900 Wedemark
Beiträge: 154
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Testen
Dás von Klaus angesprochene testfoto mache ich heute abend gleich mal... werde berichten was passiert!
bin mir aber ziemlich sicher das da nix zu sehen sein wird! schaltet, rein visuel betrachtet, sehr schell! was die stöme aus s1 und s2 angeht.... zu meinem verständniss.... die schalten doch wenn ich den fernauslöser (s1 und s2 sind genau diese kontakte) betätiege direkt gegen masse.... also kann doch eigendlich kein für die A1 schädlicher, zu hoher strom fließen!??? gruß lars |
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#170 |
Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
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Ja da hast du recht Lars, mit den Strömen, mein Gedanke ging auch eher in die umgekehrte Richtung, wie wenig Strom reicht aus um die Cam auszulösen, könnte ja sein das 200k gegen Masse schon ausreichen um die 3,3V "runterzuziehen", deshalb ja FET´s und keine NPN´s.
Beim Testfoto bitte beachten den Auslöser gedrückt halten, die Cam könnte länger als gedacht belichten und beim loslassen gehen die LED´s ganz kurz an, fürs Auge vieleicht nicht sichtbar aber der CCD sieht das vieleicht anders. Der Hinweis gilt übrigens auch fürs foten mit AF-Hilfslicht. MfG Klaus |
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