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#1 |
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Themenersteller
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.691
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Ja in DxO lädt man von der Website die Kameradaten und die dazugehörigen Objektivdaten runter - in meinem Fall werden ALLE meine Objektive unterstützt.
Ob jetzt DxO heftiger zugreift als Aperture, mag sein, aber ich habe zB schon von Vorne herein mal eine Korrektur des Objektivschwächen und ich war schon ob der schärferen und Detailreicheren Entwicklung überrascht. Kann sein dass das händisch mit Aperture ähnlich gut geht, aber dazu bin ich nicht erfahren genug - also lass ich es doch lieber DxO machen, oder ? Bild 4 ist m.E. nicht nur einfach heller und Bild 3 ist einfach schärfer. Gruß Steve |
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#2 |
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Registriert seit: 27.12.2005
Beiträge: 50
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Freunde von mir schwören auf DxO, ich bevorzuge Aperture. Ich denke, die Bildqualität ist bei beiden gut. Wie oben schon gesagt, bekommst du bei DxO im batch Modus sehr gute Ergebnisse, was bei Aperture so nicht geht.
Auch kann man DxO gut ohne die passenden Objektive benutzen, man hat halt dann einige wichtige Features nicht zur Verfügung. Und zum Preis - Aperture kostet das doppelte. Hat aber dafür auch einen anderen Schwerpunkt (kompletter Workflow, incl. Verwaltung und Export der Bilder). Wenn du nicht viel Zeit in die Entwicklung stecken willst, dann rate ich dir auch eher zu DxO. (Und wenn du gerne das neueste hast, dann gibt es ja bald DxO 6 und Aperture 3, vielleicht schauen die Ergebnisse dann wieder anders aus Joachim |
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#3 |
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Registriert seit: 01.10.2003
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.683
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Ich bin schon erstaunt, wenn jemand Aperture benutzt, um seine Fotos nach iPhoto zu bringen. Das zeigt mir, dass er Aperture vermutlich nicht so richtig verstanden hat. iPhoto ist Aperture nur in einem Punkt überlegen, das ist die Erstellung einer Diashow. Hier bietet iPhoto mehr.
Ebenso macht es für mich keinen Sinn Aperture oder Lightroom mit einem reinen raw-converter zu vergleichen. Diese Programme sind dazu da, mehr als die reine raw-Umwandlung zur verfügung zu stellen. Und wie hast Du jetzt in Aperture automatisch entwickelt? Einfach die eingelesenen raws als jpg exportiert? Ich will hier weder Aperture in den Himmel loben noch irgendetwas über DxO sagen. Aber ich glaube, Du vergleichst Äpfel noch nicht einmal mit Birnen, sondern mit Tomaten. Beides sind Lebensmittel, aber... Gruß Echidna
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#4 |
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Themenersteller
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.691
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Mir ist schon klar, dass Aperture mehr als ein Raw-Konverter ist und DxO eben "nur" ein Raw-Konverter, allerdings sind m.E. die Ergebnisse in DxO deutlich besser, sodass ich meinen bisherigen Workflow ändern will.
Am liebsten hätte ich DxO mit Exportfunktion für Aperture so wie es mit Lightroom möglich zu sein scheint. Ich geb zu, dass ich mit Aperture nicht so ganz zurecht komme, die Arbeitsweise schein ein wenig anders zu sein als in iPhoto - daran arbeite ich noch. Früher war`s halt einfach mit iPhoto und JPGs reinladen basta. Da aber die Qualität der Aufnahmen mit Raw-autom. Entwicklung sowohl in Aperture als auch in DxO im Vergleich zu den JPGs schon deutlich besser ist und DxO nochmals mehr aus den Bildern holt (für mich als Laien!), will ich mi DxO verarbeiten, muss mich eben nur noch mit der Ordnerstruktur in Aperture anfreunden. In iPhoto kann man jederzeit von einem Ordner Bilder in einen anderen verschieben oder Ordner zusammenführen, was in Aperture entweder nicht geht oder sich mir noch nicht erschließt. Deshalb "arbeite" ich aktuell irrwitzigerweise mit 3 Programmen, was nicht unbedingt sinnvoll ist, aber das alte aufzugeben bin ich erst bereit wenn das neue meinen Vorstellungen entsprechend funktioniert. |
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#5 |
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Registriert seit: 01.10.2003
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.683
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Du kannst in Aperture Deine Bilder verwalten wie DU es möchtest. Aperture gibt Dir keine Struktur vor.
Mal als Beispiel: Du legst Dir in Aperture 3 Alben an: Urlaub, Zoo, Daheim. In jedem Album hast Du unterschiedliche Projekte, z.B. Urlaub: Mallorca 2009, Florida 2008 usw. Du kannst aber auch Alben anlegen 2007, 2008, usw. Alles wie Du möchtest. Du kannst ohne weiteres Bilder von Projekt x nach Projekt y verschieben. Obendrauf kommen noch die intelligenten Ordner, die Dir Bilder unabhängig von ihrem gespeicherten Projekt zeigen können. Du kannst auch Deine bisherige Ordnerstruktur in Aperture übernehmen, in dem Du die Bilder nicht in die Aperture-Bibliothek übernimmst, sondern an ihrem Ort (z.B. externe Festplatte) belässt. Es geht nahezu fast alles. Schau mal in die Voreinstellungen. Dort kannst Du das Programm auswählen, mit dem Du die Bilder weiterbearbeiten willst (PS, CNX, Gimp). Dort wählst Du einfach DxO aus. Allerdings werden die Dateien von Aperture an dieses dort eingestellte Programm nicht als raw-Dateien weitergegeben (tif, psd). Wenn Du raw-Dateien weitergeben willst, hilft bei der derzeitigen Version (2.1.4) nur der Export als Originaldatei. Aus der Sicht von Aperture ist das konsequent, da es ja selbst die raw-Datei entwickeln und das Bild nur für die darüberhinausgehende Bearbeitung vorbereiten will. Falls Du konkrete Fragen im einzelnen hast, kannst Du sie mir gerne per PN stellen, da dies im Zweifel nicht von allgemeinem Interesse ist. Dazu ist der Kreis der Aperture-User hier zu klein. Gruß Echidna
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#6 |
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Themenersteller
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.691
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Dank Dir ECHIDNA schon mal vorab, aber ich habe jetzt erst mal einige Aperture.pdfs von der Apple Seite runtergeladen, damitich mich mal richtig mit dem Programm beschäftige.
Bisher war das bei Apple Produkten nicht notwendig - learning by doing reichte vollkommen aus, aber der Umfang und die Möglichkeiten von Aperture lassen mich da wohl auflaufen. Wenn ich nach der Lekture um Umsetzungsversuchen immer noch Probleme damit habe, werde ich gerne auf Dein PN-Angebot zurück kommen! |
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#7 |
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Registriert seit: 01.10.2003
Ort: Duisburg
Beiträge: 1.683
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#8 |
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Registriert seit: 23.10.2003
Beiträge: 688
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Ja, gute Idee, sich erst mal auf "ein" Programm zu konzentrieren. Es könnte sich nämlich herausstellen, dass Aperture durchaus in der Lage ist, Bilder nach deinem Geschmack zu verbiegen und auch nicht ganz blöd ist, was Automatismen angeht. Auf Dauer wär mir die Prozedur mit "erst mal DxO dann in Aperture" zu kompliziert und aufwändig ... aber bitte, manche mögens halt kompliziert.
Was mich auch immer wieder wundert, dass ziemlich viele Aperture- und iPhoto-Nutzer nicht mit den Libraries arbeiten. Wirklich seltsam, denn bequemer gehts kaum. Geändert von Belfigor (15.01.2010 um 13:33 Uhr) |
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#9 |
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Registriert seit: 23.09.2006
Beiträge: 5.461
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Ich habe früher auch immer aus einer Kombination von Lightroom und Photoshop gearbeitet.
Nach meinem Umstieg von PC auf Mac, wollte ich gleich mal Aperture ausprobieren... ich gebe zu das war zu früh, es war im ersten moment zu anders... Dann begab ich mich auf einen CaptureOne Exkurs, das war mir aber zu umständlich. Nun habe ich mich abermals an Aperture gewagt und bin mit der Weile sehr zufrieden, ein Programm zu haben das ähnlich dem Lightroom eine Kombination aus RAW-Konverter/Entwickler und einer Verwaltung mit Bibliotheksfunktion ist. Letztendlich sollte man dahin kommen, das man in einem Programm wie Aperture seine Bilder zur Vollendung bringt und eine zusätzliche Nacharbiet in einem Programm wie Photoshop nicht mehr nötig ist, es sei denn man möchte explizit etwas machen für das eine Vielfalt von grafischen Bearbeitungen von nöten ist... Einzig mit der Struktur der Bilderverwaltung habe ich in Aperture noch probleme
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Meine Bilder im Internet: ViewPix - See the world through my eyes |
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