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Registriert seit: 02.04.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 4.511
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Da es außerhalb der Stammtischtreffen das eine oder andere bemerkens- und merkenswerte Ereignis gibt, bin ich seit gestern nicht mehr nur Stammtischzusammenfassungsbeauftragte, sondern auch AUCH (Allgemeine-Usertouren-Chronistin-Hamburgs).
Nicht, dass ich gefragt worden wäre... Dann werde ich jetzt – wie angekündigt – meiner Chronistenpflicht nachkommen. 15.05.09: Joachim und ich waren tagsüber mal wieder allein auf weiter Flur und besuchten das Hafenmuseum im Aufbau. Dabei gab es eine Weltpremiere für uns beide, denn wir fuhren mit der Linie 73 bis Argentinienbrücke. Von dort ging es, am „goldenen Kalb“ vorbei, weiter mit dem Bus zum Museum – einer wahren Fundgrube ablichtungswürdiger Motive! – Anschließend fuhren wir zum Hafen und drehten natürlich noch eine Runde mit der Linie 62, bevor wir uns im Roxie niederließen, um auf Daniel und Robert zu warten, die ihre Rückkehr von Helgoland angekündigt hatten. Christian schaute kurz vorbei, irgendwann trafen Daniel und Robert ein und kurze Zeit später hatten wir das Vergnügen, mit Frank und Martina zwei weitere Mitglieder des Berliner Stammtisches kennenzulernen. Überraschenderweise tauchte auch Christian nochmal auf, nicht ohne einen weiteren Topf Chili aufs Spiel zu setzen. 30.05.09: Am Sonnabend trafen Joachim, Daniel und ich uns um 08:00 Uhr im Schweinske zum Frühstück, schlenderten von dort aus zum ZOB, stellten fest, daß Kompakt-Digi-Knipsen einen eingebauten Gegenlichtabsorbierer haben müssen, fuhren mit dem Bus nach Lauenburg und trafen uns dort mit Michael. Wie wir da so rumstehen, bekommt Daniel plötzlich große Augen und sagt: „Das glaube ich jetzt nicht!“ Vor uns hält ein Wagen mit Berliner Kennzeichen und Robert und Tina steigen aus! Eigentlich wollten die beiden Störche fotografieren, aber die Störche wollten nicht so recht, also entschlossen sie sich uns in Lauenburg zu überraschen, was ihnen durchaus gelungen ist. Nach Abschreiten der Uferpromenade und Rückweg durch die Altstadt hatten wir Hunger und Durst und suchten uns ein gemütliches Restaurant mit Terrasse. Hier mussten wir feststellen, daß Raddampfer nicht unbedingt geräuscharm und geruchlos sind, wenn eine Möwe mit einem Fisch im Schnabel vorbei fliegt, garantiert von sechs Fotografen keiner das passende Objektiv an der Kamera hat, es Windbeutel mit Erdbeeren und Schlagsahne auch ohne Windbeutel gibt, Steak nicht immer aus Rindfleisch besteht und bei Michael (fast) alles „medium“ sein muss! Die Kirche und der alte Schlossturm standen auch noch auf dem Programm, bevor wir uns zu einem Abschlussgetränk niederließen. Dort mussten wir beobachten, wie Mütter mit Kindern vergeblich versuchten Enten zum Platzen zu bringen. Ganze Brötchen, halbe Brötchen und unzählige Brötchenkrümel schwammen plötzlich in der Elbe und wurden größtenteils ignoriert…kein Wunder…die Enten waren auch schon ganz grün um den Schnabel! Michael machte sich dann auf den Weg zum Bahnhof und Robert war so nett, Joachim, Daniel und mich noch zum Busbahnhof zu fahren, bevor er sich mit Tina auf die Heimreise nach Berlin machte. Wir drei endeten natürlich noch im Roxie, wo sich mal wieder der Spruch „Wer nicht hören will, muss fühlen“ bewahrheitete. Zitat:
Zitat:
01.06.09: Gestern nun ging es ins Himmelmoor. Dabei waren Joachim, Daniel, Thiemo, Michael, erstmals Peter und ich. Von Norderstedt-Mitte aus, sind Thiemo und Daniel mit dem Bus nach Quickborn gefahren, Peter hat den Rest in sein Auto verfrachtet, direkt am Torfwerk abgesetzt, um dann die beiden Busfahrer am Bahnhof einzusammeln und die Truppe wieder zusammenzuführen. Es war warm und Motive gab es zuhauf, z.B. Torf, Loren mit Torf, Schienen und noch mehr Schienen, das Moor, Schilf, Blümchen, Wollgras, keine Frösche (die waren nur laut, aber nicht zu sehen), eine Blindschleiche, die sich als weibliche Kreuzotter getarnt hatte, Libellen, Libellen und Libellen. Auf dem „Feldherrenhügel“ wurde dann beschlossen, den Abend im Roxie ausklingen zu lassen…oh Wunder! Peter hat erneut seine Fahrdienste angeboten und Michael zur U-Bahn gebracht, wir anderen sind zu Fuß zur Bushaltestelle gelaufen. Wir hatten das Vergnügen im Bus auf eine Gruppe Pfadfinder zu treffen, von denen ein paar ihre Gesichter in Tüten vergraben hatten und wohl kaum zu den Busfahrfans gezählt werden konnten. Im Roxie gab es natürlich Speis und Trank, gewonnen haben diesmal der Coupe Denmark und der Zombie. Kann es sein, daß gestern kein einziges Hefeweizen auf der Rechnung stand…??? Das war’s, für drei Touren habe ich mich doch relativ kurz gefasst...oder habe ich soviel vergessen? Auf diesem Wege noch mal ein herzliches Willkommen und Dankeschön an Peter und liebe Grüße nach Berlin! Gruß Heike |
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