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#6 |
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Registriert seit: 27.03.2004
Ort: 47877
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Hallo Alex, na das mit den wackeligen Beinen kannst Du lösen, indem Du ein Model nimmst, das Dich nicht so nervös macht
(Nur Spaß). Ich finde die Idee von dem zweiten (Spiegel) ziemlich gut. Vielleicht wiederholst Du das noch mal, ordnest dabei das Model ein wenig mehr nach rechts an. Denn wenn Du so ein stark seitliches Halbportrait machst, dann braucht das Model "Blickweite", also je mehr Platz in die Blickrichtung, desto verträumter, sehnsüchtiger sieht das aus. (Psychologisch funktioniert das so, dass man gerne sehen will, wohin sie guckt, bzw. was sie betrachtet, wenn viel Platz ist, denkt man das ist in der Ferne und dadurch unerreichber Ich würde auch versuchen das Bild symmetrischer aufzubauen, also so, dass etwa gleich viel von dem Shirt etc. zu sehen ist, beim Spiegelbild und beim Original. Und: Das Licht muss weicher, Du hast hier schon fast einen Spot auf den Haaren. Versuch mal mit Tageslicht am Fenster zu arbeiten, das wirkt bei solchen Bildern ganz gut (Brauchst aber wohl n Stativ dafür). Und vorher den Weißabgleich durchführen. Wobei ich solche Bilder eh am liebsten in s/w sehe... Viel Spaß und Glück! edit: Den Lichtfall im ersten gezeigten Bild finde ich übrigens ziemlich gut. Nur das Auge versinkt etwas im Schatten... Geändert von jameek (28.02.2009 um 14:10 Uhr) |
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