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#161 |
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Registriert seit: 22.02.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 1.984
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In der Praxis fällt mir das nicht auf. Wenn ich die französischen Diagramme nicht kennen würde, wüßte ich nix davon...
__________________
Beste Grüße Alex |
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#162 |
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Registriert seit: 15.02.2009
Ort: Tirol
Beiträge: 20
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@T-Rex: so wie Metzchen geht's mir auch...
Ich bin sehr zufrieden damit - hab aber auch weder Vergleichsmöglichkeit noch ausreichend Erfahrung... greetz, Gerhard |
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#163 |
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Themenersteller
Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Nordschwarzwald
Beiträge: 9.256
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Bei Dpreview hat jemand Vogelbilder mit dem 70-400G gepostet:
Teil 1: http://forums.dpreview.com/forums/re...ssage=31072297 Teil 2: http://forums.dpreview.com/forums/re...ssage=31082550 |
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#164 | |
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Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
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Zitat:
Ich bin so zu sagen der dritte im Bunde. Mit „Reisefoto“ und „Schmiddi“ haben wir diese Testreihe gemacht. Zu erst zu Deiner Anfrage: Es gibt so gut wie kein Telezoom, was vor allem bei längeren Brennweiten die beste Leistung erbringen würde. Alle die, die ich kenne, lassen bei der längsten Brennweite nach. So ist es auch bei diesem 70-400mm von Sony. Bis 200mm zeigen die Aufnahmen so gut wie keine chromatische Aberrationen. Also bis dahin ist die Linse besser als alle Festbrennweiten, die wir getestet haben. Mit dem einfachen Kenko-Konverter ist eine Verwendung nicht ratsam. Es vignittiert stark. Ebenfalls eine Nutzung von Minolta Zweifach-Konverter kann ich niemanden empfehlen. Dieser verursacht nur unscharfe und unbrauchbare Bilder. Der 1,4-Fach-Konverter von Minolta liefert etwas bessere Bilder als die beiden anderen, jedoch verursacht immer noch etwas Unschärfe. Wer eine A 900 hat, ist mit einer Ausschnittvergrößerung besser bedient, zumal bei den Minolta-Konvertern auch der Autofokus nicht funktioniert. Wir haben leider nicht die Möglichkeit gehabt, den neuen Kenko-Pro-Konverter zu testen. Aber davon verspreche ich mir auch keinen Wunder. So bald wir auch diesen getestet haben, werden wir darüber berichten. Nun zur meiner eigenen Schlussfolgerung, also FAZIT: Das 70-400mm von Sony würde zwar keinen Schönheitspreis gewinnen, jedoch die innere Werte sind erstaunlich gut. In manchen Disziplinen sogar den Festbrennweiten überlegen. Das Objektiv hat einen klaren KAUFTIP verdient. Ich hoffe, dieser Bericht hilft dem einen oder anderen bei einer Kaufentscheidung! Herzliche Grüße aus Hannover EX-CANON-USER |
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#165 | |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.583
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Hallo,
vielen Dank für den ausführlichen Test. Er ist tatsächlich recht aufschlussreich, besonders, da die 900 zum Einsatz kam Eine Frage noch dazu: Zitat:
gruß aidualk Geändert von aidualk (24.02.2009 um 09:34 Uhr) |
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#166 | |
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Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
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Zitat:
Wir hatten sowohl das 2,8 200mm, welches bis jetzt insgesammt das beste Objektiv in unserem Test darstellt, als auch das Zeiss 135mm, welches bis jetzt den zweiten Gesammtplatz einnimmt. (Vorläufig, da die Auswertungen noch nicht abgeschlossen sind). Diese beiden Objektive zeigen eine geringe chromatische Aberration. Solche chromatischen Aberrationen sind bei dem 70-400mm von Sony bis 200mm Brennweite nicht feststllbar. Hätte das Objektiv nicht längere Brennweiten als 200mm, wäre es vermutlich unser Testsieger. Aber auch so, macht das Objektiv erstaunlich gute Bilder. Was die Schärfe und Kontrast betrifft, da sind die oben genannten Objektive besser. Aber auch nicht erheblich! Ich hatte bis heute mehr als 100 verschiedene Kameras und mindestens genauso viele Objektive. Daher kann ich relativ gut beurteilen, dass dieses Objektiv auf jeden Fall sein Geld wert ist. Es ist nicht das Beste der Welt. Aber für seine Klasse ist es sicherlich nicht schlechter als die anderen hochwertigen Objektiven anderer Hersteller! Wieder einen herzlichen Gruß aus Hannover EX-CANON-USER |
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#167 |
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Registriert seit: 08.01.2009
Beiträge: 730
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Danke für den Testbericht!
Bezüglich der Feststellung von Farbfehlern würde ich beim 2,8/200 neben den zweidimensionalen Testtafeln auf jeden Fall noch dreidimensionale kritische Motive im Freiland als Rückversicherung in den Test einbeziehen. Das Objektiv neigt zu ausgeprägten axialen Farbfehlern rot/grün an Kontrastkanten in den Unschärfebereichen, v.a. bei großen Blendenöffnungen, die auch bei normaler Betrachtungsgröße des Bildes ins Auge fallen. Auch in der Schärfeebene kann es zu deutlichen Magenta-Rändern an den Kontrastkanten kommen, die ziemlich breit von der Kante weg ins Motiv hineinreichen können. Typisches Testmotiv: Vogel im Gegenlicht. Verstärkt werden diese Effekte noch durch den Einsatz des 2xMinolta Konverters. Das Zeiss 135 ist diesbezüglich wesentlich besser (nach meiner Erfahrung in der Praxis vernachlässigbar), kein Wunder, da Sony es ebenso wie das 70-400G und andere neuere Objektive mit speziellen Korrekturelementen (extra low dispersion Linsen) ausgestattet hat. Das alte 200er hat diese vermutlich noch nicht. Dies bitte nicht als Kritik an eurem Test falsch verstehen - Du schreibst ja auch, der Test sei noch nicht abgeschlossen - sondern als Anregung für den weiteren Testverlauf. Die Bemerkung ' Diese beiden Objektive zeigen eine geringe chromatische Aberration. Solche chromatischen Aberrationen sind bei dem 70-400mm von Sony bis 200mm Brennweite nicht feststellbar.' wirft ansonsten bei mir die Frage auf, wie die Aussage bez. 70-400G einzuordnen ist, wenn 2,8/200G und 1,8/135 CZ bez. CA Bildung als gleichwertig eingestuft werden. Schöne Grüße und viel Spaß beim Testen! |
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#168 |
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Registriert seit: 29.01.2006
Beiträge: 2.325
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Euch ist bewusst, dass lichtstarke Optiken prinzipbedingt deutlich mehr CA produzieren? Wenn, dann müsst Ihr Zooms wie das Sigma 120-400 (und Schwestermodelle), das Minolta 100-400, das Nikon 80-400, oder das Canon 100-400L zum Vergleich ran ziehen. Aber keine komplett andere Objektivklasse.
Das 70-400 mit dem 135 1.8 im Bereich CA zu vergleichen, ist, als würde man einen Smart und einen Ferrari in Punkto Benzinverbrauch testen, und nur daraufhin die wertenden Plätze vergeben. |
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#169 | |
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Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
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Zitat:
Danke für Deine Anregungen! Da der Test noch nicht abgeschlossen ist, kann ich leider nicht genau (vorerst) Deine Fragen beantworten. Wir haben so viele Aufnahmen mit verschiedenen Blenden, Objektiven, mit und ohne Konvertern gemacht, dass es sehr zeitaufwändig ist, alles mit einander exakt zu vergleichen und eine verlässliche Aussage treffen zu können. Es wäre unseriös wenn ich jetzt mich festlegen würde. Da bitte ich um etwas Geduld, damit wir am Ende des Tests eine verbindliche Aussage treffen können. Mit meinem Bericht wollte ich nur vorerst sagen, dass das 70-400mm von Sony sein Geld wert ist und zur Zeit eine sehr gute Alternative zu allen anderen Objektiven darstellt. So viel ist ganz sicher. Mehr Informationen zu den Details des Test gibt es bald, sofern unsere Zeit es zulässt! Herzliche Grüße aus Hannover EX-CANON-USER |
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#170 |
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Registriert seit: 08.01.2009
Beiträge: 730
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Lasst Euch ruhig Zeit. Eine dringende Frage habe ich eigentlich weniger. Ich schaue am Ende, wenn Ihr die Ergebnisse vorstellt nochmal rein. Bin dann schon gespannt zu sehen, ob sich der Absturz des Minolta 2x Konverters bestätigt hat.
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