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#1 | |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Zitat:
Die Mittelachse des Objektivs muss über dem Drehpunkt sein, das ist richtig. Der Sensor darf dort aber nicht sein, sondern die Eintrittspupille des Objektivs. Das ist der Punkt, an dem Du die Mitte der Blendenöffnung siehst. Um diesen Punkt muss bei Panoramen horizontal und/oder vertikal geschwenkt werden.
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Gruß Gottlieb |
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#2 |
Themenersteller
Registriert seit: 29.01.2008
Ort: 38xxx
Beiträge: 918
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moin
oha - dann muß ich weiter grübeln ... evtl kann ich das mit dem obere Wechselplattenhalter ausgleichen ... hmm haben die Objektive auch eine art Makierung oder muß ich mir die Rückseite ansehen und abschätzen ... pierre |
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#3 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Um die Eintrittspupille (oft auch irrtümlich "Nodalpunkt" genannt) zu finden, gibt es unzählige Anleitungen im Netz. Eine, die mir ganz gut gefällt ist hier.
Mach Dich mit den Grundlagen vertraut, bevor Du weiterbaust. Es lohnt sich, denn Du baust es dann nicht zweimal.
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Gruß Gottlieb Geändert von der_knipser (15.01.2009 um 21:39 Uhr) |
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#4 |
Themenersteller
Registriert seit: 29.01.2008
Ort: 38xxx
Beiträge: 918
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moin
oha - diesen Punkt hab ich mir woanders vorgestellt - na das bekomme ich nicht so genau mit meiner Konstruktion hin ... da werde ich mir was anderes ausdenken müssen ... jetzt verstehe ich auch die Zweifel ... nagut dann wird der Winkel halt nur ne Tele-Stütze ... pierre |
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#5 |
Registriert seit: 12.04.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.923
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@ spider pm
Wenn du an deinem Winkel eine zusätzliche Konstruktion anbringst ist er für einreihige Panoramen ausreichend. Im Prinzip so. (Panoramafotografie/VR-System) Der Winkel sollte nach hinten verschiebbar sein. Eine Panoramaplatte, im Eigenbau aus Holz sollte dann auch noch möglich sein. ![]() LG Gerhard |
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#6 |
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
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Holz ist zwar schön anzusehen und angenehm anzufassen, aber für Einstellgeräte, die an den beweglichen Stellen ziemlich hoch belastet werden, ist es nicht das Material, mit dem man die erforderliche Führungsgenauigkeit und Steifigkeit erreichen kann.
Wer Spaß am Basteln hat, dem sei das Hobby gegönnt. Preiswerter ist es aber, wenn man in der selben Zeit Geld verdienen kann, und es dann für ein industriell hergestelltes Gerät ausgibt. Die Präzision kann man mit handwerklichen Mitteln ohnehin nicht erreichen.
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Gruß Gottlieb |
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