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Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.256
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Timelapse mit Sonne im Bild (A99II)
Muss ich eine Beschädigung von Sensor, Blende, Verschluss oder sonstwas befürchten wenn ich mit der A99II ein mehrstündiges Timelapse von einer Landschaft machen will über der die Sonne wandert?
Der Plan wäre alle 3 Sekunden eine Belichtung zu machen, so dass ich nach 3 Stunden 3600 Bilder habe aus denen ich dann ein 2-minütiges Timelapse mit 30 fps machen möchte. |
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#2 |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.520
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Mit welcher Brennweite? Ich habe schon viele Timelapse gemacht, auch viele davon Sonnenauf- und untergänge, direkt in die Kamera. Beschädigungen hatte ich noch nie.
Ich nutze in der Regel Weitwinkel. Bei Teleaufnahmen direkt in die Sonne, wie z.B. Sonnenfinsternis, habe ich schon beschädigte Kameragehäuse gesehen. Allerdings nicht direkt der Sensor, sondern der Kunststoff aussen rum. Wenn die Sonne scheint, werden wohl nicht viele Wolken unterwegs sein. Alle 3 Sekunden ein Bild ist dann nicht viel los auf dem Film. Wenn es dramatische Wolken sind, die sich schnell ändern, dann passt das. Wenn aber nur die Sonne scheint, ohne viel Action, ist das eher langweilig. Wenn es nur der Sonnenzug sein soll, reicht alle 10 Sekunden eine Aufnahme. Ich habe schon lange für längere Timelapsesequenzen sog. 'Timelapseschlampen' Meine aktuelle 'gute' Kamera nehme ich selten für Timelapse, auch weil ich meist gleichzeitig noch andere Aufnahmen machen möchte.
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#3 |
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Themenersteller
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: München
Beiträge: 8.256
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Vielen Dank für Deine Ausführungen!
Für 3h muss ich eine relativ kurze Brennweite nehmen, sonst passt die ganze Sequenz nicht ins Bild (die Kamera wird fest montiert). Dann werde ich auch ohne Filter arbeiten. Wenn Du ein Timelapse machst das am Ende 4K Auflösung hat, fotografierst Du dann auch schon in 4K? Oder in höherer Auflösung und rechnest das dann erst bei der Erstellung des Films auf die 4K runter? Einzelaufnahmen in RAW oder nur als JPG? |
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#4 |
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Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.520
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Ich fotografiere in RAW. Damit habe ich die beste Ausgangslage für eine Bearbeitung in jede Richtung. Skaliert auf 4K wird dann erst am Ende. Bei den Aufnahmen/Bildaufbau berücksichtige ich natürlich schon den Beschnitt auf 16:9. Durch eine spätere Bildausschnittwahl kann man, bei Bedarf, auch eine gewisse Shiftfunktion erreichen. Hier hat man dann ja, was so oft als 'open gate' gefordert wird, zur Verfügung.
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