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Alt 18.02.2021, 13:35   #1
WB-Joe
Moderator
 
 
Registriert seit: 08.05.2005
Ort: München
Beiträge: 15.446
Zitat:
Am Gimbal gilt das gleiche wie am Nodalpunktadapter: wenn man sicher sein will dass die Plattform mit dem Gimbal oder Adapter sauber waagrecht ausgerichtet ist - und das auch noch nach einem seitlichem Schwenk - muss man schon erst mal schön sauber arbeiten.
Ich geb dir ja recht daß die Montageplatte am Stativ ausgerichtet werden muß, aber mit einer Präzisionslibelle? Dafür tut es jede 3€-Libelle aus dem Baumarkt. Vor allem wenn dann Klebeband zum Einsatz kommt.
__________________
Prost!!!
WB-Joe

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Alt 18.02.2021, 15:48   #2
Leuchte

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 29.04.2012
Beiträge: 109
Zunächst ein Foto des Ganzen:

Bild in der Galerie

Die miese Qualität bitte ich zu entschuldigen.
Die Libelle hat mich rund 15 € gekostet. Nachdem ich Tausende von Architekturaufnahmen am Schreibtisch auf 1/10 Grad ausgerichtet habe, oft mehr als Hundert, die ich von einem Standort des Stativs aus im Laufe von Stunden bei anderem Licht, anderer Brennweite oder Belichtung und in anderer Richtung gemacht hatte, hat mich das dermaßen genervt, dass ich nach einer Lösung gesucht habe. Wichtig war mir dabei neben der Präzision eine leichte Ablesbarkeit auch bei schlechtem Licht und deutlich unter der Augenhöhe, denn in der Tat, Wolfgang, man muss genau von oben schauen. Gimbalarm nach vorn schwenken und der Blick ist frei.

Das Klebeband mit einer Dicke von 115 my

https://klebeland.de/download/datenb...datenblatt.pdf

tut nichts außer zu haften. Nachdem die Libelle plan und weiter klar war, dass die Aufnahmefläche des Stativkopfs ebenfalls nicht „eiert“, habe ich geklebt. Ergebnis: Ist die Libelle einmal ausgerichtet, bleibt sie bei einer Drehung des Ganzen um 360 Grad ungerührt. Das Klebeband hat bei dem Durchmesser der Kontaktfläche von rund 60 mm jedenfalls keinen Unterschied in seiner Dicke, der sich auswirkt. Man sollte natürlich auf Qualität achten, sauber arbeiten und ausschließen, dass sich Klebewürste oder Doppelungen ergeben.
Auf der Manfrottoplatte und dem Stativbein sind Libellen. Die haben allerdings eine nicht unerhebliche Mißweisung und sind von ihrer Ablesbarkeit m. E. nur Schätzeisen, weshalb ich ja so viel Zeit dem präzisen Ausrichten der Fotos verbracht hatte.

Glückauf
Gerhard
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