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#1 | |
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: Region Hannover
Beiträge: 7.723
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Zitat:
Stephan
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Für mehr Kategorischen Imperativ dieser Tage! |
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#2 | |
Registriert seit: 16.01.2004
Beiträge: 6.443
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Zitat:
Die später auf Seite 15 zu findende Formulierung "Unter Anderem die Einführung des bundesweit umfangreichen Kontaktverbots führte dazu, dass die Reproduktionszahl auf einem Niveau unter 1/nahe 1 gehalten werden konnte" verstehe ich aus den Daten so nämlich nicht. Sollten meine Überlegungen falsch sein, wäre ich über eine berichtigende Erklärung zu den dort vorliegenden Daten dankbar.
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#3 |
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
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#4 | |
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Lüneburg
Beiträge: 1.007
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Zitat:
https://experience.arcgis.com/experi...3b17327b2bf1d4 und zwar auf die Tabelle rechts unten "COVID-19-Fälle/Tag nach Erkrankungsbeginn, ersatzweise Meldedatum". Bis zum 16.03.20 sehe ich keinen nennenswerten Abfall aber nach dem 23.03. kontinuierlich. Erst als R=0,7 war, kamen die ersten Lockerungen ... aktuell laut RKI ist R=0,9.
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Gruß aus Lüneburg ![]() |
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#5 |
Registriert seit: 16.01.2004
Beiträge: 6.443
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Wo finde ich da ein R in den Daten? Ich spreche ja vom R und nicht von Fällen. Wenn die Überlegungen in dem anderen Papier vom RKI richtig sind (die aus den Fällen ein R prognostizieren), dann ist R schon seit dem 22.3. bei 1 bzw. drunter und bewegt sich seitdem nicht nennenswert.
Zweite Frage: woraus/wie berechnet das RKI das "aktuelle" R? Auch so wie in dem von mir verlinkten Papier?
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#6 |
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.856
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Du willst also sagen, der Haupteffekt, kam durch das Verbot der Großveranstaltungen und die Maßnahmen am 16.3. und 23.3. hatten keinen weiteren Effekt auf den R-Wert?
Man könnte aber auch anders sagen, die bis zum Mitten April durchgeführten Maßnahmen reichten nicht aus, den R Wert noch weiter deutlich unter 1 zu drücken, was ja der wünschenswerte Werte wäre. Ergo, die Lockerung der Maßnahmen, wird ihn wieder steigen lassen. (?) oder er bleibt ohne Probleme auf 1, solnage die Großereignissse nicht sattfinden. |
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#7 | |
Moderator
Registriert seit: 27.07.2004
Ort: D-81539 München
Beiträge: 6.925
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Zitat:
Das deckt sich aber auch mit meinen Erfahrungen. Meine Firma hat z.B. schon deutlich vor dem Lockdown begonnen, die Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken und ich habe auch schon deutlich vor Beginn des Lockdowns die ersten Leute mit FFP2-Masken beim Einkaufen gesehen. Auch die Hamsterkäufe haben schon viel früher begonnen. Ich weiß also nicht, warum immer alle auf dn 23.03. schielen.
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Ciao Stefan |
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#8 |
Registriert seit: 17.02.2016
Ort: Bern
Beiträge: 5.264
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Der reale R-Wert setzt sich ja aus verschiedenen Komponenten zusammen, die in einer Oxford Studie untersucht wurden.
Dort wurden 4 Ansteckungsarten untersucht: 1) Ansteckung durch Personen, die noch keine Symptome zeigen 2) Ansteckung durch Personen, die bereits Symptome zeigen 3) Ansteckung durch die Umgebung (Berührung von Gegenständen) 4) Ansteckung durch asymptomatische Personen, also Infizierte, die nie Symptome zeigen Die Werte zeigen deutlich, dass die grösste Gefahr von 1) ausgeht, daher auch der Wunsch nach Rückverfolgung der Kontakte ... |
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#9 |
Registriert seit: 16.01.2004
Beiträge: 6.443
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@eac, KSO, hajoko, ...
und genau deshalb kann man durchaus hinterfragen, ob die Maßnahmen ab dem 23.3. überhaupt eine signifikante Wirkung hatten, oder ob sie "nur" genug Potential für zunehmenden Unmut mit sich trugen/tragen - und man kann durchaus die Frage stellen, ob z.B. Masken (mit den vermuteten Seiteneffekten wie signifikant verringerter Distanz) mehr Schaden als Nutzen bewirken. Anders ausgedrückt: es ist leichter, die Menschen mitzunehmen (eh besser, als stumpf anzuordnen), wenn man Maßnahmen a) begründen und b) verifizieren (natürlich hinterher) kann. Für die Maßnahmen ab dem 23.3. scheint das nicht zu gelten oder zumindest nicht eindeutig. Womöglich gibt es wenig Wirkungsunterschied zwischen freiwilliger (der einige eben dann nicht folgen) und erzwungener Akzeptanz(der auch einige, vermutlich weniger, nicht folgen). Wenn das so ist, dann ist es geradezu geboten, die Notwendigkeit zu hinterfragen (eigentlich ist das immer geboten), anders erzeugt man bei später erforderlichen Maßnahmen weniger Zustimmung. @HaPeKa: Was wurden da für Daten benutzt? Woher weiß man die Zuordnung zu den Gruppen?
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#10 | |
Registriert seit: 01.10.2005
Ort: Region Hannover
Beiträge: 7.723
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Zitat:
Stephan
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