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#1 | |
Moderator
Registriert seit: 15.01.2004
Ort: D-31311 Uetze
Beiträge: 4.107
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Zitat:
Wenn die manipulative Grafik mal die Zahlen von 1990 bis 2014 sinnvoll skaliert in einer Grafik dargestellt würden, dann sähe man, welchen exponentillen Boom es von 2005-2010 gab und wie dann erst Sättigung und jetzt der Abfall auf den langfristigen Ersatzbedarf einsetzt. Damit wird der Systemgedanke wieder wichtiger, denn zukünftig wird der Bestandskunde wichtiger, da Neukunden fast nicht mehr zu gewinnen sind. Ist halt anders als im Handymarkt, wo nach zwei Jahren der Vertrag ausläuft und keine Systembindung vorhanden ist und Provisionsjunkies den "Neu"kunden das Blaue vom Himmel versprechen ![]()
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gruesze, thomas -das Leben ist zu kurz, um sich über kostengünstige, mittelmäßige Objektive zu ärgern- ... ich moderiere nicht, ich bin hier nur der Hausmeister. So kannst du das Sonyuserforum und unsere Arbeit unterstützen |
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#2 |
Registriert seit: 27.03.2006
Ort: Frankfurt/Main
Beiträge: 760
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Die gesamten Daten sind recht übersichtlich zusammengestellt auf:
http://www.prophoto-online.de/foto-u...-2014-10008965 Ich finde hier einige Trends sehr interessant: Der Markt für Wechselobjektivsysteme hat ein Maximum durchlaufen und fällt signifikant, aber der durchschnittliche Kamerapreis ist seit 2010 etwa konstant bei 600 Euro, der durchschnittliche Objektivpreis ebenso konstant seit 2010 bei etwa 300 Euro. Es gibt also keinen belegbaren Trend zu teureren Systemen! Und der typische Käufer gibt für das Gehäuse immer noch doppelt soviel aus als für das Objektiv. Auch die Anzahl Objektiv-Neuverkäufe zu Gehäusen hat sich kaum verändert (leichter Anstieg von 1.4 auf 1.6). Bleibt abzuwarten, ob sich die Strategie von Sony, sich auf teure Systeme zu konzentrieren, auszahlen wird. Die Vorzeichen sind da eher nicht so gut, zumindest in Deutschland. Fotorrhoe |
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