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Startseite » Forenübersicht » Kreativbereich » Fotowerkstatt » Vergleich JPEG-OOC und RAW-DXO
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Alt 01.12.2014, 23:16   #1
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
Zitat:
Zitat von dey Beitrag anzeigen
Ja toll, das bringt ihn jetzt sicher viel weiter, als meine Pauschal-Einstellungen. ...
bydey
Deine Einstellungen bringen ihn bei der aktuellen DXO Version auf jeden Fall nicht dorthin wo Du ihn glaubst hinzuschicken.



Den Rest kommentiere ich nicht
__________________
Gruß aus Bayern

Steve
steve.hatton ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 02.12.2014, 00:23   #2
Roland Hank
 
 
Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 910
Weder das JPEG-OOC noch die RAW Bearbeitung sind für mich hier überzeugend. Aus dem 1. Bild könnte man sehr viel machen.
Auch auf die Gefahr das ich mich wiederhole, man braucht kein RAW um die maximale Bildqualität zu erreichen aber die Bearbeitung gibt dem Bild erst die Seele und wenn man schon bearbeitet, dann mit dem bestmöglichen Ausgangsmaterial, also RAW.
Wenn ich darf zeige ich gerne was da noch drin wäre, sogar aus dem eingestellten JPEG.

Gruß Roland
__________________
Fotografie beginnt, wenn man aufhört, sich zum Sklaven seiner Kamera zu machen.
www.roland-hank.de
Meine Bilder bei GuruShots
Roland Hank ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2014, 09:07   #3
dey
 
 
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
Zitat:
Zitat von steve.hatton Beitrag anzeigen
Deine Einstellungen bringen ihn bei der aktuellen DXO Version auf jeden Fall nicht dorthin wo Du ihn glaubst hinzuschicken.
Ich bin dem falschen Link gefolgt:
Andre spricht hier von V8.5, nicht der TO.



bydey
__________________
Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
dey ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2014, 16:47   #4
wetterauer

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 18.08.2014
Ort: Wetterau
Beiträge: 208
Hallo, vielen Dank für alle Antworten.

@gpo: Ich habe keinen kalibrierten Bildschirm. Die Bilder nebeneinander zu stellen macht natürlich mehr Sinn. Letztendlich schaue ich Sie auf dem Bildschirm/TV an und ein Ausdruck überschreitet A4 nicht bei mir.

@Knipser: Ich werde wohl auch nochmal mit den Einstellungen der Kamera mehr probieren (Schärfe, Kontrast, Helligkeit). Das ist ein guter Hinweis.

@dey: Da habe ich mit Sicherheit noch viel liegen gelassen. Ich habe zunächst mal die Auto-Funktion genutzt und probiere jetzt an einigen Stellen manuell zu arbeiten.. Ich muss mich noch viel mehr mit den Möglichkeiten auseinandersetzen.

@andre+fritzenm: Danke für den Link bzw. die Erklärung.

Als Zwischenfazit werde ich wohl erst mal weiterhin in JPEG+RAW fotografieren. Dann kann ich im Notfall mich immer nochmal an einem RAW versuchen, wenn das JPEG nicht passt.
__________________
Viele Grüße aus der Wetterau, Andreas
wetterauer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2014, 18:04   #5
der_knipser
 
 
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
Ich hatte schon einmal Beispielbilder gezeigt, die zeigen, was RAW und JPG aus extremen Fehlbelichtungen rausholen können. Diese Bereiche müssen nicht immer so groß sein. Manchmal entdeckt man sie in Bildern mit hoher Dynamik gar nicht sofort. Beim Ausarbeiten kommt aber die Wahrheit zum Vorschein, und dann ist es gut, wenn man nicht nur das JPG hat.

Beispiel dunkel:

Bild in der Galerie

Beispiel hell:

Bild in der Galerie

Die Beispiele zeigen deutlich, dass RAW einen höheren Dynamikumfang hat als JPG. Alle anderen Eigenschaften fallen hierbei nicht ins Gewicht. Man hat bei der RAW-Bearbeitung natürlich auch die volle Kontrolle über das Bildrauschen und die damit zusammenhängenden Verluste von Details, ebenso ist es mit der Schärfe, die beim JPG immer verlustbehaftet erfogt (sichtbar an Doppelkanten in Kontrastbereichen), und die Farben lassen sich ebenfalls aus dem RAW wesentlich weicher korrigieren, ohne dass es Tonwertabrisse gibt (das sind sichtbare Farbwechsel-Kanten meist innerhalb fast einfarbiger Flächen).
__________________
Gruß
Gottlieb
der_knipser ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 01.12.2014, 18:49   #6
screwdriver
 
 
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
Zitat:
Zitat von der_knipser Beitrag anzeigen
Ich hatte schon einmal Beispielbilder gezeigt, die zeigen, was RAW und JPG aus extremen Fehlbelichtungen rausholen können.

Die Beispiele zeigen deutlich, dass RAW einen höheren Dynamikumfang hat als JPG.

Im Prinzip stimmt das. Aber im JPG steckt mehr als du zeigst.
Für so einen extremen Crop ist RAW natürlich unschlagbar aber JPG ist soooo schlecht auch nicht:

Mal eben beim JPG auf die Schnelle am Regler für 'Highlight recovery" gespielt:


Bild in der Galerie
__________________
Gruss aus Berlin, Volker
Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen.
"Schönes Bild" reicht.
screwdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2014, 19:05   #7
der_knipser
 
 
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
Wer damit zufrieden ist, bitteschön...
__________________
Gruß
Gottlieb
der_knipser ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.12.2014, 19:13   #8
JvN
 
 
Registriert seit: 03.12.2012
Beiträge: 1.401
Zitat:
Zitat von screwdriver Beitrag anzeigen
Mal eben beim JPG auf die Schnelle am Regler für 'Highlight recovery" gespielt:
Da ist aus einem (255,255,255)-Weiß eben ein geschätztes (220,220,220)-Grau geworden. Zugewinn an Details: 0.
JvN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2014, 02:08   #9
fritzenm
 
 
Registriert seit: 03.11.2014
Beiträge: 1.558
Zitat:
Zitat von der_knipser Beitrag anzeigen
...
Die Beispiele zeigen deutlich, dass RAW einen höheren Dynamikumfang hat als JPG. Alle anderen Eigenschaften fallen hierbei nicht ins Gewicht. Man hat bei der RAW-Bearbeitung natürlich auch die volle Kontrolle über das Bildrauschen und die damit zusammenhängenden Verluste von Details, ebenso ist es mit der Schärfe, die beim JPG immer verlustbehaftet erfogt (sichtbar an Doppelkanten in Kontrastbereichen), und die Farben lassen sich ebenfalls aus dem RAW wesentlich weicher korrigieren, ohne dass es Tonwertabrisse gibt (das sind sichtbare Farbwechsel-Kanten meist innerhalb fast einfarbiger Flächen).
Nnnnjjjaa, leider kann ich da nicht so ganz zustimmen mit dem "die Beispiele zeigen..." denn am Bildschirm gibt es kaum höheren Dynamikumfang zu sehen, einfach weil es über die Darstellfähigkeiten des Bildschirms hinausgeht. Keine Frage, dass die RAW-Datei einen wesentlich grösseren Tonwertumfang hat, aber was wir uns da ansehen, ist in beiden Fällen (JPG oder RAW-Datei) eine 8-bit-Repräsentation, meistens im sRGB Farbraum - und nicht zu vergessen, in einer hier auf 1.800px beschränkten Auflösung.
fritzenm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.12.2014, 02:41   #10
der_knipser
 
 
Registriert seit: 01.04.2008
Ort: Drabenderhöhe
Beiträge: 10.672
Zitat:
Zitat von fritzenm Beitrag anzeigen
... am Bildschirm gibt es kaum höheren Dynamikumfang zu sehen, einfach weil es über die Darstellfähigkeiten des Bildschirms hinausgeht...
Ich sehe das anders. Im JPG sind große Flächen, wo die Pipette 255,255,255 zeigt, also reines Weiß, wo ich aus dem RAW fast lückenlos noch Zeichnung herausholen kann. Die jpg-Umwandlung der Kamera hat diesen Bereich zu früh auf Weiß begrenzt. Alles, was das RAW in diesem Bereich noch zeigt, ist ein echter Gewinn an Dynamik, auch wenn ich den nach der Bearbeitung etwas dunkler zeige als er tatsächlich war.
Ebenso gibt es im dunklen Bild Bereiche, wo das RAW noch Details zeigt, wo das JPG nur noch Rauschen darstellt.
Der Sensor liefert sowohl in den Lichtern als auch in den Schatten mehr als die Kamera im JPG zeigt. Wie soll man das sonst nennen, wenn nicht Dynamikgewinn?
__________________
Gruß
Gottlieb
der_knipser ist offline   Mit Zitat antworten
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