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#14 | |
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Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 35.254
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Zitat:
Ich fotografiere das, was mir gefällt. Und wenn mir dieses Geglitzere total zusagt, dann ist es mir auch total wurscht, wenn kein Motiv in der Nähe ist, was das Bild noch "aufwertet". Und es ist mir dann auch total wurscht, wenn jemand sagt: "Duuu...da fehlt aber ein Eyecatcher!" Hier wertet das "verzweifelt gesuchte" Objekt das eigentliche Ansinnen (das Bokeh) ab, denn es lenkt den Blick auf sich und man überlegt sich, warum das da mit drauf ist. Es ist zu dominant und nicht sonderlich hübsch. Ich wäre erstmal herum gestreift und hätte geschaut, ob sich zB am Boden noch irgendwelche kleineren Motive gefunden hätten. Notfalls auf den Boden oder mit Klappdisplay weit runter, um den unteren Rand des Fotos zu besetzen oder irgendeine kleine Blüte mit hinein zu nehmen. Wenn es das partout nicht gegeben hätte, hätte ich für mich persönlich überlegt, wie wichtig mir dieses Bokeh denn ist.
Wenn du solche Hintergründe für deine "Composings" nutzt, ist das doch ok. Ich würde wahrscheinlich dann zu einem Wasser gehen und schauen, ob ich die Kringel mit einem treibenden Blatt bekomme oder sowas. Ich würde übrigens weder etwas drapieren, noch hinterher hinein pflanzen. Ich nehme höchstens mal was aus einem Bild raus, wenn mich was stört. Beispiel: ein reinragender Ast, der nur stört und nichts zur Bildaussage beiträgt. Das ist so meine Meinung zu dem Thema. Aber sie ist kein Dogma. Du machst das so, wie du es fühlst und wie es für DICH richtig ist.
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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