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#7 | |
Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
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Zitat:
Für mich als Funker ist das leicht nachvollziehbar. 3dB ist z.B. eine Leistungsverdopplung 6 dB entspricht einer "S-Stufe" am Empfangstärkemesser, der sich auf die (frequenzbezogene) Signal-Spannung am Geräteeingang bezieht. Dies auf "ISO-Stufen" umzusetzen ist recht einfach. Noch einfacher ist es wenn man sich gar auf die DIN-Angaben zurückbesinnt. Die entsprechen nämlich 1:1 den dB-Abstufungen. Man bezieht sich beim "gain" (= Verstärkung) offenbar auf die Grundempfindlichkeit (unverstärkte Signalausgabe) des jeweiligen Sensors. Man muss nun die "DIN"- Wertetabelle entsprechend mit Null auf die Grundempfindlichkeit des Sensors auf der ISO-Skala setzen und kann direkt die erforderliche Verstärkung für beliebige ISO-Werte ablesen. Die Grundempfindlichkeit liegt offenbar bei aktuellen Geräten schon oft bei ISO 200 bis ISO 400. Ein äusserlich relativ leicht erkennbares Indiz für die Grundempfindlichkeit scheint mir der ISO-Wert zu sein, wo der maximale Dynamikumfang des Sensors erreicht ist.
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