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Alt 12.06.2013, 19:53   #11
Benny Rebel

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
Es gibt bereits heute etliche Bridge-Kameras auf dem Markt, die einen gewaltigen Brennweitenbereich abdecken und trotzdem sehr klein und leicht sind. Die Videoqualität von den meisten solchen Kameras ist sogar brauchbar.
Die Fotoqualität ist jedoch leider für höhere Zwecke nicht geeignet. Sie kosten auch weniger als 500 €.
Wenn man nun den Preis einer solchen Kamera bei 3000 € ansetzt und in der Baugröße auch flexibel bleiben kann, dann ist es sicherlich möglich, eine erheblich bessere Bridge-Kamera zu bauen, als die, die zurzeit auf dem Markt sind. Mit sechs Mal höherem Preis, als bei den jetzigen Kameras, lässt sich ganz bestimmt einiges besser machen.
Darauf warte ich zurzeit ;-)
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Alt 12.06.2013, 19:57   #12
fotogen
 
 
Registriert seit: 05.02.2013
Beiträge: 1.260
War das nicht die gleiche Kamera, die auch echte Infrarot-Nachtaufnahmen in schwarz-weiss bzw. grau in grau erstellen konnte?
Grau im Gegensatz zu grün. Habe ich zuletzt bei der BBC auf Afrikasafari gesehen (Nachtaufnahmen Büffelherde und Löwen). Man hat richtig gute rauschfreie Detailauflösung, die sich viel besser als die grünen Bilder anschauen lässt.

Als eine evtl. etwas realistischere Alternative (bezogen auf eine Markteinführung) zu der professionellen Bridgekamera wäre ein professionelles Superzoom für eines der spiegellosen Systeme mit 1" Sensor. Hier hätte man zudem noch den Vorteil, die Kamera updaten zu können, ohne das angeschweisste teure Objektiv wegwerfen zu müssen.

Ich meine, es gab mal von Canon ein weisses professionelles 28-300 Superzoom für Kleinbild. Ich denke, das steckte auch die Idee dahinter, den Profis das Objektivwechseln zu ersparen. Heute mit den kleinen Sensoren bieten sich was den Zoombereich und die Qualität angeht sicherlich noch günstigere Randbedingungen für ein solches Vorhaben.
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Allzeit gut Licht, Markus
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Alt 12.06.2013, 20:22   #13
Gepard
 
 
Registriert seit: 16.08.2009
Ort: 59494 Soest
Beiträge: 1.600
Zitat:
Zitat von Benny Rebel Beitrag anzeigen
Die von mir gewünschte Kamera sollte die Profis ansprechen und nicht die Amateure.
Dann sieht es natürlich anders aus.
Technisch machbar wäre das wahrscheinlich.
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Alt 12.06.2013, 20:25   #14
Benny Rebel

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
Zitat:
Zitat von fotogen Beitrag anzeigen
War das nicht die gleiche Kamera, die auch echte Infrarot-Nachtaufnahmen in schwarz-weiss bzw. grau in grau erstellen konnte?
Grau im Gegensatz zu grün. Habe ich zuletzt bei der BBC auf Afrikasafari gesehen (Nachtaufnahmen Büffelherde und Löwen). Man hat richtig gute rauschfreie Detailauflösung, die sich viel besser als die grünen Bilder anschauen lässt.

Als eine evtl. etwas realistischere Alternative (bezogen auf eine Markteinführung) zu der professionellen Bridgekamera wäre ein professionelles Superzoom für eines der spiegellosen Systeme mit 1" Sensor. Hier hätte man zudem noch den Vorteil, die Kamera updaten zu können, ohne das angeschweisste teure Objektiv wegwerfen zu müssen.

Ich meine, es gab mal von Canon ein weisses professionelles 28-300 Superzoom für Kleinbild. Ich denke, das steckte auch die Idee dahinter, den Profis das Objektivwechseln zu ersparen. Heute mit den kleinen Sensoren bieten sich was den Zoombereich und die Qualität angeht sicherlich noch günstigere Randbedingungen für ein solches Vorhaben.
Hi Markus,

Die Filmkamera, die Du meinst, war nicht die F-828. Sie ist eine Voll-Profi-Kamera, die im Infrarotbereich filmt und mehrere zehntausend Euro kostet. Es gibt soweit ich weiß, zwei Versionen davon:
1. Eine Wärmebild-Kamera
2. Eine Infro-Grün-Kamera
Beide können bei völliger Dunkelheit filmen und deren Qualität ist so gut, dass man sie sogar für das Fernsehen benutzen kann. National Geographic hat mehrere solche Naturfilme produziert – hauptsächlich über das Jagdverhalten von Raubtieren.
Das 28-300mm von Canon war damals, wo es auf den Markt kam sehr gut – für die heutigen Ansprüche reicht die Bildqualität davon nicht mehr aus. Und die 300mm sind auch nicht wirklich die Welt.
Gruß von Benny
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Alt 12.06.2013, 20:26   #15
Ernst-Dieter aus Apelern
 
 
Registriert seit: 10.02.2005
Ort: 31552 Apelern
Beiträge: 19.572
Zitat:
Zitat von Benny Rebel Beitrag anzeigen
Es gibt bereits heute etliche Bridge-Kameras auf dem Markt, die einen gewaltigen Brennweitenbereich abdecken und trotzdem sehr klein und leicht sind. Die Videoqualität von den meisten solchen Kameras ist sogar brauchbar.
Die Fotoqualität ist jedoch leider für höhere Zwecke nicht geeignet. Sie kosten auch weniger als 500 €.
Wenn man nun den Preis einer solchen Kamera bei 3000 € ansetzt und in der Baugröße auch flexibel bleiben kann, dann ist es sicherlich möglich, eine erheblich bessere Bridge-Kamera zu bauen, als die, die zurzeit auf dem Markt sind. Mit sechs Mal höherem Preis, als bei den jetzigen Kameras, lässt sich ganz bestimmt einiges besser machen.
Darauf warte ich zurzeit ;-)
Welchen Kompromiss muss man trotzdem eingehen?Daran wird es gemessen werden!
Ernst-Dieter
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Alt 12.06.2013, 20:29   #16
Benny Rebel

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
Die Hersteller bräuchten eigentlich nur eine Bridgekamera zu nehmen, wie die HX-300 und darin einen besseren Sensor und ein besseres Objektiv zu bauen. Mehr ist nicht nötig – alles andere können sie bereits alle.
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Alt 12.06.2013, 20:38   #17
fotogen
 
 
Registriert seit: 05.02.2013
Beiträge: 1.260
Zitat:
Zitat von Benny Rebel Beitrag anzeigen

Hi Markus,

Die Filmkamera, die Du meinst, war nicht die F-828. Sie ist eine Voll-Profi-Kamera, die im Infrarotbereich filmt und mehrere zehntausend Euro kostet. Es gibt soweit ich weiß, zwei Versionen davon:
1. Eine Wärmebild-Kamera
2. Eine Infro-Grün-Kamera
Beide können bei völliger Dunkelheit filmen und deren Qualität ist so gut, dass man sie sogar für das Fernsehen benutzen kann. National Geographic hat mehrere solche Naturfilme produziert – hauptsächlich über das Jagdverhalten von Raubtieren.
Das 28-300mm von Canon war damals, wo es auf den Markt kam sehr gut – für die heutigen Ansprüche reicht die Bildqualität davon nicht mehr aus. Und die 300mm sind auch nicht wirklich die Welt.
Gruß von Benny
Ich wollte eigentlich auf einen Vergleich des nightshot modus der Serie ab F707 zu den professionelleren Kameras der BBC hinaus. Habe leider nie eine Kamera der F Serie besessen. Auf jeden Fall konnten diese Kameras den IR Filter auf Knopfdruck wegschwenken. Etwas, das es auch bei den heutigen Kameramodellen nicht mehr gibt, ähnlich dem Entfall des Laser AF.
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Allzeit gut Licht, Markus
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Alt 12.06.2013, 20:59   #18
mrieglhofer
 
 
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
Zitat:
Zitat von Benny Rebel Beitrag anzeigen
Die Hersteller bräuchten eigentlich nur eine Bridgekamera zu nehmen, wie die HX-300 und darin einen besseren Sensor und ein besseres Objektiv zu bauen. Mehr ist nicht nötig – alles andere können sie bereits alle.
Na ja, ich verwende immer noch gerne die Minolta A1 2/3" Sensor, 28-200 mit 2,8-3,5. Dazu gabs den 0,7 und 1,5 Konverter. Damit habe ich von 20 - 300 alles mit. Das Ding ist aber bald 10 Jahre alt. Das ganze um einen 1" Sensor, ein wenig grosser und 2,8 durchgehebend sollte locker machbar sein.
Ist zwar nicht ganz das gewünschte, aber da waren ja dann eh eine Pro Version notwendig.
mrieglhofer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2013, 23:23   #19
*thomasD*
 
 
Registriert seit: 07.01.2008
Ort: HU
Beiträge: 4.818
Ehrlich gesagt, an ein 24x-Zoom kann und will ich nicht glauben. Was für eine effektive Bildqualität würde das denn liefern? Wenn, dann könnte ich mir eher einen größeren Sensor vorstellen, etwa APS-C, mit 18 MP, dann ein 16-133 (immer noch 8x) und zusätzlich 3x digitalem Zoom. Das könnte für Full HD noch reichen und entspricht 600 mm äquivalent.
Mit Wechseloptik wäre mir das aber lieber. Ich selbst wäre allerdings eh nicht der richtige dafür.

Geändert von *thomasD* (12.06.2013 um 23:28 Uhr)
*thomasD* ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2013, 07:23   #20
Benny Rebel

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 541
Zitat:
Zitat von *thomasD* Beitrag anzeigen
Ehrlich gesagt, an ein 24x-Zoom kann und will ich nicht glauben. Was für eine effektive Bildqualität würde das denn liefern? Wenn, dann könnte ich mir eher einen größeren Sensor vorstellen, etwa APS-C, mit 18 MP, dann ein 16-133 (immer noch 8x) und zusätzlich 3x digitalem Zoom. Das könnte für Full HD noch reichen und entspricht 600 mm äquivalent.
Mit Wechseloptik wäre mir das aber lieber. Ich selbst wäre allerdings eh nicht der richtige dafür.
Hi Thomas,

mehrere Freunde von mir haben sich die Panasonic FZ-150 gekauft und mit nach Afrika auf Safari genommen. Diese Bridge-Kamera hat eine Brennweite von 25 bis 600mm und ich habe mir die Fotos davon angeschaut. Sie sehen gut aus und sind für die meisten zwecke ausreichend! Und diese Kamera bekommst Du für nur 380 €. Wenn die Profi-Bridge bis zu 3000 € kosten dürfte, dann haben die Ingenieure viel mehr Spielraum, bessere Komponenten zu wählen und damit die Bildqualität erheblich zu verbessern.
Allein wenn man hier den besseren Chip von Sony RX-100 hinein bauen würde und noch ein besseres Objektiv konstruieren würde, wäre ich nicht weit von meiner Vorstellung entfernt. Diese Kamera wird dann natürlich nicht die Bildqualität der A99 und einem Zeiss-Objektiv ersetzen können; jedoch dafür wird sie durch Flexibilität glänzen und ihre Bilder werden für die meisten Zwecke gut genug sein. Davon bin ich überzeugt.
Herzliche Grüße von
Benny
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