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Registriert seit: 05.12.2011
Ort: Berlin
Beiträge: 6.404
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Zitat:
Auch sind die Bedingungen und Situationen für dein Vorhaben viel zu variabel um überhaupt eine "Richtung" anzudeuten. Möglchst grosse Schärfentiefe kann genauso reizvoll sei wie möglichst geringe Schärfentiefe. Mehr Weitwinkel genauso attraktiv wie ein Detail mit grösster verfügbarer Brennweite. Du tust dir u.U. einen grossen Gefallen dich auch ganz spezielle Dinge als "selbstgestellte Aufgabe" zu konzentrieren und diese auf verschiedene Art zu "betrachten um daraus im besten Fall einen für dich "typischen" Stil zu entwickeln, den du magst und mit dem du dich identifizierst. Das schafft man nicht in kurzer Zeit und dann ggf. auch noch "nebenher". Wenn du Ambitionen hast von vorne bis hinten "alles möglichst scharf" abzubilden brauchst du entweder genug Helligkeit, viel Zeit und ein Stativ, oder eine Kamera mit "Minisensor". Ich habe so ein klein wenig den Einruck, als wenn du "spontan und unüberlegt" fotografierst. Nimm dir einfach ein klein wenig mehr Zeit und stell dir vor, dass jedes Foto einen gewissen Geldbetrag kostet, sobald du den Auslöser gedrückt hast und ob es dir "das wert ist" jetzt auf den Auslöser zu drücken. Steck für jedes Auslösen konsequent einfach mal 20 Cent in die Spardose :-) Da kommen je Tag ganz schnell mal mehr als 10 EUR zusammen, auch wenn man "sparsam" ist. Damals[tm] - mit Chemiefilm - war das tatsächlich so und man ging sehr viel bewusster an die Fotografiererei heran. Vor gut 25 Jahren hab ich in einem 4-Wochen-Urlaub mal die "unfassbare Menge" von ca. 1500 DIAs fotografiert von denen ca. 150 in der Vorzeige-Auswahl gelandet sind. Das hat mich mit allem drum und dran incl. Rahmen ca. 600,-DM gekostet als ein Monatsverdienst bei ca. 1200 DM lag...
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Es ist ganz einfach, negative Kritik positiv und motivierend klingen zu lassen. "Schönes Bild" reicht. |
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