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Danke jedenfalls schonmal für die Mühe.
Wenn ich weiter vom Hintergrund wegrücke, dann säuft der ja ab. Mir gefällt es, dass so viel vom Hintergrund drauf ist, wie es ist. Da Melanie insgesamt (viel zu) hell ist, hebt sie sich ja dennoch ab. Würde ich jetzt einfach knapper belichten, bliebe das Verhältnis von ihr zu Hintergrund ja.
Ich hab sogar nen Belichtungsmesser. Der kommt aber äußerst selten zum Einsatz. Ich hab da immer Angst, dass ich die Models mit der Technik langweile und man das dann auch auf den Bilder sieht. Da ich ja nie ne genaue Vorstellung habe, was ich nun wie machen will, wird halt viel rumprobiert, was dann auch alle Augenblicke ein neues Einmessen zur Folge hätte. So kommt dann beim Probieren 1. immer schon ein annehmbares Bild raus (man kann ja die Blitzleistung grob einschätzen und dann in RAW leichte Fehlbelichtungen ausbügeln) und 2. entstehen dann beim Probieren oft Effekte, die ich eigentlich garnicht bewusst herbeiführen wollte, die mir dann nach leichter Änderung aber richtig gut gefallen. Mit nem Belichtungsmesser messe ich halt "nur" die Belichtungsverhältnisse der einzelnen Blitze, sehe aber keinerlei Schattenverläufe und insgesamt keine Bildwirkung.
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