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#61 |
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Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Kehl und Oftringen
Beiträge: 3.093
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Lustig, bei mir war es ganz genauso. Der TI-59 war wohl das Gerät mit dem ich am meisten Zeit verbracht habe und der Einstieg in's Programmieren.
Mit dessen Besitz war mein Berufsplan Lehrer zu werden beendet und es war offensichtlich dass ich nur eines kann - Informatik. Was für ein Glück für die späteren Schüler dass es so kam. Leider habe ich aber keines der alten Geräte aufgehoben, was für eine Schande.
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Some say I don’t play well with others… |
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#62 |
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Moderator
Themenersteller
Registriert seit: 14.04.2006
Ort: Bissendorf, Landkreis Osnabrück
Beiträge: 4.265
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Spannend, was ihr hier so alles zusammentragt. Und ich dachte schon, nur ich hebe den alten Kram noch auf.
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Gruß Frank „In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.“ (Edsger W. Dijkstra) |
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#63 |
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Registriert seit: 17.05.2005
Ort: in der Nähe von Köln
Beiträge: 2.052
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#64 | |
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Registriert seit: 11.03.2015
Beiträge: 2.467
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Zitat:
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Ich habe in den Neunzigern mal gedacht, das Internet wäre ein natürliches Instrument der Aufklärung von menschenfreundlichen Ideen. Das war ziemlich naiv. (Götz Widmann) |
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#65 |
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Moderator
Themenersteller
Registriert seit: 14.04.2006
Ort: Bissendorf, Landkreis Osnabrück
Beiträge: 4.265
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Allerlei altes Zeug (zum Bsp. solche Kernspeicher) findet sich auch auf der Seite von Wolfgang Robel: http://www.wolfgangrobel.de/museum/core.htm
Hin und wieder tritt er auf dem youtube Kanal von zerobrain in Erscheinung und präsentiert dort alte Schätzchen.
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Gruß Frank „In der Informatik geht es genau so wenig um Computer, wie in der Astronomie um Teleskope.“ (Edsger W. Dijkstra) |
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#66 | ||
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Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.229
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Moin, moin,
Zitat:
Zitat:
So erinnere ich mich an meinen ersten "Computer" aus dem Jahr 1981, einen Commodore VC 20, der über satte 5 kByte Hauptspeicher verfügte, von denen nur 3,5 kByte nutzbar waren, und den ich mit der hier schon gezeigten Datasette als "Massenspeicher" betrieben habe. Dieser Computer hatte eine 8bittige CPU, die mit sagenhaften 1,1 MHz getaktet war. Dazu hatte ich dann Erweiterungsmodule, die den Speicher um 16 kByte bzw. um 8 kByte plus HiRes-Grafik erhöhten. Als ich frühzeitig erfuhr, dass der VC 20 mit dem C64 einen deutlich potenteren Nachfolger erhalten sollte, verkaufte ich den Volkscomputer frühzeitig und wechselte nach ein paar langen Monaten des ungeduldigen Wartens auf den C64, dem ich dann auch eine Floppy spendierte. Den C64 habe ich "lange" getreten, bevor er dann 1984/85 durch einen Atari ST260 mit einer 16bittigen Motorola 68000er CPU ersetzt wurde, die dann mit 8 MHz getaktet war. Den Hauptspeicher hatte ich zunächst von 256 kByte auf 512 kByte aufrüsten, im späteren Verlauf dann auf 4 MByte. Das war mein erster Computer mit Monitor (hochauflösend (640px * 400px), S/W, 70 Hz), Maus und einer GUI. Für eine Sonderlösung eines Floppy-Laufwerks mit zwei doppelköpfigen 3 1/2"-Floppy-Laufwerken von NEC in einem externen Gehäuse, das auch als Monitorständer dienen konnte, bin ich nicht nur wintertags bei üblen Bedingungen mit meinem Kumpel zweimal von Köln nach Steinfurt (~200 km einfache Strecke) und zurück gefahren, nein, ich habe auch noch rund 1.100,- DM dafür bezahlt. Wahnsinn und heute kaum noch vorstellbar... Leider hatte das Gespann aus Jack Tramiel, dem Vater einiger Computer, die Meilensteine darstellten, und Shiraz Shivji, dem Ingenieur hinter der ST-Serie, Anfang der 90er nicht mehr mit Innovationen nachlegen können. Der Atari hat mich lange bis ins Informatik-Studium begleitet, bevor er dann durch meinen ersten PC, einem i386 ersetzt wurde. Dat Ei
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![]() "Wer mit Euch ist, ist nicht ganz bei sich." |
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#67 | |
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Registriert seit: 18.12.2005
Ort: Paderborn
Beiträge: 434
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Zitat:
Interessant und kurzweilig |
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#68 |
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Registriert seit: 17.05.2005
Ort: in der Nähe von Köln
Beiträge: 2.052
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→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wer hat auch den Platz für alle Geräte, die sich im Lauf der Zeit angesammelt haben?! Geändert von Stuessi (14.09.2022 um 12:41 Uhr) |
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#69 |
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Registriert seit: 07.09.2003
Beiträge: 20.229
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Moin, moin,
nach dem gestrigen Funktionsboliden TI-59 mit Magnetkartenleser zeige ich heute einen eher spartanischen Taschenrechner, der aber über einige sehr überraschende Sonderfunktionen verfügt. Es handelt sich um einen Texas Instruments TI-1260 aus dem Jahr 1976, der als europäische Variante des LADY 1200 eingeführt wurde. Diese beiden Taschenrechner waren Modelle, die die weiblichen Handtasche als neues Marktsegment im Auge hatte - so das damalige Marketing - don't shoot the messenger! Als Besonderheit hat der TI-1260 vier zusätzliche Funktionen, die für den täglichen Einkauf angedacht waren. So konnte man zum Beispiel den Preis/kg und das Gewicht eingeben und hat den Endpreis erhalten - sensationell! Oder nach und nach den Inhalt seines Einkaufswagens aufaddieren - bitte schnallt mich fest und bremst meine Euphorie, bevor ich endgültig ausflippe! Nun, früher war alles besser, selbst die Zukunft... Dat Ei
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#70 | |
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Registriert seit: 06.03.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 4.836
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Zitat:
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Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel (Bukowski). Chefexeget an der Rudolf-Steiner Schule |
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