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Startseite » Forenübersicht » Kamera und Technik » Sony RX- und ZV-1-Serie » Dimâge 7i: Akkuproblem D7i gelöst
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Alt 03.07.2006, 17:16   #1
iffi
 
 
Registriert seit: 21.07.2005
Ort: Südhessen
Beiträge: 915
Hallo,

hier meldet sich die aktuell umgebaute dreieinhalb Jahre alte Dimage 7i.

Ich hab sie gerade übers Wochenende mit den Original Sanyo 1850 mA Akkus, die bei der Kamera dabei waren, getestet. Ich habe jetzt 350 Bilder gemacht, alle bei zugeschaltetem Display und 100 davon mit dem eingebauten Blitz. Die Kamera zwischendrin immer mal wieder aus und eingeschaltet und ständig im Menü die Einstellungen verändert. Die Aufnahmen auf dem Display angeschaut usw. Die Akkuanzeige ist immer noch auf voll und ich habe keine Lust mehr zum testen. Ich freu mich einfach nur das sie jetzt so klasse funktioniert. Kann diesen Umbau nur wärmstens empfehlen.

An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Tom für den Umbau und die superschnelle Abwicklung.

Gruß iffi
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Alt 03.07.2006, 19:43   #2
AchimOfr
 
 
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: Schauenstein
Beiträge: 366
Hallo,

ich habe es nun auch gewagt meine D7i aufzuschrauben.
Leicht gefallen ist es mir nicht, da sie bis jetzt ohne irgendwelche Probleme funktioniert hat, und die 2500er Sanyos mindestens für ca. 200 bis 250 Bilder ausgereicht haben.
Aber nach dem meine D7i laut KoMi/Sony nicht vom CCD-Defekt befallen sein dürfte, da sie zur aller ersten Serie gehört die in D verkauft wurde und somit keine Kulanzprobleme zu erwarten sind, habe ich jetzt auch „mukenukem's“ Umbau durchgeführt.

Mit der bebilderten Anleitung ist das nun wirklich leicht nach zu vollziehen.
Seit Freitag bin ich jetzt mit einem Satz frisch geladener 2500er Sanyos am Testen.
Momentaner stand ist bei 798 Bilder – Akku-Anzeige steht immer noch auf voll.
Die 1GB CF ist zum zweiten Mal geleert und befindet sich jetzt im dritten Durchgang.
Das ist jetzt der vierte Tag, dass ich die Kamera sporadisch einschalte und dann so ca. 50 Bilder am Stück knipse, gefolgt von einer Pause von 1-2Stunden.

Mir geht’s inzwischen wie „iffi“ - man verliert langsam die Lust am Testen, da noch kein Erschöpfen der Akkuladung zu bemerken ist.
Scheint wohl noch über die 1109 Bilder von „Tom“ hinaus zu gehen.

Jedenfalls noch mal vielen Dank nach Wien an „mukenukem“ – der Laufzeitgewinn ist absolut phänomenal.

Gruß
Achim
AchimOfr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2006, 13:47   #3
Tom
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
Zitat:
Zitat von AchimOfr
Scheint wohl noch über die 1109 Bilder von „Tom“ hinaus zu gehen.
Meine Prognose für Sanyo 2500mAh: 1300 Bilder
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Alt 10.07.2006, 21:19   #4
Andy.R
 
 
Registriert seit: 09.10.2003
Beiträge: 796
Hallo,

besonders an Tom und mukenukem

Ich war lange nicht hier und stelle gerade fest, dass ich Infos zu dem Akkuproblem und irgendeinem Problem mit dem CCD verpasst habe.
Nun nicht mehr zu ändern...

Ich hatte mit Tom lange Zeit wegen der Akkuprobleme Kontakt und bei meiner D7i hat das Umlöten dieses orangen Drahtes keine Verbesserung gebracht.
Aber dass NiMH tolle Akkus sind, von dem Gedanken habe ich mich längst verabschiedet. Sie leiden ähnlich wie Li-Ion unter einem Alterungseffekt, den NiCd so nicht kennen. Wer mehr dazu wissen will soll mal über meine Signatur auf meine Akkuseiten gehen.

Fakt ist, dass meine D7i mit meinen Sanyo 2300mAh nicht einmal dann noch funktioniert, wenn diese frisch aus dem AT3 Ladegerät kommen. Die Kamera läßt sich maximal Einschalten und geht beim ersten Fokussierversuch aus (bester Satz) oder sie geht sofort nach dem Einschalten wieder aus (die anderen 2 Sätze).
Das Schlimmste dabei ist, dass die Kamera nicht einmal ordentlich abschaltet, sondern regelrecht verhungert und in einem "knack ich knack bin knack nicht knack an knack und knack nicht knack aus knack" Modus fällt.
Auch meine Archos Jukebox, die mit 4x R6 Akkus betrieben wird mag diese Akkus nicht mehr wirklich. Sie nutzt nur noch ca. 50% (bester Satz) oder knapp 40% (die anderen Sätze) der Kapazität aus, bevor auch dieser MP3 Player seinen Dienst einstellt, obwohl er weniger als halb so viel Strom benötigt, wie die D7i.

Mit einem Satz Panasonic NiCd 1000mAh erreiche ich im MP3 Player mindestens die gleiche Laufzeit, wie mit dem Besten der NiMH Sätze und wenn der Player das Spielen einstellt, dann zeigt er auch nur noch 4% Restkapazität für diese Akkus an - anstatt >50%.
Auch die D7i schafft mit diesem NiCd Satz locker >50 Bilder in der Praxis, wo ich es mit dem besten der 2300mAh NiMH im Neuzustand auch nur auf >100 geschafft habe.

Fakt ist, dass diese NiMH durch die Alterung einen höheren Innenwiderstand und eine höhere Selbstentladung bekommen.
Als sie neu waren, lag sie bei <10% pro Monat. Jetzt ist sie wohl eher bei >40% angekommen. Am 22.06.06 habe ich diese NiMH alle nach einem cyclen im AT3 nochmal nachgeladen und werde mit ihnen also am 22.07.06 eine Entladung vornehmen, um ihre Restkapazität im AT3 festzustellen.

Wegen des ausgebliebenen Erfolgs des Umbaus mit dem Draht und weil dieser Umbau zwar bei einigen D7i das Problem des Abschaltens verzögern kann, aber IMHO nicht das Problem den HighSpeed Modus einzubüßen (bei 4,7V) und die Kamera gar nicht mehr einschalten zu können (bei 4,6V) bin ich nach langem Überlegen einen radikaleren Schritt gegangen.
Meine D7i hat jetzt ein 5.Akkufach. Diese Lösung ist nicht schön, aber praktisch. So habe ich nun mit 5x1,2V=6V bei 5 Akkus die Nennspannung von 4x1,5V Alkaline - für die diese falsch ausgelegte Akkuüberwachung wohl einmal konstruiert wurde.
Das bedeutet auch, dass die Grenze von 4,7V für den Highspeedmodus nun bei 4,7:5=0,94V pro Zelle, für das nicht mehr Einschalten bei 4,6V:5=0,92V pro Zelle und für das Abschalten bei 4,0:5=0,8V pro Zelle auf sinnvollen Werten liegt.

So bekomme ich sogar aus meinen alten Sanyo 2300 NiMH noch Bilder raus. Aber selbst 5 dieser alten Akkus bringen nichts mehr, da mit diesen nun nach 2,5 Wochen Lagerung auch zu fünft die Kamera beim Anschalten sofort auf Akkuwarnung und beim Fokussieren ausgeht.

Somit tendiert meine Überlegung für neue Akkus nun eher zu NiCd, was auch dadurch unterstützt wird, dass mir ein User einer Nicht-Dimage Kamera meine Erfahrungen, die ich auf meinen Akkuseiten dokumentiert habe voll bestätigt hat. Seit er auch auf NiCd zurückgegangen ist, hat er keine Probleme mehr - weder nach einigen Wochen Lagerung, noch bei Kälte.
__________________
Bis die Tage... Andreas
(Im Forum alle zu dutzen ist keine Unhöflichkeit, sondern Netikette.)
Tipps zu Akkus, Blitzgeräten, optischen Mäusen
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Alt 11.07.2006, 10:20   #5
mukenukem

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Wien
Beiträge: 17
Ich habe auch mit einigen der 2500er Sanyos das Problem, daß sie ziemlich altern und teilweise nach 1/2 Jahr Nichtbenutzung wirklich leer (fast 0V, vielleicht 0.05V) sind. Mein Ladegerät muß ich überlisten, daß es überhaupt lädt.

Die NiMH sind nicht das Optimum, das ist klar. Ohne regelmäßiges Training kann man sie nach ein paar Monaten wohl in die (Recycling)-Tonne treten. Wie bereits erwähnt erwarte ich die Eneloop mit Spannung. Angeblich kaum Selbstentladung (unter 10% pro Jahr), beim Kauf vorgeladen, und trotzdem NiMH. Mal schauen wann die es von Japan hier rüber schaffen.

Ist nur die Frage, wielange NiCd noch zu kaufen sind, so wegen RoHS....
mukenukem ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 11.07.2006, 13:19   #6
Tom
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
Hallo Andy, hallo Mukenukem,

gegen zu schnell gealterte oder defekte Akkus bewirkt der Umbau natürlich wenig bis gar nichts, das ist klar.

Andy, ich empfehle Dir DRINGEND den Kauf von von Sanyo/Energizer 2500mAh-Zellen.

Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe laufen die bei mir im Langzeit-Selbstentladungstest bereits über 6 Monate und ermöglichen selbst nach dieser langen Zeit (und den regelmäßigen Einschalt- und Focussierungversuchen ein bis 2x wöchentlich an jeweils 3 verschiedenen D7i-Kameras) immer noch das Einschalten der Kameras (mit verschiedenen Hardwareständen, umgebaut sowie Serie).
Die Batterieanzeige zeigt dabei immer noch "gut" (weißes Symbol).

Ich hätte das niemals für möglich gehalten, nach den Erfahrungen, die ich bisher mit NiMH-Zellen gemacht habe (fast durchweg schlechte...).

Ob das bereits die neue Sanyo-Eneloop-Technologie in alter Verpackung ist? Wer weiß...

Gruß
Tom
Tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2006, 19:21   #7
Andy.R
 
 
Registriert seit: 09.10.2003
Beiträge: 796
Hallo

@mukenukem
Also 1/2 Jahr lagen die Akkus bei mir nie rum. Auch wenn ich in den letzten 1,5 Jahren kaum Zeit zum Fotografieren hatte (außer im Urlaub) habe ich die Akkus irgendwie genutzt und regelmäßig vor dem Laden Entladen.

Aber das nutzt nichts. Es muss ein echter Alterungseffekt sein.
Den gibt es bei Blei Akkus in Form der Sulfatierung.
Den gibt es bei Li-Ion in Form der Oxidation der Oberfläche.
Den gibt es bei Elkos.
Warum sollte es den bei NiMH also nicht geben?
Es gibt ihn ja auch bei NiCd, nur viel weniger.

Eines haben alle diese Technologien doch gemeinsam: Elektroden, Isolator, Elektrolyt. Also haben sie prinzipbedingt auch grundlegende Gemeinsamkeiten was ihre Probleme angeht.
Ein Tantal-Elko ist halt besser, als ein billiger Alu-Elko. Vielleicht hat Sanyo mit den Eneloop nun die "Tantal-Variante" der NiMH entwickelt.

@Tom
Ich hatte schon die Bestellung von 16 Panasonic NiCd ins Auge gefasst. Dann hätte ich 20St. und kann diese im AT3 selektieren. So hätte ich wahlweise bis 4 Sätze zu 5St. für die D7i oder 5Sätze zu 4St. für Blitz und MP3 Player zur Verfügung.

Die von euch hier erwähnten Eneloop machen mich natürlich neugierig.
Wenn überhaupt wieder NiMH dann warte ich lieber noch darauf und probiere es damit.
Die von euchhier erwähnten
__________________
Bis die Tage... Andreas
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Andy.R ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2006, 21:27   #8
sixtyeight
 
 
Registriert seit: 30.11.2003
Ort: D-09306 Stein (im Chemnitztal)
Beiträge: 840
Hallo,

also ich habe seit einem halben Jahr die von Tom erwähnten Zellen im Einsatz, sowohl als original Sanyo als auch die saugünstige Energizer Variante (die passt mit dem grünen Streifen soooo schön zu den Pentax DA Objektiven ).
Geladen werden sie in einem AM2010 und die ersten paar Ladevorgänge im Leben der NiMH Zellen breche ich von Hand ab (3x immer eine gute Stunde länger), danach hat sich die Kennlinie so weit stabilisiert das die Automatik sehr sicher funktioniert. Die Zellen bleiben unter 45°C am Ladeschluss.
Die Zellen funktionieren wirklich sehr gut, in der 7Hi werden sie auch fast komplett leergenuckelt (ohne Umbau) Mein Diskman (ca 250mA Stromaufnahme) läuft mit den "leeren" Zellen nur noch 20min.
Auch kann man die Zellen noch nach gut 4 Wochen Lagerung verwenden, besonders wenn man Sie vor Benutzung auf Körpertemperatur (Hosentasche) bingt.
Die Pentax macht noch deutlich weniger Stress in Sachen Akkus da sie deutlich weniger Leistung benötigt, sie nutzt die Akkus aber noch weniger aus als die 7Hi, aber 400 Bilder, auch mit Histocheck und Pausen dazwischen, sind immer drin.

Der hier gezeigte Umbau macht besonders dann Sinn wenn es sich um eine Dimage der ersteren Generation mit den Batteriekontakten ohne "Zähne" oder sehr verschlissene Batteriekontakte an neueren Dimages handelt. Bei meiner 7Hi in Verbindung mit den oben erwähnten Zellen brauche ich den Umbau nicht.

Wenn die neuen Eneloops noch besser werden dann gut Nacht Li-Ion
__________________
bis denndenn... 68

...Fenster beschränken deine Sicht!
sixtyeight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.07.2006, 22:59   #9
Tom
 
 
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
Hi Sixtyeight, Andy R.,

mit euch beiden ist dann ja die alte 'Akku-Expertenmannschaft' wieder komplett...

@Andy

Ich würde vielleicht nicht gleich so viele Akkus nehmen. Mir reichen erstmal 3 Sätze neben den alten, nicht mehr 100%-igen. Mittlerweile soll es ja auch schon 2700er Sanyos geben...

Meine neue Strategie: so wenig Akkus wie möglich, die aber häufig benutzen und beim geringsten Zweifel durch neuere (meist auch bessere) ersetzen.

Die Selektion der Akkus halte ich nicht mehr für ganz so wichtig.
Man müßte eigentlich nach Kapazität, Innenwiderstand und Selbstentladung selektieren, damit man wirklich gute Sätze bilden kann.
Nur ist das ein tierischer Aufwand.

Und mit den AT3 geht das leider schon gar nicht, denn meine defekten (hochohmigen) Sanyo 2100 und 2300 haben mit dem AT3 gemessen noch fast volle Kapazität.
Der Entladestrom müßte da wesentlich höher sein (1-1,2A) als beim AT3(0,5-0,6A).

@Klaus

Das hat mich auch gewundert, daß ich mit den 2500er Energizer (=Sanyo) bis jetzt keinen Unterschied mit oder ohne den Umbau feststellen konnte.
Ich hoffe nur, das die Zellen auch nach einigen dutzend Ladezyklen noch dieses Verhalten zeigen. Bis jetzt haben die Test Akkusätze erst weniger als 10 Zyklen auf den Buckel.

Bei meinen anderen Akkus (auch Sanyos) ist mit und ohne Umbau aber ein Unterschied wie Tag und Nacht...

LG
Tom

PS: Andy, hast Du dein Focus-Problem eigentlich gelöst?
Tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.07.2006, 14:04   #10
gismeth
 
 
Registriert seit: 13.01.2004
Beiträge: 744
Hallo,

heute habe ich mich auch dazu durchgerungen, meine 7/Hi dieser Veränderung zu unterziehen, da ich aktuell ähnliche Lagerzeit-/Laufzeitprobleme mit meinen Sanyo Akkus habe.

Dank der hervorragenden Anleitung von mukenukem ist das auch sehr gut gelungen.
Allerdings gibt es einen kleinen Unterschied bei der D7/Hi. Wenn die seitliche Klappe bzw. die darunterliegende Platine entfernt wird (siehe Bild)...

... dann muß man (was auf diesem Foto NICHT zu sehen ist) zuvor eine Kondensator-Verbindung zwischen Masse der Blitzbuchse und einem Massekupferstreifen lösen. Der Kufperstreifen befindet sich rechts von der Platine (das wäre der schwarze Bereich auf dem Bild) und der kleine SMD Kondensator befindet sich oben rechts am Rand der Platine.

Diese Verbindung ist steif und sobald man die Platine abgeschraubt hat und versucht sie zu entfernen, wird -knack- der Kondensator abplatzen.
Hier also vor dem abschrauben unbedingt den kleinen Kondensator von der Platine ablöten. (der ist exakt am selben Lötpad angelötet, an dem das Massekabel der Blitzbuchse angelötet ist. Leider habe ich keine 2. Kamera parat, sonst hätte ichs fotografiert).

Naja, bei mir ist er jetzt gebrochen und da ich den Wert nicht kenne, kann ich ihn leider auch nicht ersetzen. Da ich die Blitzbuchse aber eh nicht benötige, ist es für mich nicht so tragisch.

Der Restliche Umbau ging gut von der Hand (passendes Werkzeug und koffeinfreier Kaffee waren vorhanden).

Kurz vor dem Umbau hatte ich die Kamera in Betrieb und die Akkus gingen heute freundlicherweise auch in die Knie, so daß die Kamera kurz vor dem Umbau das "Akku leer"-Symbol anzeigte.

Ich hatte also einen passenden "leeren" Akkusatz parat, um den Erfolg des Umbaus kontrollieren zu können.

Nachdem alles wieder zusammengebaut wurde, habe ich die vermeindliche leeren Akkus in die Kamera gepackt und eingeschaltet.
Die Kamera ging an und alles leuchtete normal. Juhu...

Aber die Euphorie verging sehr schnell. Denn ich konnte nur ein Foto (ohne Blitz) machen. Beim zweiten Foto verfiel die kamera in den von Andy beschreibenen Zustand:

Zitat:
Zitat von Andy.R
...Das Schlimmste dabei ist, dass die Kamera nicht einmal ordentlich abschaltet, sondern regelrecht verhungert und in einem "knack ich knack bin knack nicht knack an knack und knack nicht knack aus knack" Modus fällt....
Danach konnte ich die Kamera zwar aus- und wieder einschalten, aber sie Zuckte fortwährend wieder rum. klack-surr-klack-surr-klack.. usw.

Leider habe ich jetzt keinen vollen Akkusatz parat (auch den "vollen" Satz Sanyos, den ich vor einer Woche aus dem Ladegerät geholt habe konnte der Kamera nicht mal mehr ein Zucken entlocken).

Ich denke, daß die Kamera okay ist, aber den Nutzen sehe ich ehrlich gesagt nicht. Ich konnte gerade mal 1 Foto mehr machen

Die Sanyo Akkus sind jetzt vielleicht 1 Jahr alt. Okay, sie liegen bei mir länger ungenutzt im Schrank... vielleicht sind sie ja auch schon geschädigt - ich weiß es nicht.

Jedenfalls werde ich jetzt mit aufgeladenen Akkus mal ein paar Versuchsreihen starten. Werde die Dinger per Intervall ein wenig beanspruchen.

Gruß Markus
__________________
gismeth ist offline   Mit Zitat antworten
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