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#41 |
Registriert seit: 27.04.2009
Ort: Freigericht
Beiträge: 5.980
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LOL
Da guck ich aber skeptisch. So schlimm war´s aber gar nicht. Ganz im Gegenteil, so schön erfrischend. Und danach hatte ich schön warme Füße.
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Viele Grüße, Tom Ein Foto zeigt nicht die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor._______ |
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#42 |
Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Der berühmte röhrende Hirsch aus den Wohnzimmern der 70iger Jahre sagt dir aber schon was oder? Das zerzauste hat wohl eher nichts mit jugendlich zu tun, sondern damit, das der sein Winterfell ablegt und das Sommerfell durchkommt.
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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#43 | |
Themenersteller
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Zitat:
![]() Den kenne ich wohl, aber der schaut ja wohl leicht anders aus als der hier. Somit werde ich ja wohl entschuldigt sein.
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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#44 |
Registriert seit: 04.07.2004
Ort: München
Beiträge: 1.856
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Hallo Dana,
tolle Fotos! ![]() Die super zeigen, dass man auch bei "grauem" Wetter tolle Bilder machen kann. (Ich lass da ja meistens meine Kamera stecken; sollte ich mal ändern ![]() Glen Etive ist auch eines meiner Lieblingstäler. Im Sommer blühen dort riesige Büsche von Rhododendren. Die spillerigen Bäume sind zwar pitoresk, aber erinnern mich immer etwas daran, das die schönen Highlands eigentlich das Ergebnis einer von Menschen gemachten Naturkatastrophe sind, da dies die traurigen Reste des schottischen Urwaldes sind. Die Highlands waren wohl mal komplett mit Wald bedeckt. Die schönen Grashänge sind eigeentlich eine ökologische Wüste. Jetzt fangen sie ja wohl an sehr viel mit Tannen-Monokulturen aufzuforsten. Damit haben sie leider schon einige fotogene Lochs verschandelt". Auch die Lachszuchtstationen in vielen Lochs stören immer häufiger auf den Bildern. ![]() Aber die Schotten können es sich leisten, es gibt immer noch viiiiiele bezaubernde Stellen in den Highlands; wie Du uns hier schön zeigst. ![]() |
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#45 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Naja wir brauchten halt ein wenig Holz für unsere Schifferl....
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Gruß aus Bayern Steve |
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#46 |
Registriert seit: 27.04.2009
Ort: Freigericht
Beiträge: 5.980
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Dann hier mal eine Auswahl meiner Bilder der ersten zwei Tage:
08.04.2012 Stirling: Mini-Viadukt: Dürfte der (das?) Loch Awe gewesen sein: "Unsere Brücke", die uns auf nicht direktem Weg zu unserem Haus führte: 09.04.2012 Bilder von auf der Connel-Bridge: Irgendwo auf dem Weg zum Kilchurn Castle: Ton in Ton: Wie bei Frodo im Auenland: Kilchurn Castle: ![]() Mein Regenbogen: Fortsetzung folgt.
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Viele Grüße, Tom Ein Foto zeigt nicht die Wahrheit. Es schlägt nur eine Möglichkeit vor._______ |
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#47 |
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.502
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Schöne Bilder die ihr da zeigt.
Ich kann`s gar nicht erwarten loszufahren ![]() ![]() Kilchurn Castle macht mir so einen HDR Eindruck, oder ist das "ganz normal" photographiert?
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Gruß aus Bayern Steve |
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#48 |
Themenersteller
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Yaaay, mal noch ein paar andere Bilder!
![]() Sehr schön, das mit der Brücke! Total klasse. AAAABER: zu früh!! Das kommt doch erst noch! ![]() *mich mal an den Bericht setz* Die Fotos sind schon fertig...los geht's, mal gucken, ob ich wach genug bleibe. ![]()
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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#49 |
Registriert seit: 22.05.2007
Ort: NRW
Beiträge: 5.642
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Ich würde jetzt Popcorn holen und warten, aber morgen muss ich ein Paar Kontrollen nüchtern antreten, es bleibt mir also nur zu warten
![]() Wir haben Probleme mit Internet, deshalb habe ich noch nichts hochgeladen. LG, Erwin
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ErwinKFoto on FB ![]() The single most important component of a camera is the twelve inches behind it. -A.A. |
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#50 |
Themenersteller
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Mittwoch, 11.4.2012 – Glenfinnan – Harry Potter Brücke!
![]() Karte von Gottlieb Am frühen Morgen sprang ich als alter Harry Potter Fan flink aus dem Bettchen! Yaaay, heute sollte es also endlich sein! Das Wetter wurde von Tag zu Tag besser und heute trauten wir uns die lange Strecke zu, in der Hoffnung, es würde dort gutes Licht und Sonne geben. Harry Potter Film-Ort, wir kommen! Doch als ich vom Freudensprung aufkam: „Auaaaaa“….mein blödes Knie. Ich hatte mir, wie einige ja mitbekommen haben, direkt vor dem Urlaub irgendwas in der Kniekehle gerissen. Da erst morgen der Orthopädentermin ist, weiß ich immer noch nicht, was genau, aber es tut immer noch weh. Vor dem Urlaub wollte ich auf keinen Fall zum Arzt aus lauter Panik, dass der mich nicht fliegen lässt und mir ne Schiene verdonnert. Also habe ich die Tage die Zähne zusammen gebissen, aber so langsam spürte ich das Knie auch im Ruhezustand, was mir etwas Sorgen machte. Aber der Blick auf das schöne Wetter draußen ließ mich einfach an andere Dinge denken. Ich humpelte ins Bad, machte mich fertig, ging ins untere Wohnzimmer und sah einen kleinen Schatten am Fenster. Was war denn das? Ich schaute näher, da flog dauernd ein Vögelchen hoch ans Fenster und wieder runter. Hoch ans Fenster und wieder runter. Als wolle es rein! Ich ging vorsichtig näher und sah, dass dieser kleine freche Vogel tatsächlich der dort heimischen Spinne das Futter aus dem Netz klaute! Sowas habe ich ja noch nie gesehen…flog einfach so im Flatterflug senkrecht nach oben und hackte im Netz nach den Insekten, die noch nicht ganz eingewickelt waren. Unglaublich. Ich kuschelte mich kopfschüttelnd im unteren Wohnzimmer in den Sessel, Juddah und Stefan saßen da schon, an ihrem Tee nippend. Stefan hielt eine Karte und einen Kuli und grummelte vor sich hin. „Nein, du machst das jetzt alleine!“ Juddah schaute streng und Stefan zog eine Flunsch. Er hatte die wichtige Aufgabe, an die Eltern der beiden zu schreiben und ihm fiel nix ein. Auch mein Vorschlag, eine Kinderkarte zu schreiben (mia geht äs guht wie geht es eusch das wetta is schöhn das Essn is gut die Juddah haut mia imma) wurde knallhart abgelehnt, so ließen wir ihn mit seinem Kartenschicksal alleine und machten schon mal Frühstück. In der Küche war es etwas eng, denn Biggi war heute Abend mit dem Kochen dran und kochte die Bolognesesoße schon mal vor, da wir sicher nicht sehr früh zurück kommen würden. Wir durften dann probieren. Woah, war die lecker!! Die Überlegung, mir den Ausflug zu sparen und mich lieber mit dem Topf auf den Balkon zu verziehen, ging im allgemeinen Ausrufen zum Aufbruch unter. Alle wollten heute diese Drehorte von Harry Potter in Glenfinnan besuchen, so sparten wir uns ein Auto und stopften Tom und Biggi noch auf die vorhandenen freien Plätze in den anderen Autos. Als wir losfuhren, zeigte sich unser Loch Etive sehr freundlich: (Beide vom Balkon aus geschossen) Von daher waren wir alle guter Laune und hofften, es würde so bleiben. Wir fuhren die altbekannte Strecke Richtung Glen Coe, was bedeutete, dass kaum angehalten wurde, schließlich war schon alles abgeknipst, und wollten über eine bestimmte Brücke auf die anderen Seite. Dat war aber gar keine Brücke sondern eine Fähre. Wir fuhren also erstmal daran vorbei, ein Stück weiter, bevor wir anhielten, um uns zu besinnen. Fähre fahren war ja extrem lustig und so konnte man zwei Strecken fahren. Auf der einen Seite des Lochs Linhe hin und auf der anderen zurück. Dieses Argument beflügelte uns zur Kehrtwende und wir stellten uns brav an der Fähre auf Warteposition. Die Fähre war (wie sollte es auch anders sein) natürlich gerade auf der anderen Seite. So nutzten wir die Zeit ein wenig zum Fotografieren. Die Wolken hingen schon wieder bedrohlich, aber es gab immer wieder große blaue Lücken. Und das ist für Schottland schon echt blendendes Wetter. ![]() Auf der Fähre genoss ich die Weite, die sich plötzlich auf der einen Seite erstreckte: Die Einzelfahrt für so eine kleine Pupsstrecke kostete 7 Pounds. Ganz schön gesalzen. Wenn ich da überlege, dass die Rheinfähre 2 Euro kostet und nicht unbedingt viel weniger Strecke zurück legt….tse. Auf der anderen Seite angekommen, fuhren wir genau fünf Meter, dann musste Gottlieb eine Vollbremsung hinlegen. Wir hatten ein altes Fischerboot entdeckt, das so herrlich idyllisch lag, dass wir es aufnehmen MUSSTEN. Auch danach wurde es nicht viel besser. Wir fuhren ein paar Meter, hielten an, sprangen aus dem Wagen, knipsten wie verrückt in der Gegend rum, stiegen wieder ein, nur um nach ein paar Metern wieder quietschend stehen zu bleiben, alle rauszuspringen und dieselbe Prozedur zu wiederholen. Wir fuhren die ganze Woche immer vorne, weil wir die größte Stehenbleibundknips-Frequenz hatten und die Anderen somit niemals auf uns warten mussten, sondern immer hintendran waren (und dann halt da warten mussten. ![]() An einer Stelle erblickte Tino ein altes, verfallenes Haus, sein Lieblingsmotiv! Wir waren aber schon dran vorbei und hielten ein paar hundert Meter weiter, um Lichtstimmungen auf einer kleinen Landzunge aufzunehmen. Tino schnappte sich nach Rücksprache mit Gottlieb schnell das Auto und fuhr zu dem Häuschen zurück. …mit meinem Teleobjektiv drin. Ich wollte zum Auto, um das Objektiv zu wechseln…war’s wech! Gnaaaah! Nuja, dann eben warten…aber Licht ist ja in Schottland nicht unbedingt langlebig, so war es vorbei, als Tino strahlend zurück kam. Leider hat sein Strahlen nichts für das Motiv genutzt… Und dann kam das vor, was im Urlaub noch NIE vorgekommen war. Wir fuhren plötzlich alleine! Die Anderen hatten angehalten! Wie jetzt… Wir fuhren rückwärts die Single Track Road zurück (aaaaahhhh, der linke Wegrand…!!!!) und quetschten uns noch vor die stehenden Autos. Der Grund ihres Anhaltens war folgender: Und das war gleichzeitig Toms zweiter Wunsch für diese Woche gewesen. Im Wasser stehen und ne Zottelkuh sehen. Das war ne Zottelkuh vom feinsten, also latschte alles auf die Bremse – nur wir hatten sie übersehen. Neben der Zottelkuh gab es aber auch Plüschschafe. Eines stand da und schaute mich aber nicht an. Ich knipste es, fand es aber langweilig. Daraufhin rief ich: „HEY, SCHAF!!!“…und seht selbst: Die Stimmung am Himmel wurde schon wieder bedrohlich, auch wenn immer noch irgendwo blau zu sehen war. Wieder mussten wir natürlich an jeder Ecke rausspringen: Und noch bedrohlicher wurde es, als plötzlich lautes Kreischen erklang…wirklich lautes Kreischen…und sich Massen von Vögeln (Möwen wahrscheinlich) in die Lüfte erhoben. Ohne Ton kommt das gar nicht so rüber, finde ich. Die Geräuschkulisse erinnerte stark an Hitchcocks „Die Vögel“. Uaaaaah…. Gänzlich unbeeindruckt davon führte eine Zottelkuhmama ihr Kind Gassi. Der Regen setzte wieder mal ein, das kannten wir ja schon und es beeindruckte uns recht wenig. „Blende Acht, der Tropfen lacht!!“ kam das Motto von hinten. Am schönsten war aber Baumbaumbaumlückelückebaumbaumbaumlückebaum!!!! ! von Tino, der versuchte, Erwin zu helfen, welcher aus dem Wagen eine Stimmung knipsen wollte, aber vor lauter Bäumen nicht zum Schuss kam. Durch Tinos präzise Anweisungen gelang ihm dann doch in einer Lücke ein Foto (welches er aber sicher inzwischen wieder gelöscht hat, da aus dem Auto bei geschlossener Scheibe und während des Fahrens… ![]() Und dann waren wir nach ein paar weiteren Kurven endlich am Ziel! Glenfinnan. Ach du meine Güte. Ein Touri-Ort. Gleich am Eingang verkleidete „Highlander“, so richtig in Montur…HELLO!!! schreiend, irgendwas Schottisches brüllend und so. Wenn ich eines hasse, dann das. Ich wich ihnen aus, wo ich nur konnte. Natürlich war das Wetter gerade nicht so toll, als wir dort ankamen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!!! Dieser See ist der See, an dem im Potter-Film Hogwarts, die Zauberschule, steht. Damit das Bild auch wirklich Potterglaubwürdig ist, habe ich es dann doch mal so verändert, dass eindeutig bewiesen ist und kein Zweifel mehr besteht, wir waren wirklich in der Nähe von Hogwarts!!! Die Brücke sah man von unten fast gar nicht. Im Film fährt da der Hogwartsexpress, eine uralte weinrote Dampflok darüber und Harry und sein Freund Ron haben eine gewagte Szene in einem fliegenden Auto direkt darüber. Als ich damals in Deutschland hörte, dass das in unserer Nähe sei, war mein sehnlichster Wunsch, dorthin zu kommen. Die Brücke lag komplett im Schatten, drumrum komische Eisenbaracken. Och nöööö. Aber dann hieß es, man könne auf den Berg und es dann von oben anschauen. Ohweh, mein Knie…aber ich wollte es unbedingt. Es zwickte ganz schön beim Aufstieg, aber ich wollte da hoch. Also hielt ich durch und freute mich, als ich oben angekommen war. Aber von der Brücke war ich echt sehr enttäuscht. Das war echt nix von da. Tom, Tino und Thomas ließen sich nicht abbringen und wanderten durch das Halbmoor direkt zur Brücke hin. Das war ein ordentlicher Marsch und der Rest verzichtete dankend drauf. Aber den Namen „die drei mutigen T’s“ hatten sie damit weg. Ich vertrieb mir die Zeit, in die andere Richtung zu schauen und einfach die Lichtstimmung auf dem See zu genießen. Gottlieb erklärte Rieke gerade irgendwas, das erkennt man am wichtigen Gesichtsausdruck ( ![]() Und dann brach das Licht voll durch! Jeaaah! Schnell umgedreht und doch ein Bild von der Brücke geschossen, das einigermaßen geht und keine Müllhalde und keine Blechbaracken mit drauf hat. Oli, unser Gewohnheitsschotte, wird sich wahrscheinlich die Haare rauffen, dass wir auf dieser Seite geblieben sind. Aber mein Knie hatte recht deutlich gezeigt, dass dieser Aufstieg schon mehr war als es eigentlich hätte tun wollen. Stefan meinte freundschaftlich-kollegial, dass der Abstieg ja eigentlich noch viel schlimmer für so ein Knie sei…aber was half diese Erkenntnis, ich MUSSTE ja wieder runter. Gottlieb lieh mir dann sein Einbeinstativ, das unglaublich stabil ist und einen sehr breiten Gummifuß hat und mit dieser und Juddahs Hilfe kam ich heil unten an. Fast. Auf dem vorletzten (wirklich VORletzten) Meter, dem vorletzten Stein verdrehte sich mein Knie. Das tat SO weh, meine Güte. Ab da war normal laufen vorbei. Ich hoffte nur, dass das am nächsten Morgen wieder vorbei war und humpelte mit den Anderen noch vor zum See. Danach ging es glücklicherweise nach Hause und ich verbiss mir während der Fahrt den Schmerz. Einmal hinkte ich sogar noch nach draußen, weil die Stimmung echt toll war: Aber dann ging es straks nach Bonawe zurück, wo unser Haus und die Bolognesesoße auf uns warteten. Kurz vor dem Ziel war plötzlich jedwedes Wölkchen weg und ein reiner blauer Himmel tat sich auf, kurz bevor es Nacht werden sollte…also so was. Ja, das war wirklich NACH den anderen Bildern...so kann sich das Wetter in Schottland ändern. Unser Haus lag leider schon im Schatten: Bevor es Essen gab, stellte ich mich kurz noch auf den Balkon und wartete darauf, dass die Sonne gute Nacht sagte…und das tat sie auf recht hübsche Weise. Danach gab es endlich die leckeren Spaghetti mit der super Soße und für Erwin hieß es „Hose aus!!!!“. Die war durch mehrere Stürze so dreckig, dass Jutta sie kurzerhand in die Waschmaschine stopfte und Erwin im Schlafanzug da sitzen musste. Erwin dazu: „Ist die Hose versaut, hatte ich Spaß!!“ Das wollen wir NICHT weiter gedanklich verfolgen. Nachdem alles Essbare vertilgt und der Esstisch wieder blank war, lieferten Stefan, Juddah, Tom, Jutta und ich uns eine richtige Partie Poker. Ich hab da total Feuer gefangen (denn ich gewinne oft… ![]() Als die Karten so langsam verschwammen (ob vom Cider oder von der Müdigkeit sei dahin gestellt), sagten wir alle Ade und gute Nacht. Die Mitte der Woche war erreicht…zufrieden schliefen wir selig ein. =)
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
Geändert von Dana (20.04.2012 um 00:04 Uhr) Grund: schon wiiieeeder die Karte vergessen, heiei! |
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