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#11 |
Registriert seit: 27.03.2007
Ort: Entwicklungshelfer in Hessen
Beiträge: 3.394
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Bin analog von Minolta gekommen und so bei Sony gelandt.
Bei den Kompkten war ich von Fuji begeistert. Irgendwann stand da eine günstige S5pro da.... Es hatte schon lange gejuckt...und nun habe ich ein zweitsystem. Abundan überkam mich schon der gedanke alles von Sony/Minolta gegen mehr Nikon zu tauschen.Dann hätte ich wieder ein system. Wenn ich dann aber meine alpha wieder in die Hände nehme denke ich aber meist wieder.... Sie macht halt doch spaß wozu also weiterwechseln...
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"Wait 'til you see God - then brake!" #34, Kevin Schwantz |
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#12 |
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
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Ich hatte ne analoge Nikon und eine digitale Lumix FZ20 Bridge.
Mir war die Marke, zu der ich wechsle, absolut wurscht, mir war es wichtig, dass es "MEINE" Kamera wird, wenn ich sie in der Hand halte. Und das war bei Sony halt einfach der Fall. Die Bedienung (alle Knöppken, die ich brauche, sind auf der Kamera drauf und nicht durch Zappen im Menü zu erreichen, man kann die Kamera blind bedienen) ist für mich nahezu perfekt.
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Liebe Grüße! ![]() Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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#13 | |
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Leipzig
Beiträge: 3.368
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Zitat:
Jetzt habe ich zwar die weniger gute (schlecht fänd ich zu hart) Kamera, aber dafür das Glas, welches für meinen Alltag optimal geeignet ist. Das wären in Worten die 5D2 mit 24-105/4 und 70-200/4 mit diversen Festbrennweiten dazwischengestreut. Für den Alltag brauche ich keine lichtstarken Zooms, wenn Lichtstärke gefordert ist, sind eh die Festbrennweiten am Start. Und ein Äquivalent zum 24-105/70-200 F/4-Team gibt es bei Sony einfach nicht (ok, es gibt was mit der Brennweite, aber nicht der Qualität). Die 5D2 ist zwar im Vergleich zur 900 der weniger gute Body, haptisch weit entfernt und der Sucher sichtlich kleiner. Aber ich konnte vor dem Wechsel eine Weile mit ihr rumprobieren und man gewöhnt sich an die Bedienung, wenn man sich erstmal durch alle Custom Functions gearbeitet hat, geht es auch mit der 5D2 ganz gut. Dummerweise ist das MyMenu viel zu knapp gehalten um all die Dinge unterzubringen, auf die man gerne schnellen Zugriff hätte. Letzten Endes ist aber gerade der Body in letzter Zeit zu so einem "Wegwerfartikel" geworden, dass ich guter Hoffnung bin, dass sich auch da noch was tut. Und um auch mal was gutes über meine neue Kamera zu sagen, die Bilder sind großartig und das Rauschverhalten (jetzt kommt es doch) eine ganze Ecke besser als bei der 900. Ich mache jetzt sogar relativ viel wieder in JPG und mit ISO-Automatik, weil man sich da einfach auf die Kamera verlassen kann und die JPGs OOC oft besser sind als das, was ich mir in Lightroom zurechtbastele. Also genau andersrum als bei der 900, wo RAW eigentlich absolute Pflicht war. Ach ja, und ich kann Videos machen. Also könnte... Well... ![]() Was ich vermissen werde ist wahrscheinlich das STF, im Moment geht's noch, aber wenn der Sommer kommt und wieder mehr draußen fotografiert wird... ![]() ![]() Aber dafür habe ich ein supergutes und supergünstiges 85/1.8, ein stabilisiertes Makro und ein 200/2.8 im System, welches neu günstiger ist als die Minolta-Legende gebraucht kostet. ![]() |
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#14 |
Registriert seit: 03.03.2008
Ort: Münster, bzw. ab und zu auch Lengerich (Westf.)
Beiträge: 1.932
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Hi,
interessant, was ihr so zu berichten habt ![]() Ich habe mit einer Canon EOS 400D angefangen. Ich hatte vorher ne Kompakte und wollte endlich ne DSLR. Mein damaliger Freund hatte ne Canon und so kam ich dann zu Canon. Die damalige alternative von Sony wäre ne Alpha 100 gewesen, die es aber nicht wurde, weil Sony nur eine Kamera auf dem Markt hatte. Ich wusste nicht so ganz, was ich davon halten sollte. Etwas später dann fiel meine 400D mehrfach aus. Das Plastikfeeling war grauenhaft. Nachdem der Service mir mitteilte, dass meine 400D eben nicht für draußen geeignet sei, reichte es mir. "Willkommen auf dem Spielplatz" war der damalige Werbeslogan von Canon. Und mein Spielplatz war nunmal draußen und nicht drinnen ![]() Eine Alternative musste her. Ein Freund hatte/hat eine D7D, die mir super gefiel. Die vielen Knöpfe und Räder, der Body, die Haptik, einfach klasse! So wurde es dann die D7D und ich konnte endlich ruhigen gewissens draußen fotografieren ![]() Aber nicht nur das war ein Grund für KoMiSo: Der große Gebrauchtmarkt spitzenmäßiger und zuverlässiger Objektive war ebenso ausschlaggebend ![]() ![]() ![]() LG, Melanie |
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#15 |
Registriert seit: 23.05.2005
Ort: Regensburg
Beiträge: 9.415
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Also bei mir war es der AF, von Sony gab es damals nur eine A100 und mit dem Tokina 80-200 hatte ich diverse Frusterlebnisse beim AF. Weisser oder schwarzer Riese war nicht bezahlbar aufzutreiben also gabs eine 30D zum günstigen Preis dazu ein optisch sehr gutes 80-200 2.8 zum angemessenen Preis (250€ günstiger als damals ein schwarzer riese). Später kam ne Ur1D mit der ich bisher das zuverlässigste AF-System hatte (besser als bei meiner MKII).
Insgesamt habe ich fast bereut nach der Dimage (5/A1) über die ich eigentlich zu diesem Forum gekommen bin das ich nicht direkt zu Canon gewechselt habe,hätte mir evtl. etwas Frust erspart (SUF war damals das einzige Fotoforum für mich ![]() Den Stabi habe ich nie vermisst. Mittlerweile ist Sony gut aufgestellt im niedrig und Hochpreissegment, die Mittelklasse kann mir persönlich garnix bieten (ich sehe es da wie Roland, 4er Linsen, günstiges 85er). EDIT: Im Gegensatz zu Melanie war bei mir der Service von Canon immer ausgesprochen gut, aber oft habe ich ihn nicht benötigt auch wenn man nach diversen aussagen ja Canon´s immer erst zum Service müssen. Geändert von wutzel (18.01.2010 um 02:00 Uhr) |
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#16 |
Registriert seit: 28.09.2003
Ort: D-48*** Münster
Beiträge: 1.873
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Mich hatte bei KoMiSo schon immer der Blitzschuh genervt!
Gruß Christian |
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#17 |
Gesperrt
Registriert seit: 18.12.2003
Ort: Direkt neben Köln (=
Beiträge: 7.701
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Bei mir war es so, dass ich nach über 20 J. Pentax, 2003 über die A1 dann 2004 zur D7D und nun bei Sony gelandet bin - Canon und Nikon kamen nie in Betracht für mich, da meine früheren Fotokollegen mich genervt hatten, mit deren Getue und Aussage, dass es nichts anderes als Canon und Nikon gäbe und ich habe schon immer zu den sogenannten "Underdogs" gehalten
![]() Geändert von AlexDragon (18.01.2010 um 10:05 Uhr) |
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#18 |
Registriert seit: 31.10.2006
Ort: Bern
Beiträge: 882
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Bei mir waren es hauptsächlich die verfügbaren Linsen. Bei Sony waren die Gläser entweder schwe.....teuer (Zeiss) oder nicht verfügbar (lichtstarke, BEZAHLBARE Festbrennweiten wie z.B. ein 85mm 1,8 oder im Zoombereich ein 4/70-200mm). Und für gebrauchte Minoltagläser die teilweise extrem hohen Gebrauchtpreise zu bezahlen ohne Garantie, wie lange noch Service und Reparaturarbeiten möglich sind, war mir zu unsicher.
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#19 |
Registriert seit: 18.08.2005
Beiträge: 2.604
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Der Hauptgrund waren für mich die Objektive! Ich wollte bessere Objektive haben, da mich die Einsteigerobjektive (70-210/4, 24-105/3,5-4,5) nicht zufrieden stellen konnten. Da ich ausschließlich Festbrennweiten nutzen wollte, war die Auswahl recht übersichtlich. Ein 20/2,8 musste her, ein 28/2, ein 85/1,4 und ein 200/2,8. Ein 50/1,7 und ein 135/2,8 waren schon da.
Das Problem? Das 20/2,8 war leicht aufzutreiben, das 28/2 absolut nicht. Der, der es hatte, gab es nicht wieder her, der, der sich davon trennte, hat Wucherpreise verlangt - und verlangt sie heute noch. Gleiche Geschichte beim 200/2,8, wobei mich dort schon immer die Farbe gestört hat. Ich mag weiße Objektive nicht und kann mich damit absolut nicht anfreunden. Sie sind einfach zu auffällig und daher für mich nicht brauchbar. Das 85/1,4 wäre relativ leicht zu beschaffen gewesen, aber zu der Zeit auch nicht wirklich günstig. Also den Taschenrechner rausgeholt, bei Ebay nach den Preisen der eigenen Objektive geschaut und ausgerechnet, was die Wunschkombination bei diversen anderen Herstellern kosten würde. Nikon war gut, aber teuer und ein vernünftiges 28er ist dort nicht zu bekommen. Das alte 28/1,4 war recht gut, aber, wenn man mal eins findet, unbezahlbar. Auch gibt es kein 200er, nur ein 180er. Damit hätte man leben können. Olympus? Nein, kein Four-Thirds für mich. Spätestens beim manuellen Fokus hat das System keine Chance (focus-by-wire). Von den fehlenden Festbrennweiten ganz zu schweigen. Pentax? Schöne Limited-Objetkive - leider viele Lücken im Sortiment. Canon hat alle Objektive, die ich suche - und die sogar noch im aktuellen Sortiment! Sprich rein in den Laden, gekauft, fertig. Und dazu noch mit USM - lautlos und flott. Das kannte ich vorher gar nicht, sondern war von der D7D mit dem Stangen-AF eher das Gegenteil gewohnt. Problem? Ich konnte Canon überhaupt nicht leiden. Aber da mir der Name letztendlich egal war, habe ich trotzdem zugeschlagen. Mit minimalem finanziellen Aufwand habe ich mir so eine 30D (inzwischen 40D & 1V) mit 20/2,8, 28/1,8, 85/1,8 und 200/2,8 ergattern können und bin nach wie vor sehr zufrieden. Die angeblich so schlechte Bedienung hatte ich nach einem Tag drin, das Display auf der Oberseite möchte ich nie mehr missen und E-TTL II ist eine Wohltat, wenn man vorher bei KoMi/Sony war. Auch die Tatsache, dass das Bajonett frei von beweglichen Teilen ist, finde ich super. Kein nerviger Blendenhebel und kein schmieriger Stangen-AF. Das Wählrad auf der Rückseite finde ich bei Canon ebenfalls besser gelöst als bei allen anderen Herstellern. Allein die Abblendtaste (für Sony-Nutzer: der Knopf ermöglicht es einem, die Schärfentiefe im Sucher/LV zu kontrollieren) ist bei den meisten Canons auf der falschen Seite gelandet - bei den 1ern zum Glück nicht. Anfangs hatte ich Angst, dass mir der Bildstabilisator fehlen würde. Tat er anfangs auch, da ich durch die D7D "verlernt" hatte, die Kamera wirklich ruhig zu halten. Als ich das raus hatte, habe ich keine wirklichen Unterschiede gemerkt. Man hat zwar mit dem AS ein zusätzliches Polster gehabt, aber man wusste nie, ob der AS das Bild noch retten kann, oder nicht. Die lustige Anzeige im Sucher war absolut sinnfrei, und erst beim Blick auf das Display (das RAWs natürlich nicht zoomen konnte...) wusste man, ob das Bild wirklich scharf war. Diese Sorge habe ich bei Canon nicht, da ich gar nicht davon ausgehe, dass mich ein AS retten könnte. Werde ich immer bei Canon bleiben? Bestimmt nicht. Objektive sind schnell verkauft, für gebrauchte Kameras bekommt man sowieso nichts mehr und wenn es irgendwann tolle Objektive und ein vernünftiges Blitzsystem bei Sony gibt, habe ich vielleicht mal wieder eine Sony in der Kameratasche. Wäre mir nur recht, denn der Name, der vorne drauf steht, ist mir vollkommen egal. Gruß, eiq |
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#20 |
Registriert seit: 16.10.2006
Ort: CH-9244 Niederuzwil
Beiträge: 870
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Der Hauptgrund, warum ich zu Sony gekommen bin, war die Tatsache, dass Minolta dicht gemacht hat
![]() Nein im Ernst: ich habe schon als (kleines) Kind mit der Kompakt-Minolta meiner Mutter gespielt und "fotografiert". Irgendwann dann wollte ich mal "was richtiges" haben und kurz darauf gab es eine Aktion: Nikon F60 mit zwei Objektiven (ich glaub so im Bereich 28-200mm) zu einem (wie ich meinte) recht guten Preis. Naja - Ahnung hatte ich damals noch keine - ich wollte einfach eine SLR. Das Set war 50% reduziert und kostete weniger als alle anderen Sets. Also wollte ich los und es kaufen. Nix da - schon ausverkauft ![]() Zuerst war die Enttäuschung gross, aber kurz darauf hat ein Bekannter mir seine Dynax 600si mit Tamron 28-200 und Sigma 24/2,8 angeboten. Dazu noch eine ganze Ladung Filter und Filme. Ich habe eine Mail an den Support von KoMi geschickt und nachgefragt, ob das eine "gute" Kamera sei und was das Set wert sei. Ich bekam gleich eine sehr ausführliche Antwort von einem netten Mitarbeiter mit zahllosen Links zu EBay und Ricardo und einer entsprechenden Erklärung, dass das Set preislich ca. 25% unter dem aktuellen "Einzelpreis" liege und die Kamera wirklich sehr hochwertig und v.A. anfängerfreundlich sei (wegen der wenigen, sehr übersichtlichen Bedienelementen). Ausserdem könnte man mir im Fall des Falles für diese Kamera noch eine günstige Pauschalreparatur anbieten... Also habe ich zugeschlagen und von da an gings dann halt los... Schon bald war mir der eingebaute Blitz zu schwach und es musste ein 3500xi her. Damit erst mal die drahtlose Blitzsteuerung entdeckt und es folgte ein zweiter und dritter 3500xi. Dann ein 5400HS. Dann wollte ich mehr Zoom und es kam ein 100-300 (das inzwischen gegen eines mit "APO" eingetauscht wurde ![]() Mit der Zeit stiegen die meisten Kollegen auf Digital um und ich kaufte mir einen Negativscanner (Minolta ScanDual IV) ![]() Digital war für mich einfach (noch) nicht interessant. Die 5d war mir zu mickrig (ich war mir ja die D7 gewohnt) und die 7d war viel zu teuer. Bis dann eines Tages wieder so ein Angebot kam. Eine 7d gebraucht aus dem Fotogeschäft mit Garantie und nicht mal 2000 Auslösungen inkl. VC mit zweitem Akku und dazu gabs noch ein Tamron 18-35 und das alles zusammen zu einem Preis, den ich heute wohl noch dafür bekäme... Da konnte ich dann einfach nicht mehr widerstehen und war fortan digital unterwegs. Nach etwa einem halben Jahr ist die 7d dann ausgefallen. Ich dachte mir, wenn ich sie zum Händler bringe, bekomme ich das Geld zurück, aber dafür kann ich mir niemals wieder so eine Kamera kaufen... Also habe ich sie (zusammen mit einem netten Brief) an Minolta geschickt. 4 Wochen später bekam ich ein Paket mit einer "reparierten" Kamera. Ich behaupte bis heute, dass ich keine reparierte sondern eine neue Kamera erhalten habe und ein mir bekannter ehemaliger Servicetechniker von Minolta hat mir später dann auch bestätigt, dass es in der "Endphase" von KoMi durchaus üblich war, Kameras nicht zu reparieren, sondern einfach auszutauschen, solange man noch Neugeräte auf Lager hatte (raus mussten sie ja eh und wenn sie keiner mehr kauft...). Dann wars das dann mit KoMi und Sony hat den Laden übernommen. Die A100 hat mir überhaupt nicht gefallen und ich stand einfach vor der Entscheidung abwarten oder panisch verkaufen (wie so viele andere). Ich habe mich für das erste entschieden und bin meiner 7d treu geblieben. Dann kam die A700. (Fast) alle Objektive von Minolta kompatibel - super. Blitze mehr oder weniger auch kompatibel - auch super. Und der Rest eh ![]() Die A700 konnte mich mit den technischen Daten und der Bedienung sofort überzeugen. Ausserdem liegt sie super in (meiner) der Hand. Etwas teuer war sie zu Anfang ja schon - aber der Preis kam auch runter und so schenkte ich mir selbst vor ziemlich genau einem Jahr zu Weihnachten eine A700 mit VC, 2. Akku und Metz 58 AF-1. Den Kauf habe ich niemals bereut und ich bin sehr glücklich mit meiner Kamera ![]() ![]() Also: ich bleibe bei Sony ![]() Gruss Christoph
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„It is not birth, marriage, or death, but gastrulation, which is truly the most important time in your life.“ (Lewis Wolpert) |
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