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Alt 01.05.2012, 16:17   #11
mrieglhofer

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
Na ja, das wäre noch ein Ansatz. ich muß mal schauen, ob ich irgendwo den IDC habe. Der könnte das wohl. a nden habe ich nicht gedacht. Aber gute Idee !

Die Bearbeitung bei DRO ist selektiv auf verschiedene Flächen, das geht im Raw nur mit Maskieren der einzelnen Teile und getrennt nachbearbeiten.
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Alt 01.05.2012, 16:34   #12
Roland Hank
 
 
Registriert seit: 08.02.2005
Ort: Kaufbeuren
Beiträge: 910
Für mich war und ist DRO eigentlich ziemlich überflüssig, wenn ich nicht unbedingt ein JPEG aus Ausgangsprodukt haben will. Früher habe ich halt selektive Tonwertkorrekturen gemacht. Heute nehme ich NIK Color Efex Pro (Tonal Contrast). Das ist viel mächtiger und wesentlich feiner dosierbar als DRO.

Eine 15 Tage Testversion gibt's im Netz.

Gruß Roland
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Alt 01.05.2012, 18:04   #13
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
DRO, richtig eingesetzt, ist recht brauchbar. Nur leider nutzen es die meisten falsch. Da DRO generell die dunkleren Bereiche anhebt, gilt es das Bild generell etwas heller zu belichten. Hierbei darf man dann aber das Histogramm nicht außer acht lassen und aufpassen, dass die Lichter nicht ausfressen. Ein so fotografiertes Landschaftsbild bekommt eine Dynamik, welche mit einem Raw nur äußerst selten zu erreichen ist. Dabei sind in meinen Augen sämtliche DRO Einstellungen über den Wert 2 hinweg unbrauchbar.

Gruß Wolfgang
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Alt 01.05.2012, 18:20   #14
Dana
 
 
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
Ich finde DRO genial.
Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen kann das durchaus was rausreißen. Bei einigen meiner Schottlandbilder ist DRO dabei, manchmal sogar bis Anschlag.

Wichtig ist nur, Iso nicht höher zu machen als 100, 200, denn sonst rauscht es gewaltig und es wird schwierig, das wieder rauszurechnen.
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Liebe Grüße!
Blowing out someone else's candle doesn't make yours shine any brighter.
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Alt 01.05.2012, 18:30   #15
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
Zitat:
Zitat von Dana Beitrag anzeigen
Ich finde DRO genial.
Gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen kann das durchaus was rausreißen. Bei einigen meiner Schottlandbilder ist DRO dabei, manchmal sogar bis Anschlag.
Und du hast nachher nicht entrauscht?
Ich habe bislang kein Foto mit DRO4 oder 5 hin bekommen, bei dem ich nicht im Farbrauschen der dunklen Flächen ertrunken wäre. Selbst Nik Dfine konnte da nichts mehr retten.

Gruß Wolfgang
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Alt 02.05.2012, 09:03   #16
aidualk
 
 
Registriert seit: 17.12.2007
Ort: Rhein-Main
Beiträge: 22.130
Zitat:
Zitat von About Schmidt Beitrag anzeigen
DRO, richtig eingesetzt, ist recht brauchbar. Nur leider nutzen es die meisten falsch. Da DRO generell die dunkleren Bereiche anhebt, gilt es das Bild generell etwas heller zu belichten.
Eigentlich macht man es genau anders herum:
Zuerst auf die Lichter belichten damit diese sauber durchgezeichnet sind, das bedingt in der Regel eine leichte Unterbelichtung. Geschickterweise nimmt man dafür zur Messung die mittenbetonte Integralmessung, die im Gegensatz zur Mehrfeldmessung keine eigenen, meist nicht nachvollziehbaren, Korrekturen durchführt und so mit etwas Erfahrung besser einschätzbar ist. Wenn die Lichter passen werden mit Hilfe der DRO die Schatten eingestellt bis sie stimmen. Gleichzeitig der manuelle WB je nach Geschmack oder Messung/passend zum Motiv. Der Monitor der A900 ist hier schon sehr gut zur Abschätzung einsetzbar. Im direkten Vergleich zeigen Kameras kleinerer Klassen ein deutlich aufgepeppteres Bild (Farben/Kontrast), was die Einschätzungen hier erschwert. Zum Schluss ggf. eine Korrektur über die rot/grün Balance und evtl. eine Kontrastanpassung. Das damit erzeugt jpg muss dann nur noch, wenn überhaupt, gering nachgearbeitet werden und leicht nachgeschärft - fertig.
In vielen Fällen mit schwierigen Lichtverhältnissen erhält man so ein Bild das nur sehr schwer, manchmal garnicht, über die Verbiegung des RAW zu bekommen ist.

viele Grüße

aidualk

Geändert von aidualk (02.05.2012 um 09:05 Uhr)
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Alt 02.05.2012, 10:22   #17
Dana
 
 
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: Hessen
Beiträge: 34.953
Zitat:
Zitat von About Schmidt Beitrag anzeigen
Und du hast nachher nicht entrauscht?
Ich habe bislang kein Foto mit DRO4 oder 5 hin bekommen, bei dem ich nicht im Farbrauschen der dunklen Flächen ertrunken wäre. Selbst Nik Dfine konnte da nichts mehr retten.
Doch, ich entrausche vorsichtig, das reicht. Wie Oli sagt, kommt dann noch eine Regelung bei rotgrün dazu. Das passt eigentlich immer ganz gut. Die Lichtverhältnisse waren so heftig, dass der Himmel schlecht geworden wäre, hätte ich es nicht so gemacht.
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Liebe Grüße!
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Alt 02.05.2012, 11:07   #18
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.918
Zitat:
Zitat von aidualk Beitrag anzeigen
Eigentlich macht man es genau anders herum:
Zuerst auf die Lichter belichten damit diese sauber durchgezeichnet sind, das bedingt in der Regel eine leichte Unterbelichtung. Geschickterweise nimmt man dafür zur Messung die mittenbetonte Integralmessung, die im Gegensatz zur Mehrfeldmessung keine eigenen, meist nicht nachvollziehbaren, Korrekturen durchführt und so mit etwas Erfahrung besser einschätzbar ist. Wenn die Lichter passen werden mit Hilfe der DRO die Schatten eingestellt bis sie stimmen. Gleichzeitig der manuelle WB je nach Geschmack oder Messung/passend zum Motiv. Der Monitor der A900 ist hier schon sehr gut zur Abschätzung einsetzbar. Im direkten Vergleich zeigen Kameras kleinerer Klassen ein deutlich aufgepeppteres Bild (Farben/Kontrast), was die Einschätzungen hier erschwert. Zum Schluss ggf. eine Korrektur über die rot/grün Balance und evtl. eine Kontrastanpassung. Das damit erzeugt jpg muss dann nur noch, wenn überhaupt, gering nachgearbeitet werden und leicht nachgeschärft - fertig.
In vielen Fällen mit schwierigen Lichtverhältnissen erhält man so ein Bild das nur sehr schwer, manchmal garnicht, über die Verbiegung des RAW zu bekommen ist.

viele Grüße

aidualk
Am Wichtigsten ist wohl, sich an den Lichtern zu orientieren und die Tiefen generell so hell wie möglich zu belichten. So braucht die kamerainterne Bearbeitung nicht so viel bei zu steuern und man kann übermäßiges Rauschen vermeiden.

Gruß Wolfgang
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