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Alt 04.01.2010, 18:15   #1
chhristoph

Themenersteller
 
 
Registriert seit: 17.05.2009
Ort: Regensburg
Beiträge: 21
dunkelkammeraktion

Der Tipp vom alten Hasen hört sich vernünftig an. den werd ich gleich mal ausprobieren . DANKE wirklich coole Sache




Zitat:
Funktioniert hat dagegen der folgende Tipp, den ich von einem alten Hasen erhalten habe. Die Patronenöffnung etwas (!) aufbiegen. Etwa 5 bis 10 Zentimeter alten, nicht benötigten Film anfeuchten und in die Patrone schieben, möglichst unter dem eingespulten Film. Dann langsam herauszuziehen. Der belichtete Film klebt dann an dem feuchten, alten Film. Häufig sind mehrere Versuche notwendig. Bei mir hat es in 8 von 10 Fällen funktioniert. Das Ganze kann natürlich auch im Hellen passieren.
Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass Du den Anfang des Films schon im Hellen auf die Spule bringen kannst. Natürlich nicht zu viel![/LIST]
Das Beste ist allerdings, wenn man bei Zurückspulen des Films in der Kamera aufpasst, das nicht der gesamte Film in die Patrone eingespult wird. Das erspart einem viel Arbeit und Schweiß.

Grüsse

Matthias
chhristoph ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 04.01.2010, 19:56   #2
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Zitat:
Zitat von chhristoph Beitrag anzeigen

Funktioniert hat dagegen der folgende Tipp, den ich von einem alten Hasen erhalten habe. Die Patronenöffnung etwas (!) aufbiegen.
Moin

Ne...nicht wirklich oder?...

KB Patronen werden vom Ringen oben UND unten zusammengehalten

oben guckt die Spindel raus....unten NICHT

also...drück im unteren Bereich die Samtöffnung zusammen...
dann mit einem Standartöffner den Ring abheben...geht immer

logo...im total dunklem natürlich
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2010, 20:10   #3
Pollux58
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 3.461
Hallo,

Das Teil nennt sich Filmherauszieher ,
war eigentlich genial, Ilford war der erste Hersteller, so viel mir in Erinnerung ist.

Natürlich im Dunkeln, sonst gbt es tolle merkwürtige Effekte.
Es gibt Heute nur den Weg von gpo.

@Gerd,

jetzt hast Du mich enttäuscht!
Ohne Kratzer Filme aus der Patrone holen, bei brachialen Gewalt passiert das schon schneller.

Einen Gruß, Maik

Geändert von Pollux58 (04.01.2010 um 20:12 Uhr)
Pollux58 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2010, 23:55   #4
gpo
 
 
Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
Zitat:
Zitat von Pollux58 Beitrag anzeigen
@Gerd,

jetzt hast Du mich enttäuscht!
Ohne Kratzer Filme aus der Patrone holen, bei brachialen Gewalt passiert das schon schneller.

Einen Gruß, Maik
wieso brachial

wenn der Film eingezogen ist...ist es der Normalzustand
erst diese Minilabs brauchten die Filmlasche weil die Patrone nicht mehr geöffnet wurde!

und vor allem...wenn die Patrone geöffnet wurde...
geht alles ganz einfach OHNE Kratzer weil....

der Film auf der Spindel bleibt...bis er in die Entwicklungsspule kommt

und....die Blechdosen sind wiederverwendbar...für Meterfilm
Mfg gpo
gpo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2010, 21:49   #5
Pollux58
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 3.461
Hallo,

@Gerd,
OT on, ich gebe ja zu, dass ich es am Anfang auch so gemacht habe,
aber dann habe ich dieses Teil gekauft, war praktisch, aus der Patrone in die Entwicklungsspule. Das ist halt das Brett vorm Kopf, was unbedingt aus Teakholz sein muss, sieht man heute bei anderen Dingen OT Off

Gruß, Maik
Pollux58 ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 04.01.2010, 20:11   #6
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.919
Noch einfacher geht es mit sowas.

Schaut der Film aus der Patrone, den Film in die Filmspule der Entwicklerdose mit wechselnden Bewegungen eindrehen und gemeinsam in die Entwicklerdose geben. Deckel drauf und erst dann wieder Licht an

Am besten mit einem alten Film im Hellen und danach im dunklen üben.

Gruß Wolfgang
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Alt 04.01.2010, 20:18   #7
Hansevogel
 
 
Registriert seit: 23.12.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 10.527
Zitat:
Zitat von About Schmidt Beitrag anzeigen
Schaut der Film aus der Patrone, den Film in die Filmspule der Entwicklerdose mit wechselnden Bewegungen eindrehen und gemeinsam in die Entwicklerdose geben. Deckel drauf und erst dann wieder Licht an
Oder, wie ich, einen Tageslichttank (JOBO 2400) verwenden.
Da geht es auch im gleißenden Sonnenlicht.

Gruß: Joachim
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Rettet die Fische, esst mehr Kormorane!

Rettet mich, esst meine Feinde!

Geändert von Hansevogel (04.01.2010 um 20:20 Uhr)
Hansevogel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2010, 20:22   #8
About Schmidt
 
 
Registriert seit: 13.10.2007
Beiträge: 22.919
Zitat:
Zitat von Hansevogel Beitrag anzeigen
Oder, wie ich, eine Tageslicht-Entwicklerdose (JOBO 2400 ?) verwenden.
Da geht es auch im gleißenden Sonnenlicht.

Gruß: Joachim
Das ist bei mir schon so lange her, so was kenne ich noch nicht mal

Die ersten Bilder habe ich noch auf unbeschichtete Papiere von AGFA entwickelt. Später wurden die Bilder mit Spiritus (glaube ich ) eingerieben und auf eine polierte Platte gespannt, welche von unten erhitzt wurde. Dadurch bekam das Papier einen Glanz.

Gruß Wolfgang
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Alt 04.01.2010, 20:32   #9
Hansevogel
 
 
Registriert seit: 23.12.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 10.527
Den Jobo 2400 habe ich 1979 (zu Beginn der Selberentwicklung) gekauft, sind nun auch schon 30 Jahre her.
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Alt 04.01.2010, 20:36   #10
Pollux58
 
 
Registriert seit: 25.01.2009
Beiträge: 3.461
Hallo,

die wollte ich nie, so weit ich weiß, konnte man nur ein Film entwickeln
und das wäre für mich ein Umstand gewesen.
Es waren bei mir immer 2-4 Filme auf einmal.

Ja, ja die Zeit mit Jobo, war auch ganz interessant ;-)

Ich darf überhaupt nicht daran denken, was ich da Geld ausgegeben habe.


Gruß, Maik
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