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Startseite » Forenübersicht » Treffpunkt » Café d`Image » Energiewende wird abgewürgt
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Alt 20.11.2023, 16:33   #1
ha_ru
 
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.797
Oft ist mir da zu viel "Ungenauigkeit" in den Diskussionbeiträgen.

Zitat:
Zitat von JoeJung Beitrag anzeigen
Der Vergleich hinkt aber gewaltig, Lebensmittel kann man wesentlich besser konservieren als überflüssigen Strom.
Gerade im Winter weht irgenwo in Deuschland fast immer Wind und der Strommarkt ist europäisch. Eine sogenannte Dunkelflaute von 2 Wochen tritt in Deutschland statitisch alle 2 Jahre mal auf und wird haben aktuell und geplant genug Kraftwerke das zu überbrücken. D.h. wenn wir über Speicherung reden, dann über Speicher für 3-4 Wochen eines Teils der Tagesbedarfs irgendwann mal in der Zukunft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunkelflaute


Zitat:
Zitat von JoeJung Beitrag anzeigen
Stimmt, und wie wird dieser Strom erzeugt? Wenn CO2-frei, dann mittels Atomkraft. Aber die ist ja auch in Deutschland tabu (im Österreich übrigens auch) ...
Leider ist auch Atomstrom noch Co2 frei, wenn man Neue bauen muss sowieso nicht. Und Atomstrom ist teuer. Click
Frankreich subventioniert seinen Atomstrom mit jährlich rund 15-20 Mrd. Euro.

Zitat:
Zitat von JoeJung Beitrag anzeigen
Und wie soll der Strom für die Grundlast dann erzeugt werden?
Vor allem im Hinblick darauf, dass in nächster Zeit Verbrenner-Autos durch Elektroautos ersetzt und die meisten Heizungen auf stromhungrige Wärmepumpen umgestellt werden sollen?
Bei dem aktuell geplanten Ziel von 500.000 Wärmepumpe pro Jahr nimmt der Strombedarf pro Jahr um 0,5% zu, bei den E-Autos sind es nochmal rund 1% pro Jahr Zuwachs fürs Laden.

Gewerbe und Industrie verbraucht über 70% unseres Stroms in Deutschland und das vorwiegend tagsüber während im Winter die Haushalte vor allem nachts Strom brauchen. Wenn in Industrie und Gewerbe was eingespart wird, und das wird es bei den Preisen ganz sicher, dann kann der Anstieg woanders ausgeglichen werden. Und man sieht man wo unser Problem liegt, bei der Stromversorgung der zwei Bereiche und nicht bei dem zusätzlichen Strombedarf von Wärmepumpen und E-Autos.

Ich komme von einem Verbrauch von rund 3.500 kwh im Jahr im Einfamilienhaus Baujahr 1989 von vor 4 Jahren mit Ölheizung und ohne PV und bin aktuell mit Wärmepumope, PV und Batteriespeicher bei rund 2.200kwh Einkauf im Jahr und 4.500kwh Einspeisung, also speise 2.300 kwh mehr ein als ich beziehe.

Alle in meinem Umfeld haben mit der Wärmepumpe eine PV installiert oder hatten schon eine. Wer sich ein E-Auto angeschafft hat sowieso und einmal am Wochenende voll geladen reicht das oft fürs Pendeln unter der Woche. Daher wird er Anstieg des Strombedarfs gar nicht so stark ausfallen.

Also ganz enspannt bleiben.

Geändert von ha_ru (20.11.2023 um 16:50 Uhr)
ha_ru ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 20.11.2023, 16:46   #2
peter2tria
Chefheizer
 
 
Registriert seit: 30.03.2015
Ort: Fürstenfeldbruck
Beiträge: 5.243
Zitat:
Zitat von ha_ru Beitrag anzeigen
...

Ich komme von einem Verbrauch von rund 3.500 kwh im Jahr im Einfamilienhaus Baujahr 1989 von vor 4 Jahren mit Ölheizung und ohne PV und bin aktuell mit Wärmepumope, PV und Batteriespeicher bei rund 2.200kwh Einkauf im Jahr und 4.500kwh Einspeisung, also speise 2.300 kwh mehr ein als ich beziehe.

....
Und genau hier liegt die Ungenauigkeit:
Woher kommen die 2.300kWh und wann werden diese bezogen.

Sicherlich nicht im überwiegenden Teil von anderen PV Anlagen. Vielleicht von Wind, aber wahrscheinlich von 'konventionellen' Kraftwerken !?

Es geht doch um das Dilemma, dass wenn die Sonne scheint haben wir doch kein Problem sondern, wenn diese eben nicht scheint. Ein massiver Ausbau von PV ist nicht die Lösung.
Wind wäre da sicherlich besser, aber im Süden weht der nunmal leider nicht so wie im Norden. Das wird aber alles nicht mit Regenertiven abdecken können, wenn man mal überschlägt, welchen Energiebedarf wir in Deutschland haben.
Mit KKW würde es vielleicht reichen. So werden wir weiter fossile importieren und verbrennen - das hilft nur dem Klima nicht
__________________
So long
Peter

....ich administriere nicht, ich moderiere nur....
peter2tria ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2023, 18:28   #3
ha_ru
 
 
Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.797
Zitat:
Zitat von peter2tria Beitrag anzeigen
Und genau hier liegt die Ungenauigkeit:
Woher kommen die 2.300kWh und wann werden diese bezogen.

Sicherlich nicht im überwiegenden Teil von anderen PV Anlagen. Vielleicht von Wind, aber wahrscheinlich von 'konventionellen' Kraftwerken !?

Es geht doch um das Dilemma, dass wenn die Sonne scheint haben wir doch kein Problem sondern, wenn diese eben nicht scheint. Ein massiver Ausbau von PV ist nicht die Lösung.
Wind wäre da sicherlich besser, aber im Süden weht der nunmal leider nicht so wie im Norden. Das wird aber alles nicht mit Regenertiven abdecken können, wenn man mal überschlägt, welchen Energiebedarf wir in Deutschland haben.
Mit KKW würde es vielleicht reichen. So werden wir weiter fossile importieren und verbrennen - das hilft nur dem Klima nicht
Hallo,

Wann ich mein 2.200 kwh beziehe?
In den Monaten November bis Februar und das zukünftig fast ausschließlich nachts. Ich wechsele jetzt zu Tibber und wenn meine PV nichts liefert kauf ich nachts Strom zu niedrigem Preis um die Batterie zu laden und erzeuge so keine Spitze im Bedarf

Woher kommen diese?
Aus dem europäischen Strommix, kann man jeden Tag nachsehen und nachts ist in der Regel der Anteil der neuerbaren höher als am Tag

Das größte Problem derzeit sind die fehlenden Trassen und da die bayrische Politik ihren großen Anteil dran. Und damit auch daran, dass der Strom teurer ist als er sein müsste, den Windstrom ist einer der günstigsten. Leider ist Kohlestrom auch günstig und auch deshalb produzieren wir so viel Co2 aus Kohleverstromung. Atomstrom aus Frankreich wäre z.b. meistens teuer (über die Schwächen des Merit order Systems was Preisbildung angeht wurde ja schon auführlich diskutiert).

Wir haben auch nicht das Problem, dass uns Strom fehlt wenn die Sonne nicht scheint, wir haben "nur" die unschöne Begleiterscheing dass dann unser Co2 Ausstoß hochgeht.

Würde es mit KKW reichen bzw. würden dei daran was ändern?
Mit den 3 zuletzt abgeschalteten nicht, haben gerade mal nich 3-4% Anteil gehabt , hätten aufwändig saniert werden müssen, auch nicht Co2 frei und am Ende sehr teuer.

Denk über das hier nach und dann verstehst Du hoffentlich, was ich mit "Ungenauigkeiten" meine.

Viele Argumente die auf den ersten Blick einleuchtend scheinen halten einer einer Prüfung nicht stand bzw. werden in ihre Bedeutung überhöht dargstellt.
ha_ru ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2023, 18:38   #4
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.692
Zitat:
Zitat von peter2tria Beitrag anzeigen
Und genau hier liegt die Ungenauigkeit:
Woher kommen die 2.300kWh und wann werden diese bezogen.

Sicherlich nicht im überwiegenden Teil von anderen PV Anlagen. Vielleicht von Wind, aber wahrscheinlich von 'konventionellen' Kraftwerken !?

Es geht doch um das Dilemma, dass wenn die Sonne scheint haben wir doch kein Problem sondern, wenn diese eben nicht scheint. Ein massiver Ausbau von PV ist nicht die Lösung.
Wind wäre da sicherlich besser, aber im Süden weht der nunmal leider nicht so wie im Norden. Das wird aber alles nicht mit Regenertiven abdecken können, wenn man mal überschlägt, welchen Energiebedarf wir in Deutschland haben.
Mit KKW würde es vielleicht reichen. So werden wir weiter fossile importieren und verbrennen - das hilft nur dem Klima nicht
Ein massiver Ausbau von PV ist Teil der Lösung.
__________________
Gruß aus Bayern

Steve
steve.hatton ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.11.2023, 18:41   #5
Porty
 
 
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.296
Zitat:
Zitat von steve.hatton Beitrag anzeigen
Ein massiver Ausbau von PV ist Teil der Lösung.
Die Frage, um die sich alles dreht, ist die Energiespeicherung. Und die ist leider etwas schwieriger, wie ein paar PV- Module aufzustellen.
__________________
Grüße
Michael


Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks.....
Porty ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 20.11.2023, 19:02   #6
steve.hatton
 
 
Registriert seit: 08.04.2009
Ort: Neusäß (BY)
Beiträge: 14.692
JA richtig, aber die Ersparnis wenn nur 50% der Dächer in D für PV genutzt würden wäre doch enorm.

Es geht nicht nur um die Erzeugung des Stroms bei Nacht, sondern auch tagsüber wird viel verbraucht und davon könnte ein Großteil von der Sonne kommen.

Wir schon öfter geschrieben. Schwarz-Weiss-Diskussionen bringen niemanden weiter, denn es sind alle Energieerzeugungsformen immer nur Teil einer gesamten Lösung.
Und auch die Frage der Energiespeicherung ist nur Teil des Problems.

Sehr selten wird die Energienutzung angesprochen: Wann wird für was wieviel Energie genutzt. Gut abends kochen funktioniert aktuell nicht mit dem Strom der PV den die Mittagssonne lieferte.
Aber Waschmaschine, Spülmaschine, all das kann auch mittags laufen, oder eben dann wenn Strom überproportional zur Verfügung steht, bevor man diesen "den Franzosen schenkt".
Das sind alles "kleine Stromverbraucher" im Vergleich zur Industrie aber wenn in jedem der über ca. 40 Mio Haushalte, davon ca. 16 Mio Einfamilienhäuser ein Großteil des Strombedarf selbst erzeugt würde....
__________________
Gruß aus Bayern

Steve

Geändert von steve.hatton (20.11.2023 um 19:34 Uhr)
steve.hatton ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2023, 09:59   #7
atlinblau
 
 
Registriert seit: 09.03.2020
Beiträge: 321
Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Die Frage, um die sich alles dreht, ist die Energiespeicherung. Und die ist leider etwas schwieriger, wie ein paar PV- Module aufzustellen.
Wir brauchen erst einmal die zu speichernde Energie...
Noch bevor es 2012 um Speicherung ging, wurde der jährliche Ausbau der PV von 8 GW auf 2 GW binnen 2 Jahren runter gefahren. >>> klick! Bei Windanlagen begann die Begrenzung des Zubaus schon 2002.>>>klack!

Das Wirtschaftsministerium sah den EE-Sektor als Gefahr, denn wenn Sonne scheint und Wind weht sind die gerade neu gebauten Grundlastkraftwerke (Schwarze Pumpe, Boxberg, Neurath Blöcke F/G, Hamburg Moorburg...) nicht rentabel zu betreiben.

"Der Chef des Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann, hat seinem Unmut über den Photovoltaikausbau Luft gemacht. Bei einer Tagung der Energiewirtschaft in Berlin bezeichnete er die Förderung von Solarenergie in Deutschland als so sinnvoll „wie Ananas züchten in Alaska"...Großmann stößt damit ins selbe Horn wie Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler >>>klick!
(Den Hinweis auf die maximal 4% erspare ich mir)
atlinblau ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2023, 12:05   #8
Porty
 
 
Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.296
Zitat:
Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
Wir brauchen erst einmal die zu speichernde Energie...
Noch bevor es 2012 um Speicherung ging, wurde der jährliche Ausbau der PV von 8 GW auf 2 GW binnen 2 Jahren runter gefahren. >>> klick! Bei Windanlagen begann die Begrenzung des Zubaus schon 2002.>>>klack!
Was wir brauchen, ist erst mal eine Technologie, die überhaupt in der Lage ist, die erforderlichen riesigen Energiemengen zu speichern. Keine Spielzeugtechnik mit ein paar MW, die wenn überhaupt skalierbar, dann nur mit absurden Aufwand (Wasserstoff) Und schon gar keine E- Fuels, die den Wirkungsgrad eine schlechten Dampflok mit praktisch nicht realsierbaren Aufwand zur Abtrennung des CO2 aus der Luft verbindet.
Was wird gemacht? Unlängst wurde mit viel Tam- Tam getestet, ob die alten Gasleitungen aus der DDR in der Lage Sind, Wasserstoff zu transportieren. Hätte man sich sparen können, die Gasleitungen waren für Stadtgas gebaut, was bekanntermaßen zu rund 40% aus Wasserstoff besteht. Die richtigen Herausforderungen geht aber keiner mit der nötigen Energie an, Genug im Sommer stillstehende Windräder gibt es schon jetzt.
__________________
Grüße
Michael


Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks.....
Porty ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2023, 12:28   #9
turboengine
 
 
Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.343
Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Was wir brauchen, ist erst mal eine Technologie, die überhaupt in der Lage ist, die erforderlichen riesigen Energiemengen zu speichern. Keine Spielzeugtechnik mit ein paar MW, die wenn überhaupt skalierbar, dann nur mit absurden Aufwand (Wasserstoff) Und schon gar keine E- Fuels, die den Wirkungsgrad eine schlechten Dampflok mit praktisch nicht realsierbaren Aufwand zur Abtrennung des CO2 aus der Luft verbindet.
Naja, die Hochschulen kommen immer wieder mit eigentlich alten, aber neu aufgewärmten Ideen und Machbarkeitsstudien um die Ecke. Ich bin in Kontakt mit diversen Hochschulen diesbezüglich. Ein typisches Beispiel ist der Methanolzyklus mit Speicherung in Salzkavernen. Das ist der neueste "Heisse Scheiss" der herumgereicht wird.

Hier ein Paper der TU Berlin:
https://www.cell.com/joule/fulltext/...showall%3Dtrue

oder auf YouTube
https://www.youtube.com/watch?v=d_4wnum32AY

Da das PIK mit dabei ist ist wiedermal höchste Vorsicht geboten - Politikalarm in der Wissenschaft. Ich bin gebeten worden, hier das Haar in der Suppe zu finden. Sollte mir nicht schwerfallen. Das habe ich mir schon mal in den 90ern angeschaut. Damals war das Transportproblem und der tatsächliche Wirkungsgrad des Allam - Kreisprozesses incl. CO2 Recycling der Show-Stopper.
__________________
Viele Grüße, Klaus

Geändert von turboengine (21.11.2023 um 16:32 Uhr) Grund: Tippfehler
turboengine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.11.2023, 13:10   #10
atlinblau
 
 
Registriert seit: 09.03.2020
Beiträge: 321
Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Was wir brauchen, ist erst mal eine Technologie, die überhaupt in der Lage ist, die erforderlichen riesigen Energiemengen zu speichern.
Noch einmal - wir benötigen zunächst nennenswerte EE-Überschüsse. Bisher wird rechnerisch die nicht abregelbare Grundlast gespeichert.
Hinsichtlich der erforderlichen Speicherung größerer Mengen kann man - muss man nicht skeptisch sein >>>>klick!

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Und schon gar keine E- Fuels, die den Wirkungsgrad eine schlechten Dampflok mit praktisch nicht realsierbaren Aufwand zur Abtrennung des CO2 aus der Luft verbindet.
Der Wirkungsgrad der Photosynthese ist auch einstellig, verbraucht aber keine Rohstoffe und erzeugt kein Kohlendioxid.

Zitat:
Zitat von Porty Beitrag anzeigen
Die richtigen Herausforderungen geht aber keiner mit der nötigen Energie an, Genug im Sommer stillstehende Windräder gibt es schon jetzt.
Die still stehenden Windräder haben zwei Ursachen - schlechte Netzanbindung und fossiler Strom im Netz. Die Windräder stehen, aber die Kühltürme dampfen...
atlinblau ist offline   Mit Zitat antworten
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