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#1 |
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Registriert seit: 06.03.2015
Ort: Berlin
Beiträge: 4.822
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So hatte ich das auch gedacht. Keine Ahnung, ob diese Möglichkeit der Energiespeicherung tragbar ist (ökologisch, ökonomisch) -> aber bevor die Energie von Windkraft- oder Solaranlagen erst gar nicht erzeugt wird, weil man sie aktuell nicht verwerten kann, wäre mir der Wirkungsgrad erstmal egal (daher nur zu 100% aus nicht fossilen Energien).
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Das Leben ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel (Bukowski). Chefexeget an der Rudolf-Steiner Schule |
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#2 | |
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Registriert seit: 06.03.2011
Ort: Im Grenzgebiet zwischen Bayern, Franken und BW
Beiträge: 6.296
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Zitat:
Auf der anderen Seite sind Ammoniakanlagen aufwendige Chemieanlagen, die auf Grund der Reaktionsbedingungen (400 °C, 200- 500 bar Druck) vom Betrieb her nicht trivial sind und schon gar nicht an Einen Tag hoch und Runter gefahren werden können. Heißt also auch, dass man Wasserstoff in entsprechenden Mengen zwischenspeichern muss. Und auch, dass so einen Anlage gewiss nicht billig ist, zumal eine entsprechend potente Luftzerlegungsanlage zur Gewinnung des hochreinen Stickstoffes unvermeidlich dazu gehört. Die Produktionsmenge in Deutschlad betrug 2020 etwa 2,6 Mio t, was dem Energieinhalt von rund 1,4 Mio t Diesel oder Kerosin entspricht. Allein am Frankfurter Flughafen gehen jedes Jahr rund 3,3 Mio t Kerosin in die Flugzeuge.
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Grüße Michael Fotografie ist das Festhalten des flüchtigen Augenblicks..... |
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#3 | |
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Registriert seit: 28.08.2009
Beiträge: 973
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Zitat:
Auch Fusionskraftwerke werden sicher kein Schnäppchen, wenn sie denn mal funktionieren sollten. |
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#4 |
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Registriert seit: 30.01.2006
Ort: Schaue auf Zürich
Beiträge: 9.343
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Ein Kraftwerk, das in windstillen Winternächten Energie liefern kann, ist zur Zeit eigentlich unbezahlbar wenn man sich die Folgekosten für einen Blackout vergewärtigt.
https://www.welt.de/wirtschaft/artic...onen-Euro.html Bei 600 Mio. EUR Verlust pro Stunde (Rechnung von 2013 !!!) ist das Kraftwerk bei geschätzten 12 Mia. EUR Investitionskosten schon bei zwanzig Stunden vermiedener Blackout (!) für die Volkswirtschaft amortisiert. Und das bei einer Lebensdauer von 60 Jahren und mehr.
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Viele Grüße, Klaus Geändert von turboengine (21.08.2022 um 13:53 Uhr) |
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#5 | |
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Registriert seit: 27.02.2014
Beiträge: 3.096
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Zitat:
Wäre der Blackout morgens um 6 Uhr wären es 274 Mio. €, in der Nacht vermutlich sogar noch weniger. Für Sommer oder Winter wird im Artikel nicht unterschieden. Davon unabhängig, die Schäden wären enorm. Gruß, Dirk |
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