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Aufgrund des Stresses, dem die Flash-Speicherchips beim Schreibvorgang, der mit einer wesentlich höheren als der "normalen" Betriebsspannung erfolgt, ist die Lebensdauer der einzelnen Zellen deutlich kürzer als vergleichsweise von D-RAM Produkten (PC-Arbeitsspeicher). Deshalb verteilt eine interne Steuerlogik die zu schreibenden Daten so, dass alle Speicherzellen über die Zeit gleichmässig ausgelastet werden (Zuverlässigkeit!).
Wenn man also die Flash-Card immer nur zum Teil mit Fotos füllt, löscht/ formatiert aber dafür häufig, dann werden also immer andere Speicherzellen beschrieben.
Speicherchips enthalten in der Regel redundante Speicherzellen, so dass, wenn fehlerhafte Zellen während des Tests festgestellt werden, die defekten "abgetrennt" und durch funktionstüchtige ersetzt werden.
Erzeugnisse von namhaften Herstellern werden grundsätzlich (noch) stückgeprüft und erhalten ihren Burn-In (soll Frühausfälle beim Kunden vermindern); das macht ja mittlerweile den Hauptanteil der Herstellungskosten aus.
Passieren kann bei solchen komplexen Bauteilen natürlich immer mal etwas.
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Grüße von Matthias
Wer viel misst, misst viel Mist.
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