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#1 |
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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Moin Kerstin....
das bekommst du als Fachfrau doch locker hin.....oda ich habe ja mit ähnlichem schon eniges auf dem Buckel... # ja deine Befürtungen sind gerechtfertigt # ja es kommt immer anders als man denkt # ja es kann einem selbst langweilig werden...immer das gleiche zu quatschen man muss sich schon auf einiges einlassen, jedes Pulikum wird etwas anders sein, es konnten +60 Leute auflaufen, aber auch nur magere 10 Figuren bei Diashows kommt es auf den Raum an und ich denke...es sind ja gar keine DIAS sondern wird wohl mit einem Beamer passieren... und damit ist sicher, kann dir ebenfalls reichlich was passieren, was den Ablauf stört, das geht mit störrischen Rechner los( es muss ja über einen Rechner laufen!) Beamer haben "eine Auflösung" die man nicht bedenkenlos vergrößern oder verkleinern kann... es gilt Abstände zu ermitteln, abdunkelung sowieso...+Reseverbirne.... will sagen, das ist einiges was auf dich zu kommt. Umfang... ist ziemlich das gleiche wie frühere Diasshows... Betrachter kommen gut mit 50 Bildern klar, vor allem wenn es verbal von dir begleitet wird... bei 100 Bilder kanns schnell langweilig werden, denn kleine Eisberge unterscheiden sich kaum...von mittleren bis großen Videos....sind so Rausreißer...können aber den Ablauf stören, einen Bruch erzeugen... Musik kann lächerlich wirken Du.... bist dann ja die Person, die schnell auf alles reagieren muss.... ich hatte mal ne Diashow vor 150 Lehrlingen...es waren dann über 800 Leute in der Aula... und mir jucke das Fell ganz gewaltig, vor allem weil meine Mitmacher schon reichlich Dias zeigten die auf dem Kopf oder quer standen ich bekams aber ohne Probleme gebacken. sicher ist auch...das Personen (ähnlich wie in Foren) Fragen stellen, die aber so verwinkelt und verballhornt sind, das dir kaum Antworten einfallen... das heißt man muss ein dickes Fell haben...und immer was in petto nun du wieder Mfg gpo |
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#2 |
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Themenersteller
Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Frankreich
Beiträge: 4.602
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@GPO
Mann, Du kannst einem ja richtig Mut machen. OK, ich bin es gewohnt, den Clown vor anderen zu machen, arbeite ja als Lehrer, war zu DDR-Zeiten Dolmetscher. Ausserdem bin ich Berliner und halbwegs schlagfertig. Der vorgesehene Raum ist ein grosser Klassenraumn in den man wohl so 60 -70 Leute reinbekommt (sitzend), dann wird es sicher schön warm. Es gäbe auch noch einen richtigen Saal mit 230 Polstersesseln, aber den wollen wir nicht nehmen. Den Beamer haben die da, ich konnte ihn noch nicht probieren, er soll aber gut sein. Ich hoffe es, denn meine Bilder mit einem schlechteren Beamer anzusehen habe ich mal probiert, habe ich aber nicht ertragen. Es ist als einmalige Veranstaltung geplant, mit der Möglichkeit, das Ganze zu wiederholen, falls wirklich zu viele Leute kommen. Musik ist ein Problem, eine Tonanlage scheint nicht da zu sein und mein PC Lautsprecher wird wohl zu mickerig sein (kein Dolby Dingsbums mit 5 Boxen). Danke für den Tip mit der Reservebirne, da habe ich nicht dran gedacht. Auf meinen Bildern sind nicht nur kleine Eisberge! Die Videos sind mir wichtig, wegen der Bewegung und vor allem dem Ton, aber ... siehe Musik. Ich will auch einige Bilder mit Zoomen und Schwenken in Bewegung bringen, vor allem die Panoramas. Um meine Reaktionen mache ich mir nicht so grosse Sorgen, ich möchte den Leuten eine schöne Zeit bereiten und hoffe, dass deren Erwartungshaltung nicht allzu gross sein wird. Ist ja kostenlos und auf dem Land. Danke Ingo für die Zeitvorgaben. Bei etwa 60 Minuten geplanter Dauer, würde ich, ohne Videos, auf maximal 450 Bilder kommen. Ich glaube da kann ich besonders detailreiche Bilder ruhig etwas länger lassen oder durch reinzoomen Details hervorheben. Die Story ist die Reise, gedacht auch als Anregung für alle diejenigen, die an so eine Reise denken. Ich hatte vor, das chronologisch anzugehen. Die besuchten Landschaften sind doch sehr unterschiedlich, von heissen Quellen über Gletscher zu Wasserfällen, Steinwüsten mit blauen Flüssen, schwarzer Strand, Gletscherlagune, Geisir, Küste, Pferde, Schafe, Vögel und sogar ein Blümchen. Ich habe eine Karte gezeichnet auf der ich die Gesamttour und jeden Tagesabschnitt dargestellt habe. Ich denke, sowas ist für Reiseinteressierte auch interessant. So kann man die einzelnen Stationen besser lokalisieren. Vielleicht setze ich die Karte besser erst nachher in der Diskussionsrunde ein? Hier die Gesamtansicht. → Bild in der Galerie LG Kerstin
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Ich freue mich immer über Kritik an meinen Bildern. Wenn Euch etwas nicht gefällt, kann ich davon lernen und Lob tut der Seele gut. meine Seite |
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#3 |
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Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.364
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Bei sowas ist es hilfreich, die Karte vor jedem Ortswechsel der Bilder kurz erneut zu zeigen und den neuen Ort - und die route dorthin- graphisch hervorzuheben!
Man kann auch das erste Bild einer neuen Location sich aus dem Kreuz auf der Landkarte entfalten lassen. Mal eine ppt animation, die Sinn macht und gut kommt. Viele Grüße Ingo
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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#4 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Frankreich
Beiträge: 4.602
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Zitat:
Das Bild sich aus der Karte entfalten zu lassen ist eine schöne Idee. Ich bin meist auch kein Freund von ppt Animationen. Auch weil ich mit Open Office arbeite und schon böse Überraschungen erlebt habe, plötzlich waren alle Bilder weg, obwohl sie noch im selben Verzeichnis standen. Seither speichere ich solche Diaporamen immer auch als pdf, die konnte bisher jeder Rechner anzeigen, nur da sind dann keine Animationen möglich. Mit welchem Programm ich das hier mache weiss ich noch nicht. Bisher habe ich movie maker benutzt, nur ist da die Bildqualität der Fotos recht eingeschränkt. Im Club gibt es andere Programme, die ich aber noch nicht weiter kenne. LG Kerstin
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#5 |
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Registriert seit: 10.12.2010
Ort: In Sichtweite der Burg Teck
Beiträge: 2.797
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Hallo Kerstin,
ich weiß, es schmerzt einen als Fotografen immer sehr, wenn man kürzen muss und Bilder nicht zeigen kann, die man für gelungen oder für die Landschaft typisch oder warum auch immer für wichtig hält. Aber ein Vortrag von 60 Minuten NACH einer Ausstellung (die meisten werden zuvor in die Austellung gehen)lang, 450 Bilder viel zu viel (ich bin erschrocken als dich die Zahl las). Gerade Island mit seinen tollen Farben muss man wirken lassen. Wenn ich in privaten Kreis was zeige und unvorbereitet dazu erzähle beschränke ich mich meist auf 120-150 Bilder, das sind dann meistens so 20-30 Minuten. Ich rate Dir nicht mehr als 45 Minuten für den Vortrag vorzusehen. Egal für wie viele Bilder und wie lange Du dich entscheidest, such Dir Opfer für einen Probelauf und justiere dann nach. Viel Spaß bei der Vorbereitung und viel Erfolg Hans |
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#6 |
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Themenersteller
Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Frankreich
Beiträge: 4.602
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Danke Hans
450 waren eine rein rechnerische Obergrenze, ich denke 150 ist sehr viel realistischer. Ich hatte vor den Rythmus zu wechseln, manche Bilder länger stehen zu lassen und z.B. Bilder, die eine Stelle in verschiedenen Ansichten zeigen, etwas schneller zu wechseln. Wenn eine Stunde für den reinen Vortrag zu lang ist, dann muss ich es kürzer machen. Genau um solche Einschätzungen und Erfahrungen geht es mir bei meiner Frage. LG Kerstin
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#7 |
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Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.364
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Du wirst wahrscheinlich ca 20 Bilder mindestens eine Minute stehen lassen. Dann plan drei Minuten für die Einleitung ein und fünf Minuten am Ende für Fragen. Bleibt etwas über eine halbe Stunde und ich denke schon, dass Du in der Zeit noch gut 200 Bilder zeigen kannst.
Das ist nicht zuviel für Leute, die Reisebilder erwarten. Viele Grüße Ingo
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Viele Grüße Ingo ____________________________ Kober? Ach der mit den Viechern! |
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#8 | |
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Registriert seit: 04.03.2013
Ort: Marienberg
Beiträge: 854
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Zitat:
Diese Zeitangabe würde ich dir ebenso anraten Wie gpo schon angemerkt hat, kann noch sehr viel dazwischen kommen. In diesem Fall hoffe ich für dich und deine Zuhörer, das es viele Fragen zu den gezeigten Bildern sind. Der eine oder vielleicht die andere wird mit Sicherheit auch eine Frage einfach mal so in den Raum werfen und du bist "gezwungen", diese zu beantworten. So einfach zieht sich dann ein einziges Bild von eventuell 150 mal schnell über 2 Minuten. Ein Tipp noch: Du kennst deine Bilder - die Leute dort noch nicht. Schau die Menschen an, wenn du etwas erläuterst oder eine Geschichte dazu erzählst. Dann fühlen sie sich direkt angesprochen und in deinen Vortrag mit einbezogen. Und du siehst deren Reaktion. Das ist zuweilen sehr interessant, denn du siehst den Leuten gleich an, welche Bilder besonders beeindruckend wirken. Es bleibt natürlich in deiner Entscheidung, ob du Fragen erst in einer anschließenden Diskussionsrunde beantworten möchtest. Ich selbst habe die Erfahrung machen dürfen, das Zwischenfragen die ganze Runde sehr auflockern und sich bei den Zuhörern sofort ein sogenanntes "Aha"-Erlebnis einstellt. Ansonsten wünsche ich viel Erfolg und vor allem Spaß bei der Sache |
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#9 |
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Themenersteller
Registriert seit: 11.11.2012
Ort: Frankreich
Beiträge: 4.602
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Danke, die Software kannte ich bisher nicht, die werde ich gleich probieren.
Die Frage ist nur, wo sind die Einschränkungen der Testversion. Auch wenn der Kaufpreis sicher gerechtfertigt ist, mir ist das im Augenblick zu heftig. Für den Vortrag bekomme ich nichts und für meine Arbeit als Lehrer verdiene ich jedes Jahr etwas weniger und muss weiter weg fahren. (Deutsch wird immer weniger gelernt, kleine Schulen bieten es oft gar nicht an.) Fragen mittendrin wären für mich in Ordnung, ich reagiere gern spontan. Nur kann ich dann nicht mit einer fertigen Bildershow ankommen, sondern muss das auf Knopfdruck steuern können und sollte dann auch meine Bilderfolge sehr sehr gut kennen, um nich zu viel auf meinen Monitor blicken zu müssen. Das mit dem Blickkontakt zum Publikum sage ich den Schülern auch immer, wenn sie Vorträge machen. Ich probiere noch schnell m.objects aus, bevor ich mich auf den Weg über die Berge mache. LG Kerstin
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#10 |
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Registriert seit: 19.10.2003
Ort: Franken
Beiträge: 6.373
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Eine Reservebirne ist fast sinnlos, da mus der Beamer abkühlen, und meistens wenn es die Birne zerreist, muss der beamer gereinigt werden. Also lieber Rsatzbeamer!
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