Moin, moin,
irgendwie ziehe ich Katzen immer an. Was anfangs lange Zeit für mich ein Problem war und mit reichlich doofen Erlebnissen garniert war, brachte mir mittlerweile den Beinamen "Der Katzenflüsterer" ein. Ich lebte 14 1/2 Jahre mit einem Findelkind zusammen, das ich "Lisa" oder auch "Schnute" rief, und das mir "kätzisch" beibrachte. Im Gegenzug lernte sie von mir, was Menschen gut und was doof finden. Bitte jetzt nicht wieder mit der Plattitüde kommen, dass Katzen nicht erziehbar sind. Klar, sie werden i.d.R. nicht das Bällchen apportieren wie ein Hund, aber sie verstehen sehr gut Regeln und soziale Gefüge.
Aktuell habe ich keine eigene Katze, aber es gehen Katzen bei uns ein und aus oder begrüßen mich schon aus der Ferne mit hoch erhobenem Schwanz auf der Straße.
Genug gebrabbelt...
Dat Ei