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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Zitat:
Neon...die genauen Maße hatte ich schon mal beim erstem Para 140 silber und dann beim weißen 150er angegeben der 150er weiß.... hat einen Öffnungsdurchmesser von 145cm der 140er silber hat einen Öffnungsdurchmesser von 135cm es sind ja nicht die Hersteller...sondern auch die Online die falsche Maße angeben... und bei den Paras kann jeder schön nachmessen habe ebenso völlig krude Maße und im übrigen...auch wenn ich sonst immer "für echte Werte" plädiere... hier im Falle der Paras ist es wirklich egal...unter anderem auch... die Forderung die man rauslesen kann nach>> völliger Ausleuchtung es ist bei Systemblitzzen egal denn schon "einer" läst sich ja nur liegend "an der Stange bringen... bei zweien geht das schon "symetrischer", ebenso wie die dreier Kombi(wie gezeigt) gewisse Forderung über die hier gelabert wird sind schlicht Hobbyisten-VooDoo.... denn ich hatet schon bei den Erstversuchen>>> völlig überzeugende Ergebnisse... und alle OHNE Vermessung, nur aus dem Bauch heraus richtig schlimm wurde es bekanntlich(erster Bericht) als so ein Schönprofi daher kam... selbst Teste machte und rummaulte der Knabe hatte aber einen Kompaktblitz genommen und dort>>> blockierte das Gehäuse/Handgriff das durchschieben der Schirmstange daraufhin...fiel seine Bewertung dann völlig daneben aus @webengel.....Teste macht man nur>>> rein manual....TTL was für einen Blödsinn und wenn schon> dann stelle deien Bilder direkt in deinen Text... wer soll denn das sonst wahrnehmen und drauf reagieren Mfg gpo |
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#2 | |
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Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 693
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Nee. Wenn ich die relative Ausleuchtung bezogen auf das Maximum vergleichen will, dann ist dafür TTL nicht schlecht. Du fragst ja unten nach Vergleichsbildern, wie willst Du ohne eine Art "Kalibrierung" feststellen, was sich an der Verteilung geändert hat, wenn ein Bild viel dunkler ist.
Den absoluten Vergleich hatte ich ja im ersten Beitrag (#69) gemacht, dort natürlich manuell geblitzt. Zitat:
OK, also hier das Bild ohne Diffusor (Blitz auf 24mm) → Bild in der Galerie Und hier das Bild mit zwei Diffusoren (Blitz stellt sich auf 17mm ein) → Bild in der Galerie Beschreibung und Diskussion der Ergebnisse gibt es im Beitrag #76.
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Ich 'abe gar keine Signatur Geändert von Web_Engel (20.02.2014 um 20:31 Uhr) |
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#3 |
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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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OK
nun stehen zwei Bilder zusammen...das ist schon mal gut was nicht gut ist>>> einmal bei 24mm und einmal bei 17 ? der Unterschied ist fast nicht zu sehen. und TTL...ich sags nochmal das ist großer Käse, denn der Blitz macht doch was er will, er versucht es auf neutralgrau zu trimmen und wieso > 2 Diffusoren ??? Mfg gpo |
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#4 | ||
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Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 693
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Zitat:
Dass der Unterschied kaum zu sehen ist, ist eben das Ergebnis. Zwei Weitwinkelvorsätze in Reihe geschaltet, und Ausleuchtung nicht groß anders. Zitat:
Ich wollte halt das Maximum an Weitwinkel haben. Was besseres hatte ich nicht.
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Ich 'abe gar keine Signatur |
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#5 |
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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Moin
deine Erklärungen erzeugen mehr neue Frage...unnötige # was soll TTL wenn du dann auch noch eine Korrektur einstellen must das kann man sich echt sparen weil>>> es bringt keine Aussage denn wenn du die Paras mit einem Motiv arbeiten läst...hast du sowieso "neue Bedingungen"... ich hatte/habe bei meinen Ausleuchtungen schlicht wenig Leistung genommen und unterbelichtet es geht ausschließlich nur darum>>> einen Lichtkegel zu erfassen # doppleter Diffusor...zeige doch mal was du damit überhaupt meinst ??? # du brauchst nicht> maximaler Weitwinkel...denn das geht mit Systemblitzen sowieso nicht die Beweise habe ich mal hier verlinkt>>> http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...d.php?t=134520 um es abzukürzen> Systemblitze arbeiten gut ab 35-50mm und länger.... alles was unter 35mm liegt, also 24 bis runter 17 sind nur grausame Krücken... schau dir die Bilderstrecke an....habe mir viel Mühe gegeben Mfg gpo |
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#6 | ||
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Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 693
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Nun, wie ich schrieb, einen relativen Vergleich, bezogen aufs Maximum oder den Durchschnitt. Aber egal, ich schreibe es kein viertes Mal.
Nun, die Minolta 5600 haben eine ausziehbare Streuscheibe. Das ist #1. Die Minolta 3600 haben eine aufsteckbare Streuscheibe. Das ist #2, im Abstand von 2 cm vor #1 festgeklebt. Da ich mit der Konstruktion noch nicht zufrieden bin, erspare ich mir und Euch das Foto. Zitat:
Zitat:
Bevor ich eine dieser Konsequenzen ziehe, will ich es mit Diffusoren versuchen. Dabei bin ich nicht der einzige; MRiegelhofer verwendet schon einen, Neonsquare hat zwei bestellt. Genau darum geht es mir momentan in dem Beitrag. Momentan liebäugele ich mit einem Dome ähnlich dem Lightsphere von Fong. M
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Ich 'abe gar keine Signatur |
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#7 |
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Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 693
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Hey, ich hab's! Als Diffusor zum besseren Ausleuchten des großen Paras einfach ...
einen kleinen Schirm verwenden! ... Duckundweg
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Ich 'abe gar keine Signatur |
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#8 | |
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Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Zitat:
Meiner silberner Para hat einen Öffnungsdurchmesser von 145cm und eine Tiefe von etwa 38cm Ich habe gerade ein paar Versuche gemacht: Para-Brennpunkt bei etwa 1,70 Entfernung zur Wand. Ein Blitz nahe Stange. 1/4 Leistung,Zoom 24mm + Streuscheibe. Mit Gossen Belichtungsmesser gemessen: 13,7 Ev (Zentrum) 13,2 Ev (35cm vom Zentrum) 12,0 Ev (70cm vom Zentrum) Delta von Zentrum bis Rand: 1,7 Ev Dann - Verschiebung der Blitzes nach weiter außen - etwa 10cm vom Sekanten-Schnittpunkt. 13,7 Ev 13,3 Ev 12,3 Ev Delta von Zentrum bis Rand: 1,4 Zentrum bleibt etwa gleich. Außenbereiche sind heller. Es wird hier also NICHT enger fokussiert. Warum? Weil unser Blitz keine Punktlichtquelle ist und eben den Schirm zum Rand schlechter ausleuchtet. Schiebt man den Blitz weiter raus, dann reflektiert der Schirm am Rand mehr Licht. Was wenn ich die Streuscheibe einklappe? 14 Ev 13,3 Ev 11,9 Ev Delta von Zentrum bis Rand: 2,1 Das Zentrum kriegt nun mehr ab, da das Licht auch im Schirm weniger gestreut wird. Im Mittelbereich ist die Helligkeit gleich, am Rand fällt sie stärker ab. D.h. man hat einen deutlicheren Hotspot und insgesamt einen stärkeren Verfall zum Rand - im Gegensatz zur Variante ohne Streuscheibe ist hier also stärker fokussiert. Der Kegel wirkt insgesamt kleiner. Im Prinzip nutzt man einfach weniger Fläche im Schirm. Folgerung: Theoretische Berechnungen, welche eine Spotlichtquelle wie einen Aufsteckblitz wie eine Punktlichtquelle im Brennpunkt platzieren und anhand der Annahme, dass der Schirm streng parabolisch sei arbeiten... kann man vergessen. Die Realität ist hier einfach zu weit weg von der herbeigesehnten Theorie. Wenn man sich dem mehr annähern will, benötigt man eine Lichtquelle die einer Punktlichtquelle stärker ähnelt (Bare Bulb) und möglicherweise sogar tiefere Schirme. Die großen Para-Schirme hier sind also in erster Linie ein Reflektor, der Streulicht sammelt (besser kontrollierbar), durch die Schirmform für einen sanften Helligkeitsabfall sorgt; trotz des durch die Silberbeschichtung knackigen Lichts. Durch die Positionierung des Blitzes kann man entweder eine kleinere Lichtquelle mit stärkeren Hotspot oder eine größere, gleichmäßigere Lichtquelle schaffen. |
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#9 |
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Registriert seit: 15.03.2004
Ort: Hamburg
Beiträge: 12.012
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Moin
ja Neon....haste gut beobachtet und ich sagte ja, habe da einen User der auch gemessen hatte und mit Tabellen geliefert hat... seine, ebenso wie deine Messung stimmen mit meinen Beobachtungen überein nur ich suche noch nach einer "einfachen praktischen Methode".... das zu bestimmen und zu gesicherten Aussagen zu kommen... immerhin hat man es meist mit Blitzanfängern zu tun, die "sich Sorgen machen" was bisher auch nicht genau angesprochen wurde.... wir reden ständig von "Brennpunkten" und bekommen uns in die Wolle wir haben> 1) einen Punkt wo der blitz optimal stehen sollte.... und haben einen leichten Verschgiebeweg...das wäre der "Eingangsbrennpunkt" 2) und wie haben den Lichtkegel der möglich ist >>> auf unserem Motiv das ist in der Tat der "Austrittsbrennpunkt" und den wollen wir beeinflussen...z.B durch dne Verschiebeweg, oder Diffusoren/Deflektoren/Zoomfaktor usw... logisch ist nun... 3) je nach Paragröße verändern sich all diese Punkte.... nur ein Problem bleibt....das viele Leute dem nicht folgen können...oder wollen und einfach nicht zur Kenntnis nehmen, das man mit den Paras SOFORT gute Bilder hinbekommt.... alles was damit nicht geht...wird immer doppelt bis vierfach teurer Mfg gpo @ericflash...mach mal ein paar neue Bilder mit dem Para, wir brauchen Futter |
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#10 |
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Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Schweiz
Beiträge: 693
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Vergleich Ausleuchtung Para
Nur mal zu den Messmethoden: Ich habe hier schon öfter Fotos gesehen, die die Ausleuchtung eines Paras beschreiben sollten. Dazu wurde frontal in einen silbernen Para hineinfotografiert.
Dieses Verfahren ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn. Dabei messe ich nämlich zwei Dinge gleichzeitig: 1) Die Ausleuchtung des Paras durch den Blitz 2) Das Abstrahlverhalten des Paras Beide Effekte überlagern sich, und einen vernünftigen Rückschluss auf die Ausleuchtung kann ich nicht mehr machen. Nur mal als Illustration, warum der Einfluss des Abstrahlverhaltens nicht vernachlässigbar ist: Angenommen, wir hätten ein ideales Parabolsystem (perfekt rundumstrahlende Punktlichtquelle im Brennpunkt eines idealen Parabolschirms). Wie sähe dann das Foto beim „Ausleuchtungstest“ aus? Es wäre ein Punkt auf der Mitte, bzw. eigentlich wäre alles schwarz, weil in der Mitte ja die Stange und der Blitz sind. Sicher haben wir bei weitem kein ideales Parabolsystem, aber bei solchen „Ausleuchtungstests“ testen wir eben auch, wie weit wir uns vom Parabolideal entfernt haben. Also wie messen? Entweder einen weißen Parabolschirm fotografieren (auch wenn später ein silberner zum Einsatz kommt). Der weiße Stoff strahlt hinreichend diffus, so dass ich die Ausleuchtung beurteilen kann. Als (schlechtere) Alternative den Umfang des silbernen Paras auf der Wand aufmalen und dann die Wand aus gleichem Abstand anblitzen (ist natürlich schlechter, weil die Mitte des imaginären Paras dann zu nah am Blitz ist, aber wenigstens ist der Effekt kontrollierbar/begrenzt/berechenbar, was das Abstrahlverhalten nicht ist). M
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