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#12 | |
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Registriert seit: 13.07.2006
Ort: Wolkersdorf im Weinviertel
Beiträge: 921
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Zitat:
Du willst doch nicht behaupten, dass dein Szenario eine reale Bedrohung darstellt? Wie willst du dem entgegenwirken? Wenn du deine Vorstellung konsequent weiterverfolgst, bleibt dir nur mehr der komplette Rückzug aus jeglicher Öffentlichkeit. *DAS* ist Paranoia! Und wenn du mir nicht getätigte Aussagen in den Mund legst, dann zeugt das nur von unredlichem Diskussionsverhalten oder Verfolgungswahn... Ich bin für den Schutz der Privatsphäre mit einer Überzeugung und Vehemenz, die auch durch die Mitarbeit bei Amnesty International weitere Nahrung erhalten hat. NIEMAND hat das Recht sich in meinem privaten Bereich zu tummeln, außer ich gewähre ihm dieses Privileg! Aber diesen Zustand auch in der Öffentlichkeit zu erwarten ist in meinen Augen einfach weltfremd. Wenn ich wie jeder Mensch "etwas zu verbergen habe" ist es doch *MEINE* Verantwortung es nicht selber ins Rampenlicht zu stellen. Muss ich meine Freiheit als Fotograf und Beobachter einschränken lassen, weil wir vom Blödest-Anzunehmenden-Mitbürger ausgehen, der vor sich selbst geschützt werden muss? Glauben wir, dass die Seele des Kindes geraubt wird, wenn wir, falls es soweit käme, in 20 Jahren feststellen an welcher Kindergartenrutsche es gespielt hat??? Das Problem liegt *NICHT* in der Öffentlichkeit. Es liegt in der späteren Nachverarbeitung der Daten. In die *MUSS* jeder Einsicht und Einspruchsmöglichkeit haben. Wenn wir Öffentlichkeit abschaffen, schaffen wir die Menschlichkeit ab. Angst ist der schlechteste Ratgeber den es gibt!
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Gregor Kobelkoff Der noch immer für ein bezahlbares 18mm/2 betet... falls es wen interessiert: |
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