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Themenersteller
Registriert seit: 16.02.2012
Ort: Frankfurt / Main
Beiträge: 620
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Bkrg, Mount Augustus hatte ich auf unserem Plan eingezeichnet und ich wäre auch sehr gerne dorthin gefahren. Leider waren unsere Zeit und das Geld begrenzt, sodass wir uns doch dagegen entschieden haben. Mit 2 Wochen mehr und 1.500€ extra hätten wir noch deutlich mehr sehen können. Aber so mussten wir ja bereits 8.000 km in 4 Wochen runterreiten
Und falls ich noch ein 3. Mal hin fahre, dann fehlt mir noch der tropische Nordosten rund um Cairns, nachdem ich das erste Mal zwischen Adelaide und Fraser Island unterwegs war. Aber das eine schließt das andere ja nicht aus |
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Registriert seit: 28.09.2003
Ort: D 10557 Berlin Moabit
Beiträge: 17.032
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Ich kann mich nur anschließen, teilweise grandiose Landschaftsaufnehmen.
Und noch besser die ganzen Beschreibungen zu der Reise, mir fällt so etwas immer recht schwer.
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mit einem Gruß von einem Dithmarscher aus dem Zentrum Berlins (Moabit) Ditmar |
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#3 |
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Themenersteller
Registriert seit: 16.02.2012
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Beiträge: 620
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Tag 8: Coral Bay
Der Tag in Coral Bay verlief zweigeteilt. Nein, es gab keinen Streit, keine Sorge Lina hatte bereits vor der Reise angekündigt, gerne tauchen gehen zu wollen. Heute war es dann soweit. Sie ging auf Tauchstation, während Anja und ich uns einen Tag am Strand gönnten. Die Videos, die sie mitbrachte, waren wirklich klasse. Korallen, Haie, Fische ohne Ende und ein Oktopus, alles auf die Karte gebannt. Leider sind die Bilder nur aus dem Video geschnitten und ziemlich unscharf. Auf dem zweiten Bild sieht man neben unzähligen Fischen unten in schwarz den Oktopus, der sich schon wieder halb in sein Loch zurückgezogen hatte. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auf dem Boot sah sie dann noch diesen Hai, vermutlich ein Riffhai, unter dem Boot durchschwimmen. → Bild in der Galerie Währenddessen verweilten wir am Strand im Schatten eines großen Baumes und genossen das tolle Wetter und das rege Treiben. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auffällig: Fast alle Eltern schicken ihre Kinder nur mit einem langen T-Shirt ins Wasser - der Sonne wegen. Die Hautkrebsrate in Australien liegt im Vergleich sehr hoch, sodass diese Erziehung absolut sinnvoll und richtig erscheint. → Bild in der Galerie Nach kurzer Zeit zog es uns dann zum Wasser, das für eine angenehme Erfrischung in der Mittagshitze sorgte. → Bild in der Galerie Dazu dieser samtweiche, richtig angenehme Sand an den Füßen → Bild in der Galerie Beim Ruhen im Schatten dann ein Rascheln von links. Eine große Echse schiebt sich langsam durch das hohe Gras und verweilt dann direkt neben uns. Sofort habe ich Anjas Kamera geschnappt, die sie mir in die Hand gedrückt hatte. Doch kein Grund zur Panik: Das Tierchen machte keine Anstalten, die Flucht zu ergreifen. → Bild in der Galerie Am Strand liefen daneben noch zahlreiche weitere Tiere rum, die meisten aber zu scheu und zu schnell,um ein Foto zu machen. Diese Echse am Baum jedoch konnte ich noch erwischen. Offenbar hatte sie gerade mit der Häutung begonnen. → Bild in der Galerie Ein entspannter Tag ging zu Ende, und auch Lina war genauso glücklich wie wir. Morgen geht es dann ein gutes Stück weiter bis nach Exmouth und dem Cape Range National Park. Geändert von Excel (24.12.2013 um 15:46 Uhr) |
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#4 |
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Themenersteller
Registriert seit: 16.02.2012
Ort: Frankfurt / Main
Beiträge: 620
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Danke für bereits über 1.100 Klicks in nur 2 Tagen!
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#5 |
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Themenersteller
Registriert seit: 16.02.2012
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Beiträge: 620
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Tag 9: Exmouth
Nachdem wir gestern noch von Coral Bay nach Exmouth gefahren sind, war für Lina heute der 2. Tag tauchen angesagt, weshalb wir den Abstecher in diese kleine Ortschaft gewählt haben. Hier wieder die aktuelle Position auf der Karte zur Orientierung: → Bild in der Galerie Die Dive Tour war von morgens bis nachmittags angesetzt angesetzt, sodass Anja und ich eine Tag Ruhepause einlegten und die Vorräte auffüllten, während Lina ihren Tauchgang absolvierte. Beworbener Höhepunkt: Zu dieser Jahreszeit sollen Walhaie in großen Zahlen an diesen Stränden unterwegs sein. Und tatsächlich gab es neben Korallenriffen und anderen Haien auch Walhaie zu sehen (Fotos wieder aus GoPro-Video extrahiert). → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Dann der wohl größte Moment für Lina an diesem Tag. Langsam schob sich der riesige Walhai in den Blick der Taucher und konnte für eine kurze Strecke aus nächster Nähe beobachtet werden. Scheinbar völlig mühelos hängte der der sanfte Riese die Taucher aber nach nur knapp einer Minute bereits wieder ab. → Bild in der Galerie Während Lina schon auf dem Boot saß, nutzte ich die Möglichkeit einer Dusche. Das Schild am Eingang zu den Waschraum erinnerte die Besucher eindringlich daran, so sparsam wie möglich mit Wasser umzugehen. Solche Hinweise findet man fast überall in Australien und sind bei der kargen Landschaft auch nachvollziehbar. → Bild in der Galerie Weiter geht es in Richtung des nächsten Nationalparks, denn die Strecke ist mit 600 km diesmal recht lang (die Strecke Berlin - München ist etwa genauso lang!), und wir mussten abends rechtzeitig am Campingplatz sein, damit wir noch kochen und dann rechtzeitig schlafen gehen können, denn spätetens ab 7h wird man gnadenlos von der Sonne geweckt, weiterschlafen praktisch unmöglich. Kurz nach der Losfahrt dann die Entdeckung, die keiner machen möchte: Ein Steinschalg in der Windschutzscheibe - verdammt! Weiterfahren? Dann könnte die Scheibe bei den zahlreichen Schlaglöchern der kommenden Schotterpiste schnell reißen. Also 30 Kilometer zurück nach Exmouth und versuchen, Samstag Mittag noch eine Werkstatt zu finden, die uns das schnell repariert. Doch nach fast einer Stunde Suche und telefonieren keine Chance, also fuhren wir auf Risiko weiter. Ein Riss der Windschutzscheibe ist nicht mitversichert und hätte eine hohe dreistellige Summe gekostet. Bei der Suche nach einer Werkstatt fielen uns wieder einmal witzige Dinge in den Blick. Herbie lebt - er wurde nur umlackiert! → Bild in der Galerie Auf einem Parkplatz parkte einer der Road Trains, die kostengünstig alles mögliche quer durch die Landschaft transportieren sollten. Dieses Exemplar war sogar noch relativ kurz, würde aber bei den meisten Autofahreren hierzulande beim Überholen schon mal Schweiß auf die Stirn treiben. → Bild in der Galerie Etwa eine Stunde später tauchten links und rechts der Straße viele kleine Hügel auf, erst wenige, dann Dutzende, dann Hunderte. Es schien kein Ende zu nehmen! → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie In diesem Teil Australiens gibt es große Mengen an Termiten, die mit dem trockenen, heißen Klima gut zurecht kommen und sich deshalb weit ausbreiten konnten. Das Ergebnis sind Abertausende dieser mal kleinen, mal mehrere Meter großen Hügel. Da es so viele davon gibt, machten sich ein paar Leute den Spaß, die Bauten bunt anzumalen mit Symbolen, Sprüchen oder Bildern. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auch dieser Fluss blieb von der Trockenheit der letzten Wochen nicht verschont und ist im Pegel kräftig gefallen: → Bild in der Galerie Langsam stellt sich ein wenig Monotonie ein, die glücklicherweise immer wieder aufgelockert wird, sei es durch einen Schwertransport, der dankenswerterweise schnell auf einen Parkplatz einbog... → Bild in der Galerie ...oder einen STAUBTORNADO AUF 3 UHR! → Bild in der Galerie Der größte Teil der Strecke blieb jedoch eher monoton und wir hielten uns mit lustigen Geschichten und viel Musik bei Laune, bis wir uns nach 3 Stunden zu einer Pause entschieden und ich die Landschaft im Bild festhielt. So richtig nach dem versprochenen grünen Nationalpark sah es hier aber noch nicht aus... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Um Kosten zu sparen, werden manche Brücken im Outback nur einspurig gebaut, da dies bei dem geringen Verkehrsaufkommen meist ausreicht, ansonsten heißt es "Give Way!". Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Im Zweifelsfall sollte man den Road Trains aber den Vortritt lassen → Bild in der Galerie Die Sonne geht unter - jetzt aber schnell. Über die Schotterpiste düsen wir zum Nationalpark, holen am Eingang die Übersichtskarte ab und bezahlen für unsere Übernachtung. Bei vielen Nationalparks heißt es selbst bezahlen. Auf Listen sind dort die Preise pro Person abgedruckt. Man füllt einen Zettel mit Kennzeichen und Anzahl der Personen aus, bezahlt dort bar in ein Tütchen und wirft das in den Kasten am Eingang - das war´s. In der Dunkelheit fällt die Orientierung ungleich schwerer - zum Glück gibt es nicht so viele Straßen und wir erreichen gut eine Stunde später unser Ziel. Der Hunger ist groß, sodass es gleich ans kochen geht. Wo wir eigentlich genau stehen, wissen wir nicht, denn um uns herum ist es stockduster. Dafür funkeln die Sterne in einer Intensität, die man in Deutschland nur fernab von Siedlungen kennt, wenn überhaupt. Ein klarer Fall für ein Bild unseres Autos mit dem genialen Sternenhimmel darüber. Dank des Sigma mit 8 mm lassen sich große Teile des Himmels einfangen → Bild in der Galerie Es ist bereits 22:45h, höchste zeit, schlafen zu gehen, denn morgen wartet ein anstrengender Tag auf uns... Geändert von Excel (26.12.2013 um 15:11 Uhr) |
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#6 |
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Themenersteller
Registriert seit: 16.02.2012
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Tag 10: Karijini National Park
Eines vorab: Wir haben die Schönheit dieses Parks weit unterschätzt. Er gehört wohl zu den besten und schönsten Nationalparks in Western Australia und hat richtig viel zu bieten. Warum nur hat man im Urlaub immer zu wenig Zeit. Zumindest hätten wir trotzdem lieber einen Tag länger bleiben sollen. Doch nachher ist man ja immer schlauer. Der Morgen graut, wir haben alle geschlafen wie ein Stein. Die Prozesur, morgens die Tür zu öffnen, ist ein wenig fummelig, da der Öffner der Hecktür quasi unter meiner Matratze steckt und daher nicht ganz einfach zu erreichen ist. Da die Mädels oben schlafen, bleibt diese Aufgabe meist an mir hängen Nach dem Aussteigen sehen wir erstmals, wo wir eigentlich gelandet sind. Und alleine sind wir auch bei weitem nicht → Bild in der Galerie Okay, die Klos sind so wie die Plumsklos, die der ein oder andere vielleicht noch aus früheren Zeiten kennt. Komfort geht anders, sowas gibt´s hier draußen aber ganz einfach nicht. Und für Komfort sind wir auch nicht her gekommen. Wir können es kaum erwarten, den Park zu erkunden, der mit grandiosen Gorges (Schluchten) und höchst ungewöhnlichen Felsformationen aufwarten soll. Daneben gibt es laut Karte Bademöglichkeiten in Naturpools - das klingt vielversprechend. Da es bereits jetzt sehr warm ist, sind die bereits fest eingeplant. Bereits die ersten Bilder, die wir zu sehen bekommen, sind äußerst vielversprechend uns sollten im Verlauf des Tages noch übertroffen werden... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Trotz der enormen Dimensionen lohnt auch hier wieder der Blick auf die kleinen Details, die oft verdammt gut versteckt sind: → Bild in der Galerie Dieser Baum gehört zu den ältesten in der Region und hat eine sehr interessante Rinde: Cremefarben wie leicht abgetönte Wandfarbe, glatt, weich und geformt wie in Wasser erkaltetes heißes Bienenwachs. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Weiter geht es in die Schlucht. Gut sollte man schon zu Fuß sein für diesen Park,wenn man alles sehen will. → Bild in der Galerie Unten angekommen, kann man sehr schön die einzelnen Gesteinsschichten sehen, die wie Schicht für Schicht aufgetragen wirken. → Bild in der Galerie Die mittlerweile recht hoch stehende Sonne zaubert tolle Farben auf die feuerroten Felsen und die Vegetation. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wie üppig die Vegetation inmitten der unwirtlichen Wüste sprießen kann, zeigt sich in diesem Park eindrucksvoll. Zudem lassen die weitläufigen Wurzeln auf ein bereits hohes Alter der Bäume schließen. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Beim Gehen heißt es stets: Vorsicht, Rutschgefahr. Mehr als einmal hätte sich jeder von uns fast auf die Schnauze gelegt → Bild in der Galerie Wir machen uns auf in Richtung des "Circular Pool"... → Bild in der Galerie und werden mehr als positiv überrascht: → Bild in der Galerie Ein Naturpool, rein und klar wie Kristallwasser und garantiert krokodilfrei. Wir wagen natürlich ein Bad, das zwar anfangs sehr frisch, aber dann sehr erfrischend wurde. Zudem gab es die Möglichkeit, einmal am oberen Rand des Pools entlang um das Gewässer herum zu laufen. Obwohl dieser Weg offiziell gesperrt war, wagten wir wie viele andere auch den Rundlauf. Da man durch Wasserfälle und über algen-glatte Steine gehen muss, gewinnt das Schild schnell seinen Sinn. Doch wer nichts riskiert...ich wollte in diesem Urlaub nicht so viel verpassen, sonst ärgert man sich später. Als wir unsere Klamotten wieder anzogen, entdeckt Anja eine Baby-Schlange auf einem Felsen am Pool - HALT, das kennen wir doch schon, mit Schlangen schwimmen (Shell Beach). Der Kommentar eines anderen Touristen: "This one is a baby, but toxic anyway. You´d better keep distance" (Das Tier ist zwar noch ein Baby, aber durchaus schon giftig. Haltet euch besser fern). Naja, so langsam kennt man das ja mit den Tieren. → Bild in der Galerie Weiter geht es zum nächsten Punkt... → Bild in der Galerie Gerade jetzt zur Weihnachtszeit erinnern diese Steine an "kalte Hunde", oder sehe nur ich das so? → Bild in der Galerie Hoffentlich fällt nicht noch einer von da oben runter, sonst gibt´s kräftig auf die Birne → Bild in der Galerie Spinnenhasser werden in Australien jedenfalls voll auf ihre Kosten kommen - leider im negativen Sinne. Sie sind einfach da, überall. Und sie sind gerne groß... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Der seidene Faden? (gut gesehen von Anja!) → Bild in der Galerie Der Fluss, der durch das Tal floss, glitzerte in der Mittagssonne und zeigte ein bisschen grün und ein bisschen blau. → Bild in der Galerie Für Fotos von uns war dieser Baum genau das richtige! (von den Mädels gab es ebenso tolle Bilder) → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Nicht ausrutschen! → Bild in der Galerie Und schon waren sie da, die FORTESCUE FALLS! Und sehr schön auch: → Bild in der Galerie Auf ein Bad konnten wir unmöglich verzichten. Wir hatten ja schon soooo lange nicht mehr gebadet Diesmal war das Wasser sehr angenehm warm, deswegen waren wir auch bei weitem nicht alleine. Hoffentlich sind da keine Blutegel im Wasser, man weiß hier ja nie... Mit etwas Geschick ließ sich der Wasserfall erklettern und man konnte sich eine sanfte Nackenmassage durch den Wasserfall geben lassen, die zudem angenehm kühl ist. Weiter geht es, denn es gibt ja noch einen weiteren Pool den Fluss hinauf. Hier noch der Blick zurück von oben auf die Fortescue Falls. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Nach gar nicht so langem Marsch tauchte schließlich der Fern Pool vor uns auf. → Bild in der Galerie Klares lauwarmes Wasser und draußen Hitze, das schreit nach einem... na klar, ihr wisst es schon Die Fische versuchten übrigens nicht, uns anzuknabbern Eien ganz andere Art der Pause verbrachten die zahlreichen Flughundeüber unseren Köpfen, die man auf den ersten Blick gar nicht sieht. Auch hier gilt wieder: Zweimal schauen bringt viel ans Licht. → Bild in der Galerie Diesmal neben wir den weiter oben gelegenen Pfad zurück zum Parkplatz, wo wir nochmals einen Blick auf die Fortescue Falls erhaschen können. → Bild in der Galerie Wir fahren weiter einem der zahlreichen Lookouts (Aussichtspunkte), diesmal der "Oxer Lookout", der mit extrem tiefen Schluchten aufwarten soll.Und auch diesmal hat die Beschreibung nicht übertrieben: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auf dem Weg fallen wieder interessante Details ins Auge, wie dieser Baum, der aussieht wie zur Hälfte mit einem Spargelschäler geschält → Bild in der Galerie Zügig fahren wir weiter zum letzten Punkt des Tages, der schon wieder ein Highlight verspricht: In einer sehr schmalen Schlucht soll man mehr als einen Kilometer bis zum "Handrail Pool" laufen können. Klingt gut? Gleich mehr dazu. Als wir in die Schlucht hinabsteigen, treffen wir eine junge Gruppe deutscher Touristen, die die Schlucht für den "absoluten Hammer" halten und die wir "unbedingt sehen müssen". "Aber lasst bloß alles, was nicht nass werden darf, im Auto. Und nehmt möglichst wenig mit. Ihr müsst durchs Wasser und schwimmen". Erster Gedanke: Was? Der Weg war mit Kategorie 3 (mittel, also sowas wie steilere Wege oder Geröll) ausgezeichnet! Zweiter Gedanke: Geil, das wird spaßig Also gut, nehmen wir das mal für bare Münze, also alle Elektroniksachen und Kameras außer der GoPro zum Auto gebracht und wir wagten einen neuen Versuch, diesmal mit leichtem Gepäck. Und tatsächlich, der Weg führt mitten durchs Wasser. Während Anja mit ihren 1,75m und ich noch stehen können, muss Lina bereits mit "selbstständigen Schwimmbewegungen" beginnen Dennoch bleibt auch uns das Schwimmen nicht erspart. "Schwimmen" war dabei das Zeichen des Vordermannes → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wir erreichen die besagte sehr schmale Schlucht, in der ein sehr gut beleibter Mensch an manchen Stellen durchaus hätte stecken bleiben können. Platzangst sollte man auch nicht haben → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Die Schlucht führte uns bis zu besagtem Handrail Pool, von dem es leider bei unserer Ankunft nur ein Video gibt, aber hier ein paar Fotos von unten aufgenommen. Wir kamen von der Leiter in der Bildmitte bei dem jungen Mann mit der grünen Hose. Ein Schwimmbad mitten in einem Felsen, umgeben von 15 Meter hohen Felswänden - ein grandioses Erlebnis! → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Der Blick nach oben im Handrail Pool. → Bild in der Galerie An manchen Stellen war es unmöglich, den Pool zu verlassen, da die Felsen durch die Algen so glatt waren, dass man wieder ins Wasser zurück rutschte wie auf einer Plane mit Schmierseife → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie In jedem Falle eine extrem spannende Schlucht und viel angenehme Bewegung! Auf dem Rückweg wurde es bereits leicht dunkel und durch das kalte Wasser und unsere nassen Klamotten wurde uns leicht kalt. Kein Problem, oben auf dem Parkplatz war uns dann in trockenen Klamotten und bei immer noch mehr als 25°C schneller wieder warm, als uns lieb war. Damit endet einer der besten Tage dieses Trips. Im Nachhinein hätten wir noch einen Tag länger bleiben sollen. Wer also hier her fährt: Mindestens 2, besser 3 Tage einplanen, es lohnt sich allemal! Geändert von Excel (26.12.2013 um 15:12 Uhr) |
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Hallo zusammen,
nach der Vielzahl der Leser dieses Berichtes zu urteilen ist das Interesse an Australien und Urlaube dort wohl ziemlich groß. Für ständige Informationen und Tipps empfehle ich diese Seite: http://www.australien-info.de Hier kann auch ein Newsletter bestellt werden: http://www.australien-info.de/newsletter.html Grüße Bernd
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Die Seite fasst die wichtigsten Informationen in der Tat gut zusammen und ist als erste Anlaufstelle empfehlenswert.
Ansonsten gebe ich ebenfalls gerne Auskünfte! Einfach hier im Thema schreiben oder eine PN an mich. Ich helfe euch gerne weiter |
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