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#1 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.340
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Hi,
danke für all die Hinweise. Der enge Beschnitt ist dem sonst direkt daneben zu sehenden Gitter geschuldet und da es kein Crop ist, nicht zu ändern. Die Idee, das noch viel enger zu schneiden ist gut, werde ich bei Gelegenheit mal probieren (habe shcon was ähnliches in der Galerie). Mich sprechen die Bilder vor allem an, da sie tatsächlich während einer direkten Kommunikation entstanden sind. Will sagen, Eule und ich haben abwechselnd Lockrufe ausgestossen und uns gegenseitig volle Aufmerksamkeit gewidmet. Das kann ich natürlich beim Ansehen nicht Ausblenden und war daher unsicher, ob sie auf andere auch wirken. Anscheinend kommt aber ein bisschen von der Gegemseitigkeit rüber. Viele Grüße Ingo |
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#2 | |
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Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Zitat:
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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#3 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.340
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Meiner Frau ist das immer peinlich, wenn sich bei solchen Gelegenheiten ein kleines Grüppchen um mich bildet.
Aber gerade bei der Tierfotografie gewinnen IMHO viele Bilder, wenn der Fotograf die Aufmerksamkeit des Tieres hat. Damit meine ich Aufmerksamkeit und nicht erschrecken. Daher rufe ich auch Wildtiere oft vorsichtig an, wenn ich schussbereit bin und die Schärfe sitzt. Je nach Tier ist dass dann eine Nachahmung des arteigenen Rufs, ein Beutefiepen oder auch nur ein "hey". Ich empfinde das nicht als zu großen Stress für die Fotoobjekte, bin im Zoo aber zurückhaltender als im Freiland, da dort ja viele Leute versuchen, die Tiere auf sich aufmerksam zu machen und das auf Dauer Viecher wie Wärter nervt. Daher versuche ich es dort maximal mit einem leisen Lockruf oder einem Mäusefiepen. Eulchen hier ist jedenfalls voll gleich auf mein erstes leises Hu angesprungen und hat mir noch eingie Zeit hinterhergerufen. Die anderen drei Artgenossen im Gehege haben dabei übrigens keinerlei Reaktion gezeigt. Viele Grüße Ingo |
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#4 |
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Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Das war auch überhaupt nicht negativ gemeint Ingo,
Mir kommt bei diese Geschichte immer in den Kopf wie das wohl wirken würde, würde man einen Esel mit seinem ihm typischen Ruf so ansprechen.
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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#5 |
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Themenersteller
Registriert seit: 14.06.2005
Ort: 64521 Groß-Gerau
Beiträge: 11.340
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Hi Guido,
mit etwas Glück gibt das gute Fotos, da die meisten Esel gerne darauf anspringen und mitmachen. Das erzeut dann ein interessantes Mienenspiel (Beim Esel, aber auch bei den Zuschauern). Vor einem Esel zu Iahen ist mir nicht peinlich- meine Frau hält dann aber Abstand zu mir (gehöre nicht dazu...). Was aber offenbar besonders lustig auf Zuschauer wirkt, ist, mit einem Truthahn so zu puffen und zu kollern, dass er richtig hochdreht. Dazu gehört nämlich auch ein wenig Körpersprache Ich gebe aber zu, dass ich ganz abgesehen von der Knipserei auch Freude an der Tierstimmenimitation und inzwischen manches ganz gut drauf habe. Mehr als ein Hund ist schon von seinem Besitzer zur Ruhe gerufen worden, weil ICH gebellt habe Abends kommuniziere ich auch gerne mit meinen Papageien, was manchmal so läuft, dass die dann deutsch reden und ich papageisch pfeife. Doch wir verstehen uns und inzwischen (nach > 20 Jahren) kenne ich glaube ich zumindest alle Graupapageienlaute, die eine Aussage haben und mache mir manchmal einen Spass daraus, fremde Graupapageien damit zu verwirren. Viele Grüße Ingo Geändert von ingoKober (31.05.2012 um 07:56 Uhr) |
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#6 |
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Registriert seit: 12.07.2005
Beiträge: 16.214
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Respekt das du dich das traust, ich würds mich nicht trauen.
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Gruß Guido A-Mount lebt! Es kommt anders wenn man denkt. |
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