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#13 | ||
Registriert seit: 12.08.2008
Ort: Nürnberg
Beiträge: 4.198
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Zitat:
2) Die Interpolationsalgorithmen am Rechner können beliebig Aufwändig sein weil: a) Die Kameras eine schlechtere Rechenleistung mitbringen b) Die Konvertierung in Kameras auf kurze Konvertierungszeit optimiert ist 3) Algorithmen in der Kamera kann man höchstens durch Firmwareupdates ersetzen. Software am Rechner ersetzen ist trivial. Zitat:
@Moritz Ja, du kannst die RAW-Dateien dann in einem beliebigen Ordner auf irgendeiner internen oder externen Festplatte haben - sogar Netzwerklaufwerke sind dafür geeignet. Am Handling in Aperture ändert sich nichts - man muss sich also weiterhin nicht um die Dateiverwaltung selbst kümmern. Sind die RAW-Dateien gerade nicht verfügbar (z.B. externe Festplatte weg), dann sind die Bilder trotzdem weiterhin sichtbar und sind als "inaktiv" markiert. Man kann weiterhin Verschlagworten und Ordnen, aber Anpassungen am Bild und der Bildexport sind nicht möglich. Hat man allerdings Vorschaubilder generieren lassen, so kann man alternativ zum Bildexport einfach das (Vorschau-)Bild aus Aperture auf den Schreibtisch ziehen. Wählt man übrigens für die Vorschaubilder "Originalgröße" und die maximale JPEG-Qualität so sind die resultierenden JPEGs in etwa so groß wie die RAW-Bilder! Ich habe "Originalgröße" und JPEG-Qualität 7 (Hoch) eingestellt - damit sind die Bilder statt 14MB etwa 4MB groß, haben aber trotzdem noch eine sehr brauchbare Qualität. Ich wollte einfach trotzdem jederzeit "Abzüge" parat haben. Zur Bearbeitung von High-ISOs in Aperture: Es gibt nicht nur den einfachen Regler "Rauschen reduzieren" unter RAW-Feinabstimmungen, sondern auch noch den Anpassungsblock "Störungen reduzieren". Ich habe auch noch das "Noise Ninja"-Plugin und habe dies speziell auf meine Kamera kalibriert. Was für mich auch eine Erleuchtung war: Seit Aperture 3 gibt es einen Anpassungsblock zur Beseitigung von chromatischen Aberrationen. Egal wie ich an den Reglern geschoben habe - irgendwie hat das nie so recht funktioniert. Bis ich irgendwann den "Halo-Pinsel" ausprobiert habe - mit einmal drüberwischen war praktisch alles weg! Nur bei einem Bild blieben leichte Kanten über, die man dann tatsächlich mit dem "chromatische Aberrationen"-Anpassungsblock wegbekam. Diese Werkzeuge funktionieren also nur zusammen wirklich gut. Gruß, Jochen |
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