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#51 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: Witten
Beiträge: 16.572
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Es gibt noch ein Vorteil beim Systemwechsel, man muß sich für gute Bilder mehr anstrengen, sonst blamiert man sich
![]() Also freuen wir uns auf schöne neue Werke ![]() Das zählt natürlich auch für A 900 Käufer, also auch für mich ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Der mit der Schwarzmaske ! |
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#52 |
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Hmmm, alle völlig emotionslos, was die Kamera angeht?
Das kann ich von mir nicht sagen. Fotografie hat für mich sehr viel mit Emotionen zu tun. Und das Werkzeug mit dem ich diesem Hobby nachgehe, will ich auch gerne in die Hand nehmen. Und ja, wenn ich meine Kameratasche aufmache, und ich sehe die vielen Objektivdeckel mit dem Minolta-Schriftzug, dann freue ich mich darüber. Ist das schlimm? Muß ich mir nun Sorgen machen? Sprach der Analytiker Rainer |
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#53 | |
Registriert seit: 21.09.2005
Beiträge: 3.276
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Zitat:
Ähnlich ging es mir mit meiner D7D wobei es damals noch keine D200/D300 von Nikon gab. Auch heute noch habe ich bei Nikon/SoMiKo einfach das Gefühl alle Knöpfe sind am richtigen Platz für meine Finger und ich komme sofort mit der Bedienung klar. Gruß Eric
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"Eh ich mich uffresch - is mers lieber egal" |
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#54 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: in Sichtweite der Wasserkuppe
Beiträge: 28.341
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Grüß Dich Analytiker
![]() ich bin da auch eher nostalgisch. Bei mir verhält es sich so, dass ich jetzt solche schönen alten Minoltagläser wie das 80-200/2,8 oder das 1,4/85 habe, von denen ich vor 15 Jahren geträumt hätte. Ob auf dem Deckel jetzt Sony oder Minolta steht ist mir eigentlich egal, aber ich habe da auch "emotionale Erlebnisse" wenn ich das 85er in die Hand nehme. Nebenbei ist mein System wirklich mit brauchbaren Gläsern und sonstigem ausgebaut, aktuell habe ich keine Wünsche die mir schlaflose Nächte bereiten. Und die Qualität die aus meiner ![]() Ein Systemwechsel reizt mich nicht, das was ich brauche habe ich. Ich sehe auch nicht wirklich die gähnenden Lücken im Programm, die immer zitiert werden. Außerdem wäre ein Systemwechsel finanzieller Selbstmord. @Ron: wenn ich das so lese, wie sehr Dich dieses Nikon-Super-WW-Zoom reizt, dann frage ich mich schon, ob dein 12-24er Siechma an der ![]() ![]()
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#55 |
Registriert seit: 03.11.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 11.088
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Hi Rainer,
so Logo-verliebt bin ich nicht, aber trotzdem halte ich es für normal. Vor allem wenn man sich das über lange Zeit zusammengerafft hat ![]() Das Arbeitsgerät muss gut in meiner Hand liegen. Eine D700/D300 tut das übrigens bei mir erstaunlicherweise gar nicht. Total unbequem. Darum war Nikon, obwohl manche Sachen sehr reizen, nie eine Alternative. Die 5D hat flupp gemacht, wie die A100 damals auch. Dass Bedienung aber nicht alles ist habe ich jetzt gelernt. ![]() Dass meine A100 noch nicht zerfetzt in der Ecke liegt weil sie mal wieder so gar nicht fokussiert hat, ist übrigens erstaunlich. Die hat mich so einige male um den Verstand gebracht ![]() Aber, und jetzt kommt der Part warum ich wohl doch auch sowas ähnliches wie markentreu bin, ich war überglücklich, dass die Sony zu meiner (fast)Schwägerin gezogen ist. So sehe ich sie hin und wieder und kann der Schwägerin gut helfen. ![]() |
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#56 | |
Registriert seit: 24.01.2005
Beiträge: 3.131
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Zitat:
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#57 |
Registriert seit: 19.01.2005
Ort: Chur
Beiträge: 2.157
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Das Sigma 12-24mm "kann" gut sein, aber das neue Nikkor ist um Klassen besser.
Dies ist wirklich mal ein Sahne-SWW welches sehr viele FB lockerleicht in die Tasche steckt. Wenn jemand viel WW macht ist es schon ein sehr erstebenswertes Objektiv. Da beneide ich die Nikonjaner drum, Canon hat sowas noch nicht. Und das 16-35mm II ist auch nur ein "billiger" Aufguss, welcher es langsam mal mit dem günstigen EF 17-40mm aufnehmen kann. Aber kommt Zeit, kommt Canon auch in die Gänge. Ich vermisse momentan auch wenig, wäre allerdings nicht abgeneigt mit das EF 35mm F1.4 zu kaufen. Aber der Preis.... LG |
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#58 | |
Gesperrt
Registriert seit: 09.12.2006
Beiträge: 9.961
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Zitat:
Fritz hat ganz am Anfang geschrieben: "Was auch noch wichtig ist, der Mann hinter der Kamera ist wichtiger als viele denken. Die meisten Wechsler werden leider nicht besser, trotzdem wünsche ich jedem, der ein neues System aufbaut viel Glück Egal, womit ich was mache, die Grundsätze der Fotografie ist für jede Kamera gleich" Natürlich ist das richtig! Aber nur oberflächlich betrachtet!!! Lasst uns doch mal die Arbeitsschritte von dem Moment wenn ich die Kamera in die Hand nehme bis zu dem fertigen Bild genauer anschauen.... -Kamera in die Hand nehmen -Kamera einschalten -Objektiv auswählen anhand des Motivs und anbringen -Kamera einstellen etc. etc. Werdet Euch mal klar was alles dazu gehört bis das Bild schließlich fertig ins Netz oder ausgedruckt werden kann!!! Ihr werdet merken das es hier mehr Qualität gibt als nur die Qualität des Bildes! Nämlich die Qualität der Tätigkeit des Fotografierens. Das ist es doch was uns alle hierher gebracht hat. Der Spaß an der Sache! Ich gebe Fritz also nochmal Recht -mit der Einschränkung das die Kamera und das System maßgeblich dafür verantwortlich sind ob eine Sache Spaß macht oder nicht! Und genau hier war der Grund letztlich zu suchen warum ich für mich die Entscheidung getroffen habe das Alpha-Bajonett zu verlassen. Ob meine Bilder dadurch besser werden? Das will ich nicht behaupten! Aber der Spaß, der wird besser!!!! ![]() Und vergesst eines nicht: ich bin kein Profi, ich muss keine Kosten-/Nutzenrechnung aufstellen! Also verschont mich mit diesem Argument! ![]() ![]() ![]() |
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#59 | |
Registriert seit: 22.02.2006
Beiträge: 11.388
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Zitat:
Die Technik aus den 80er Jahren gepaart mit der Digitaltechnik von heute. Hebelchen, Zeigerchen, Blendenringe, manuelle Fokussierung und Metall, das nach kurzem die typischen Farbabriebe zeigt wie es die früheren Kameras nunmal taten. Klassische Formen. Das nehme ich schon richtig gerne in die Hand. Beschränkung auf das Wesentliche. Braucht man wirklich mehr als die Zeitautomatik und den manuellen Modus? Weitwinkel fokussiert man manuell schneller als AF. Das Ganze ohne gleich fotografisch in die "Steinzeit" zurückzufallen. Dabei aber systembedingt auch klare Vorteile. Kleine, richtig gute Objektive vor allem im Weitwinkelbereich. Verzeichnungsfrei, nicht retrofokussierend. Die Kamera leise, kein Spiegel. Die Objektive stecke ich in die Hosentasche. Eine 12mm Festbrennweite (160g) oder ein 1,2/35 gibts für SLRs nicht. Dann das wichtigste, die Vielfalt an Objektiven und die sind schließlich fürs Bild verantwortlich. Leica, Zeiss, Voigtländer aus aktueller Produktion oder aus mehr als 50 Jahren oder alte Minolta, Nikon oder Canon-Objektive, die bis in die 70er Jahre gebaut wurden, oder die spottbilligen sowjetischen Jupiter-Objektive, die fast allesamt Nachbauten von Vorkriegs-Zeiss-Objektiven sind. Größer können die Unterschiede nicht sein. Und die alten Objektive haben ihren ganz eigenen Charme. Richtig klasse trotz oder gerade wegen ihrer Imperfektion. Da sehen die Bilder der DSLR vielfach fast klinisch rein aus. Aber wie gesagt, wer will kann auch Leica-Objektive oder Zeiss haben. Die halten mit jedem SLR-Objektiv locker mit. Natürlich gibts auch Einschränkungen, Makro oder Tele kann man vergessen, Zooms gibts nicht, die Bedienung mit dem Sucher hat Vor- aber auch erhebliche Nachteile. Kurz, die ideale Immerdabei-Kamera, die im Gegensatz zu den Kompakten eben auch ISO 1600 in Verbindung mit einem 1,4/35mm Pancake kann. Die DSLR und die Meßsucherkamera ergänzen sich für mich in idealer Weise. Rainer |
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#60 |
Gesperrt
Registriert seit: 09.12.2006
Beiträge: 9.961
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Rainer, Ich verstehe Dich da voll und ganz!!
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