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#1 |
Registriert seit: 19.11.2015
Ort: Dortmund
Beiträge: 1
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Hallo zusammen,
ich bin neu in der Welt der Fotografie und damit auch der Bildbearbeitung. Habe mir zu Anfang (vor ca. 3 Wochen) einige Youtube Video´s angesehen weil ich dachte darüber schnell und ohne viel Zeitaufwand Info´s zu bekommen... Jetzt weiß ich, ich war da leider auf dem Holzweg. ![]() Hatte nicht die Zeit um mich ausreichend einzulesen bzw. zu informieren, weil unsere Tochter kurz davor war das Licht der Welt zu erblicken...(Meine Ausrede ![]() Habe die ersten 14 Tage alle Bilder in RAW Dateiformat gemacht ![]() Dachte könnte sie im Nachhinein dann bearbeiten bzw. optimieren ![]() ![]() ![]() Wie kann ich RAW Dateien in JPEG nachträglich umwandeln? |
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#2 |
Registriert seit: 11.03.2015
Beiträge: 2.462
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Bis man mit der Bearbetung von RAWs zurecht kommt, dauert ein bisschen.
Ich würde dir empfehlen in RAW + JPG aufzunehmen. Mit den JPGs Dann hast du schnelle Ergebnisse, hast aber auf jeden Fall die RAWs, um sie später ggf. noch zu bearbeiten, wenn du darin fit bist. Zur Bearbeitung von RAW Dateien gibt es viele Programme und passende Threads hier. Ich nutze Darktable und Gimp unter Linux. Für Windows wirst du sicher von 3 Leuten 10 unterschiedliche Meinungen hören. Gruß Holger Geändert von Stechus Kaktus (27.11.2015 um 08:20 Uhr) |
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#3 |
Registriert seit: 24.06.2011
Ort: Innsbruck
Beiträge: 518
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Ich denke zwar, dass das hier nicht zum ursprünglichen Thema passen wird, aber dennoch will ich mal gleich hier antworten.:
Soll die Software (vorerst) kostenlos sein, dann würde ich anstatt Playmemories auf Capture One Express setzen. Dies ist eine etwas abgespeckte Version von Capture One Pro und kann nur mit Sony-Kameras umgehen - zumindest was die RAW angeht. Bei JPG ist es der Software egal woher dieses kommt. Falls die Bilder nicht vom Programm verwaltet werden sollen, wäre auch DxO Optics 8 (ebenfalls kostenlos) vlt. eine Überlegung wert. Schlussendlich, soll es ein paar Euro kosten, dann sind wohl Capture One Pro (für Sony) und Lightroom von meiner Seite empfehlenswert. Persönlich habe ich lange mit Lightroom (LR) gearbeitet, bin aber derzeit beim umständlichen Wechsel auf Capture One (C1), da meiner Meinung nach die Bilder besser werden. (Rauschen weniger und weisen mehr Details auf). Aufwändig ist der Wechsel deshalb, weil ich mich in LR prima auskenne, in C1 noch nicht. Es darf aber nicht verschwiegen werden, dass LR die Meisten Objektivprofile (zur automatischen Objektivkorrektur) besitzt - hier enttäuscht mich C1 ein klein wenig). Egal für welche Software du dich entscheidest, ich würde immer auch ein Buch dazu empfehlen. Dies spart im Normalfall eine Menge Sucharbeit. Abschließend zu erwähnen sei noch, dass ein Upgrade von Capture One Express auf Pro ohne Probleme und sogar ohne Neuinstallation vonstatten geht. Ich hoffe, ich habe dich ersteinmal genug verwirrt ![]() |
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#4 |
Registriert seit: 03.09.2009
Ort: Ilvese boi Mannem
Beiträge: 15.272
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Der TO beschreibt eine recht eigenwillige Methode, um RAW sehr einfach in jpg zu konvertieren.
Sein Ziel ist es ein möglichst unmanipuliertes jpg aus den RAW-Daten zu holen. Er begrenzt sich aber absichtlich auf ISO100-200 und keierlei Dynamikerweiterung. Einen Automatismus gleicher Art aber anderer Qualität kann man auch sehr gut mit den empfohlenen Capture One und dxo (8) erreichen. Ich habe für beide Standardprofile für mich erstellt, die für gut 70% meiner Aufnahmen genauso passen, wie es jpg ooc täte. Wenn du nachträglich exakt (ziemlich exakt) die jpg ooc nachbilden möchtest, kannst du den original Image Data Converter von Sony nehmen. Ist aber wenig komfortabel.
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Meinungsvielfalt -1! Keine Meinung -> kein Profil!
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#5 |
Registriert seit: 11.04.2012
Beiträge: 3.086
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@dodemic
Du hättest besser einen neuen Thread auf machen sollen, mit deiner Frage. Du gehst nicht mal auf diesen Thread wirklich ein. Vielleicht macht das ein Moderator nachträglich. Denn das Programm in diesem Thread ist nicht genau das was du suchst. Was du eher benötigst, ist die kostenlose Software von Sony selbst, den Sony Image Data Converter. Damit kann man Raw Dateien nachträglich in JPEG entwickeln lassen, die genauso aussehen wie aus der Kamera. Dafür brauchst du auch kein Buch, da das Programm im Vergleich zu anderer Software wenig bietet und einfacher gestaltet ist. Die anderen Raw Konverter kosten meist Geld, es gibt aber auch kostenlose. Diese haben jedoch weit mehr Einstell- und Optimierungsmöglichkeiten und viele finden die Ergebnisse auch besser. Mach es doch wie ich, fotografiere in RAW+JPEG gleichzeitig. Dann kannst du fast immer mit den JPEGs zufrieden sein und wenn mal brauchst, nimmst du die RAW davon und entwickelst und bearbeitest es nach belieben. @Stechus Kaktus Cool, ich nutze auch Darktable und Gimp unter Ubuntu. |
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#6 |
Moderator
Registriert seit: 28.11.2003
Ort: Frankfurt (Oder) als Ex-Berliner
Beiträge: 16.514
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Done.
__________________
LG Manfred ...der nun über 15 Jahre mit einer ![]() So kannst du das Sonyuserforum und unsere Arbeit unterstützen......Moderationsmodus in Orange |
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#7 |
Registriert seit: 24.12.2005
Beiträge: 7.536
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Herzlichen Glückwunsch zum neuen Erdenbürger!
Ich hoffe, dass alle wohlauf sind! Eine einfache, schnelle Lösung ist von Michael Tapes das "Instant Jpeg from RAW": http://michaeltapesdesign.com/instan...-from-raw.html. Das extrahiert die im RAW eingebetteten jpgs und speichert sie ab. Das sind eben eher kleine Dateien (eben nur die eingebetteten), aber für einen schnellen Email-Versand ganz hübsch. Ich verwende das auf Urlaubsreisen ganz gerne. Für vernünftige, qualitativ höherwertige jpgs (die Du ja bei Deinem Kind vermutlich willst), sind die oben genannten Programme empfehlenswert.
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Gruß, Michael |
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#8 |
Registriert seit: 27.07.2007
Beiträge: 212
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Wenn Du Bilder bearbeiten willst, solltest Du auf jeden Fall den Bildschirm kalibrieren, ansonsten sieht das Bild auf dem deinem Bildschirm zwar schön aus, aber etwaige Ausdrucke können doch Farbabweichungen aufweisen. Günstige Geräte gibt es zum Beispiel von Datacolor (Spyder)
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#9 |
Registriert seit: 28.03.2004
Ort: D-53913 Swisttal
Beiträge: 2.713
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Ich denke, von der eigentlichen Frage des TO
kommen wir ein wenig ab. Wichtig für TO ist meiner Meinung nach: - RAW sind die Rohdaten vom Bildsensor. Diese Daten werden erst dadurch zu einem für uns sichtbaren Bild (z. B. auf dem Monitor), wenn man sie interpretiert (also umwandelt). Heraus kommt dann eine Datei in einem anderen Format, z. B.JPG oder TIFF oder PSD usw. - für die Interpretation der RAW-Daten benötigt man (immer) eine entsprechende Software. Diese kann mehr oder weniger unbemerkt ohne eigene Eingriffsmöglichkeiten im Hintergrund laufen (z. B. die Software in der Kamera, das Betriebssystem des PCs oder Macs, manche einfache Bildbearbeitungsprogramme) oder man kann (teilweise sehr umfangreiche) eigene Vorgaben für die Interpretation der RAW-Datei machen. Letzteres schließt nicht aus, dass es so eine Art voreingestelltes Standardrezept im RAW-Converter gibt, welches sich auf Wunsch durch Anpassen diverser Parameter individuell anpassen/ändern lässt. - Wenn man das fertige Bild mit einem Kuchen vergleichen würde, dann ist die JPG-Datei der fertige Kuchen, die RAW-Datei enthält nur die bereits abgemessenen Zutaten und einen Rezeptvorschlag für den Kuchen, der RAW-Konverter ist der Koch. Du bist beim RAW-Converter der Gast, der dem Koch vorgibt, welche Geschmacksrichtung der Kuchen haben soll. - Regelmäßig legen Kamerahersteller ihren Kameras, die eine Speicherung der Bilder als RAW-Datei erlauben, entsprechende Software bei. Wenn einem das nicht reicht, kann man auch andere Software dafür einsetzen - die gibt es als Freeware oder Kauf-/Mietversionen. Marktbeherrschend sind die Programme von Adobe (Photoshop, Photoshop Elements, Lightroom), die alle auf ACR (Adobe-Camera-RAW = der RAW-Converter von Adobe) basieren oder DXO. Ich arbeite mit Adobe-Programmen und bin damit zufrieden - kostenlos gibt es die allerdings auf Dauer nicht. - Probiere die (kostenlose) Software vom Kamerahersteller mal aus. Wenn du damit klar kommst: prima. Soweit ich weiss (kenne diese Sofware nicht genau), ist darüber aber keine Batchverarbeitung möglich = du musst jedes Bild einzeln aufrufen, entwickeln (auch wenn man die voreingestellten Parameter nicht ändert) und speichern. Bei mehreren 100 Bildern kann das ganz schön lästig werden. - Wenn es nur um die RAW-Entwicklung ohne aufwendige Bildbearbeitung geht, würde ich dir empfehlen, dir eine 30 Tage gültige kostenlose Testversion von Adobe Lightroom (LR) herunter zu laden und damit einmal zu experimentieren. Bitte nicht vergessen, die Bilder nach deren Entwicklung auch z. B. als JPG-Datei zu Exportieren (speichern), damit du nach Ablauf der Testversion noch die von dir entwickelten Bildergebnisse sehen kannst, ohne dass du dir das Programm dann kaufen oder mieten musst. Adobe-LR gibt es für rd. 100 EUR zu kaufen oder für rd. 12 EUR pro Monat zu mieten. Bei der Mietversion ist auch noch das sehr umfangreiche Bildbearbeitungsprogramm Photoshop (PS) dabei, welches es nicht mehr als Kaufversion gibt (letzter Preis der Vorversion war rd. 1.000 EUR). - Wenn man erstmal in die Welt von RAW und Bildbearbeitung hineinschnuppern möchte (ohne gleich 150 EUR jährlich Miete zahlen zu müssen) kannst du dir alternativ oder zusätzlich zu LR auch Photoshop-Elements (PSE)ansehen. Das ist eine etwas abgespeckte Version von Photoshop (PS), es gibt sie nur als Kaufversion und man erhält sie ab rd. 50 EUR aufwärts. PSE enthält wie übrigens auch PS bereits selber einen RAW-Converter, der allerdings in PSE etwas weniger Verstellmöglichkeiten wie der RAW-Converter in LR oder PS bietet. Man benötigt also LR nicht unbedingt zu PSE hinzu, möchte LR aber dann doch nicht mehr missen, wenn man es hat. Zu den Adobe-Produkten gibt es im Netz so viele Tutorials und Videos, dass man die in einem Menschenleben vermutlich nicht alle sehen könnte. - Für die Aufgabe RAW-Entwicklung gibt es auch kostenlose Programme (Freeware). Damit kenne ich mich allerdings nicht aus, kann also auch nichts empfehlen oder etwas zur Handhabung der Programme sagen. - für Umwandlung von RAW in JPG lohnt es sich, etwas Zeit zu investieren. Wenn es einem auf möglichst schnelle Ergebnisse ankommt, sollte man direkt in JPG fotografieren, wenn man sich die nachträglich Bearbeitung vorbehalten möchte in RAW+JPG. Ich fotografiere in RAW+JPG obwohl ich die JPG-Dateien eher selten benutze/benötige. Fotografieren in RAW+JPG hat den weiteren Vorteil, dass man sich ansehen kann, wie das Bild nach der RAW-Bearbeitung aussehen könnte. Anfangs werden die selbst entwickelten RAW-Dateien häufig weniger ansehnlich aussehen, wie die fertigen JPGs aus der Kamera. Und das spornt den eigenen Ehrgeiz an - oder man macht auf '"faul" und fotografiert nur noch in JPG. Meine Empfehlung; sieh dir die Software vom Kamerahersteller an. Wenn du damit klar kommst, reicht das ja schon. Wenn nicht, lade dir mal die Testversion von PSE runter, damit du damit etwas spielen kannst. Wenn es dir gefällt, kauf es, wenn nicht probiere mal LR oder DXO (da sollte es auch Testversionen von geben) aus. vlG Manfred
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Das Leben ist hart, ungerecht.......und endet mit dem Tode. Ich persönlich bevorzuge das Leben (trotzdem). |
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