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#1 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
Registriert seit: 08.06.2011
Ort: LM
Beiträge: 95
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Tamron 70-200 2.8 oder 70-300 USD
Hallo zusammen,
Ich weiss, dass ich die Entscheidung letzlich selber treffen muss. Ich weiss auch, dass es darauf ankommt, was ich mit dem Objektiv vorhabe (Brennweite, kleinste Blende etc.). Dennoch hoffe ich auf eure Hilfe. ![]() Habe ich bei der Aufstellung etwas vergessen? Würdet ihr noch weitere Kriterien in die Entscheidung einbeziehen (Unabhängig von ihrer Gewichtung)?
Grundsätzlich finde ich - aufgrund der größeren gestalterischen Möglichkeiten - das 2.8er schon reizvoller. Aber der Rest spricht halt für das USD ![]() Eine Anfrage bei Tamron hat ergeben, das dort keine Pläne bekannt sind, das 2.8er zu überarbeiten und ggf. mit USD 'aufzuwerten'. Also. Ich freue mich auf eine Diskussion und hoffentlich auf eine Entscheidung, die ich später nicht bereue. Hatte jemand hier schon mal die Möglichkeit die beiden Objektive gegeneinander zu testen? Hinsichtlich AF?! Viele Grüße aus Frankfurt P.S.: Bei Besier in der Kaiserstr. scheinen beide Objektive für Canon vorrätig zu sein. Vielleicht schaffe ich es da mal vorbeizuschauen. Dann kann ich besser einschätzen, wie stark Größe und Gewicht ins Gewicht fallen. P.P.S: Sony 70-200G ergänzt mit Sony 70-400G fallen finanziell aus dem Raster.
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#2 |
Registriert seit: 01.01.2011
Beiträge: 132
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Was hast Du denn damit vor?
![]() Ich würde das Sigma 70-200 2.8 HSM noch in die Überlegung mit einbeziehen und alle drei ausprobieren. |
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#3 |
Themenersteller
Registriert seit: 08.06.2011
Ort: LM
Beiträge: 95
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Ich suche natürlich die eierlegende Wollmilchsau
![]() Bisher verwende ich Tele im Wesentlichen für: - Zoo - meine Kinder beim Spielen - Familie / Freunde auf Feiern -> sozusagen heimliche Portraits. Das ist mit 50 mm schwierig. Das Sigma disqualifiziert sich ebenfalls über den Preis. Das 50-150 2.8 finde ich noch interessant, aber das ist selten.
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#4 |
Registriert seit: 03.12.2003
Beiträge: 8.945
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Die Annahme, dass das Tamron mit USD schneller scharfstellt als das Stangenobjektiv ist nicht zwingend. Das hängt vom der Konstruktion der jeweiligen Objektive ab. Leiser ja. Warum der Wiederverkaufswert bei einem lichtschwächeren Objektiv besser sein soll, erschließt sich mir nicht ganz.
Wenn du 2,8 nicht brauchst, ist es schade ums Geld, wenn du es brauchst, kannst du dir die Diskussion sparen. Bei einem Konzert z.B. geht ohne 2,8 Optik oder lichtstärker schnell mal gar nichts. Ich habe das Minolta mit 2,8 und auch mit 3,5-4,5 als Backup, aber das kannst unter solchen Bedingungen getrost vergessen. |
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#5 | ||
Themenersteller
Registriert seit: 08.06.2011
Ort: LM
Beiträge: 95
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Zitat:
Zitat:
Das scheint tatsächlich der entscheidende Punkte zu sein. Ich werde wohl nochmal grübeln müssen. Vielen Dank für die Hinweise!!!
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#6 |
Registriert seit: 09.07.2009
Ort: Rheinhessen
Beiträge: 1.203
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Hallo hosimpson, ich habe das Tamron 70-200 2,8 und bin damit absolut zufrieden.
Wie wird es hier im Forum des öfteren geschrieben "Licht ist durch nichts zu ersetzen" (Ich weiß 3 Euro ins Frasenschwein ![]() Kenko TK 1,4 und dann kommst du auch auf 280mm für den Zoo. Ich habe diese Kombi und merke keinen großartigen Unterschied. Gebraucht gibt es das 70-200 2,8 für ca 450 Euro oder sogar noch günstiger. Gruß Jürgen |
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#7 |
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 2.731
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Zum AF: das 70-200 ist in sehr seltenen Fällen mal orientierungslos und pumpt um den korrekten Fokuspunkt herum.
Geht es nur um kleine Entfernungsänderungen empfinde ich den AF übrigens nicht als langsam, langsam ist er nur, wenn der komplette Entfernungsbereich durchlaufen wird: z.B. durch Fehlfokussierung oder aber bei Sport, wenn man etwa von einem ballführenden Spieler zum anderen wechseln muß und zwi. beiden eine größere Entfernung liegt. Das sollte man jetzt keinesfalls dramatisch sehen, ich habe in Kombination mit der a850 in den letzten beiden Jahren mehrere tausend Sportfotos geschossen und mein geringstes Hindernis dabei war die AF Geschwindigkeit. Ansonsten ist das 70-200 auch bei Offenblende sehr gut brauchbar. Für Portraits braucht man an APS-C m.E. nicht mehr als 200 mm, eher im Gegenteil. Für den Zoo sind Brennweiten >200 mm hingegen schon sinnvoll. Frank |
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#8 |
Registriert seit: 25.01.2006
Ort: Friedberg/By.
Beiträge: 11.539
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Folgende Faktoren erachte ich für ausschlaggebend:
1. Lichtstärke 2. Gewicht Wenn 1. nicht anderweitig abgedeckt werden kann und gebraucht wird, ist der Fall klar (2.8)! Wenn ein leichtes und universales Reisezoom gesucht wird, greife man zum USD! ![]() Das USD könnte dann ggfs. für Porträts mit dem 85mm 2.8 ergänzt werden, das offen auch besser als das 2.8-Zoom ist.
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LG Matthias |
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#9 |
Registriert seit: 27.10.2007
Beiträge: 41
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Vor gar nicht so langer Zeit stand ich auch vor dieser frage und geworden ist es das USD und das kam so.
Ich habe mir beide kommen lassen, habe beide ausprobiert und mich dann entschieden, die Entscheidung für das USD war aus meiner Sicht eindeutig. Geringes Gewicht, höhere Brennweite, kostet weniger, stellt schnell scharf gegen das 70200 sprach, hohes Gewicht, hoher Preis, bei schlechten Lichtverhältnissen hat zumindest mein Testexemplar gepumpt wie Sau, teilweise war gar keine Scharfstellung möglich ohne komplett woanders hin zu Fokussieren und dies bei einem Objektiv was normalerweise gerade bei schlechten Lichtverhältnissen Punkten sollte, unter den gleichen Verhältnissen hat das USD problemlos Fokussiert. Gekauft habe ich es für Zoo, mein Kind beim Spielen, Feiern im Außenbereich Da ich keine Konzerte Besuche reicht mir auch ein 28-75 f2.8 für den Innenbereich. |
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#10 |
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 2.731
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Wie schon einige schrieben kommt es ganz auf die Anwendung an.
Wenn 2.8 nicht gebraucht wird, warum ein 2.8 kaufen und schleppen? Letztens bei einer Orchesterprobe war ich froh, es zu haben, denn die Beleuchtung erforderte bereits ISO 1600 und f2.8, abblenden oder gar f5.6 war da nicht drin. Frank |
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