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#31 |
Registriert seit: 27.01.2004
Ort: Rudolstadt
Beiträge: 10
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Mensch bist du gut, die Antwort kam schon Vormittags.
Also ich habe nach deiner Anleitung den Durchgang geprüft und es kam das raus wie du es angegeben hast. Nun habe ich das kleine Kabel rübergelötet wie im Bild :BILD 2 ich hoffe jetzt nur das ich es richtig gemacht habe. Ich baue jetzt die Kamera zusammen und..... |
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#32 |
Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Wien
Beiträge: 17
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Oh, sorry, hast es eh richtig gemacht, hab das Bild nicht gesehen
![]() So dachte ich mir das eh. Was hast du denn fürn dickes Kabel genommen ? Einziehdraht ![]() Rechts hast du ne kalte Lötstelle an deinem Draht, zumindest siehts so aus ![]() Es hätte auch funnktioniert, zum grünen Kabel rauf ne Brücke zu machen, auf dem 1. Bild dachte ich, daß die Masseleitung unterbrochen ist. ![]() |
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#33 |
Registriert seit: 27.01.2004
Ort: Rudolstadt
Beiträge: 10
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hallo;
Habe einen dünneren Draht nochmals neu nach deinem Bild angelötet. Nach ersten Tests habe ich festgestellt das die Batterien länger halten. Schon lange ist mir aufgefallen, das wenn ich ein Netzteil anschließe und Fotos mit internen Blitz und oder mit LCD mache, die rechte Seite von der Kamera ganz schön heiß wird. Den Effekt habe ich jetzt mit dieser Umlötung wenn kein Netzteil angeschlossen ist. Sonst sehr gute Idee und ich möchte mich recht herzlich bedanken. ![]() . |
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#34 |
Themenersteller
Registriert seit: 12.06.2005
Ort: Wien
Beiträge: 17
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Die Hitzeentwicklung hängt nicht direkt mit dem externen Netzteil zusammen. Dort, wo es heiß wird, ist das Netzteil/Schaltwandler für die Kamera platziert. Dieses wird, egal ob Batteriebetrieb oder Netzteil, bei längerem Betrieb ziemlich heiß. Auch früher hatte ich schon Angst um mein Microdrive
![]() Da der Schaltwandler keinen Unterschied macht, ob Akku oder Netzteil, brauchst du dir keine Sorgen machen. Meine Modifikation sagt nur dem Kameraprozessor "Netzeil ist angeschlossen, du brauchst nicht bei 4.6V (oder so) abschalten". Wenn die Spannung niedriger ist, muß der Schaltwandler scheinbar mehr arbeiten, und wird wohl wärmer. Macht aber nix. |
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#35 |
Registriert seit: 27.01.2004
Ort: Rudolstadt
Beiträge: 10
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hallo;
kurz und knapp Angst genommen ![]() |
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#36 |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Hallo,
um vielleicht noch vorhandene Ängste oder Zweifel zu vertreiben: Die Kamera wird nach dem Umbau exakt so betrieben, wie es Minolta für Netzteil- aber auch für externen Akkubetrieb vorgesehen hat. Das Ergebnis eines aktuellen Umbaus (Dimage 7i + IBM Microdrive 1GB + billige FiF-Aldi-Akkus 2100mAh): Batteriewarnung (rotes Symbol) nach 858 Bildern Abschaltung nach 1109 Bildern Testbedingungen: -LCD ein -Sofortwiedergabe aus (Geschwindigkeitsgründe) -Autofocus -Einzelbilder -volle 5MP Auflösung -ca. alle 20 Bilder Kamera aus und wieder eingeschaltet -etwa alle 300-400 Bilder Microdrive für ein paar Minuten zum Abkühlen rausgenommen Der Test dauerte fast 3,5 Stunden... ![]() Das Ergebnis hat mich selbst überrascht, da ich das den sonst als ziemlich unzuverlässig bekannten FiF-Akkus nicht zugetraut habe ![]() Gruß Tom ![]() |
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#37 |
Registriert seit: 21.07.2005
Ort: Südhessen
Beiträge: 914
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Hallo,
hier meldet sich die aktuell umgebaute dreieinhalb Jahre alte Dimage 7i. Ich hab sie gerade übers Wochenende mit den Original Sanyo 1850 mA Akkus, die bei der Kamera dabei waren, getestet. Ich habe jetzt 350 Bilder gemacht, alle bei zugeschaltetem Display und 100 davon mit dem eingebauten Blitz. Die Kamera zwischendrin immer mal wieder aus und eingeschaltet und ständig im Menü die Einstellungen verändert. Die Aufnahmen auf dem Display angeschaut usw. Die Akkuanzeige ist immer noch auf voll und ich habe keine Lust mehr zum testen. Ich freu mich einfach nur das sie jetzt so klasse funktioniert. Kann diesen Umbau nur wärmstens empfehlen. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Tom für den Umbau und die superschnelle Abwicklung. Gruß iffi |
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#38 |
Registriert seit: 07.09.2003
Ort: Schauenstein
Beiträge: 366
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Hallo,
ich habe es nun auch gewagt meine D7i aufzuschrauben. Leicht gefallen ist es mir nicht, da sie bis jetzt ohne irgendwelche Probleme funktioniert hat, und die 2500er Sanyos mindestens für ca. 200 bis 250 Bilder ausgereicht haben. Aber nach dem meine D7i laut KoMi/Sony nicht vom CCD-Defekt befallen sein dürfte, da sie zur aller ersten Serie gehört die in D verkauft wurde und somit keine Kulanzprobleme zu erwarten sind, habe ich jetzt auch „mukenukem's“ Umbau durchgeführt. Mit der bebilderten Anleitung ist das nun wirklich leicht nach zu vollziehen. Seit Freitag bin ich jetzt mit einem Satz frisch geladener 2500er Sanyos am Testen. Momentaner stand ist bei 798 Bilder – Akku-Anzeige steht immer noch auf voll. Die 1GB CF ist zum zweiten Mal geleert und befindet sich jetzt im dritten Durchgang. Das ist jetzt der vierte Tag, dass ich die Kamera sporadisch einschalte und dann so ca. 50 Bilder am Stück knipse, gefolgt von einer Pause von 1-2Stunden. Mir geht’s inzwischen wie „iffi“ - man verliert langsam die Lust am Testen, da noch kein Erschöpfen der Akkuladung zu bemerken ist. Scheint wohl noch über die 1109 Bilder von „Tom“ hinaus zu gehen. Jedenfalls noch mal vielen Dank nach Wien an „mukenukem“ – der Laufzeitgewinn ist absolut phänomenal. Gruß Achim |
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#39 | |
Registriert seit: 08.09.2003
Beiträge: 4.424
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Zitat:
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#40 |
Registriert seit: 09.10.2003
Beiträge: 796
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Hallo,
besonders an Tom und mukenukem Ich war lange nicht hier und stelle gerade fest, dass ich Infos zu dem Akkuproblem und irgendeinem Problem mit dem CCD verpasst habe. Nun nicht mehr zu ändern... Ich hatte mit Tom lange Zeit wegen der Akkuprobleme Kontakt und bei meiner D7i hat das Umlöten dieses orangen Drahtes keine Verbesserung gebracht. Aber dass NiMH tolle Akkus sind, von dem Gedanken habe ich mich längst verabschiedet. Sie leiden ähnlich wie Li-Ion unter einem Alterungseffekt, den NiCd so nicht kennen. Wer mehr dazu wissen will soll mal über meine Signatur auf meine Akkuseiten gehen. Fakt ist, dass meine D7i mit meinen Sanyo 2300mAh nicht einmal dann noch funktioniert, wenn diese frisch aus dem AT3 Ladegerät kommen. Die Kamera läßt sich maximal Einschalten und geht beim ersten Fokussierversuch aus (bester Satz) oder sie geht sofort nach dem Einschalten wieder aus (die anderen 2 Sätze). Das Schlimmste dabei ist, dass die Kamera nicht einmal ordentlich abschaltet, sondern regelrecht verhungert und in einem "knack ich knack bin knack nicht knack an knack und knack nicht knack aus knack" Modus fällt. Auch meine Archos Jukebox, die mit 4x R6 Akkus betrieben wird mag diese Akkus nicht mehr wirklich. Sie nutzt nur noch ca. 50% (bester Satz) oder knapp 40% (die anderen Sätze) der Kapazität aus, bevor auch dieser MP3 Player seinen Dienst einstellt, obwohl er weniger als halb so viel Strom benötigt, wie die D7i. Mit einem Satz Panasonic NiCd 1000mAh erreiche ich im MP3 Player mindestens die gleiche Laufzeit, wie mit dem Besten der NiMH Sätze und wenn der Player das Spielen einstellt, dann zeigt er auch nur noch 4% Restkapazität für diese Akkus an - anstatt >50%. Auch die D7i schafft mit diesem NiCd Satz locker >50 Bilder in der Praxis, wo ich es mit dem besten der 2300mAh NiMH im Neuzustand auch nur auf >100 geschafft habe. Fakt ist, dass diese NiMH durch die Alterung einen höheren Innenwiderstand und eine höhere Selbstentladung bekommen. Als sie neu waren, lag sie bei <10% pro Monat. Jetzt ist sie wohl eher bei >40% angekommen. Am 22.06.06 habe ich diese NiMH alle nach einem cyclen im AT3 nochmal nachgeladen und werde mit ihnen also am 22.07.06 eine Entladung vornehmen, um ihre Restkapazität im AT3 festzustellen. Wegen des ausgebliebenen Erfolgs des Umbaus mit dem Draht und weil dieser Umbau zwar bei einigen D7i das Problem des Abschaltens verzögern kann, aber IMHO nicht das Problem den HighSpeed Modus einzubüßen (bei 4,7V) und die Kamera gar nicht mehr einschalten zu können (bei 4,6V) bin ich nach langem Überlegen einen radikaleren Schritt gegangen. Meine D7i hat jetzt ein 5.Akkufach. Diese Lösung ist nicht schön, aber praktisch. So habe ich nun mit 5x1,2V=6V bei 5 Akkus die Nennspannung von 4x1,5V Alkaline - für die diese falsch ausgelegte Akkuüberwachung wohl einmal konstruiert wurde. Das bedeutet auch, dass die Grenze von 4,7V für den Highspeedmodus nun bei 4,7:5=0,94V pro Zelle, für das nicht mehr Einschalten bei 4,6V:5=0,92V pro Zelle und für das Abschalten bei 4,0:5=0,8V pro Zelle auf sinnvollen Werten liegt. So bekomme ich sogar aus meinen alten Sanyo 2300 NiMH noch Bilder raus. Aber selbst 5 dieser alten Akkus bringen nichts mehr, da mit diesen nun nach 2,5 Wochen Lagerung auch zu fünft die Kamera beim Anschalten sofort auf Akkuwarnung und beim Fokussieren ausgeht. Somit tendiert meine Überlegung für neue Akkus nun eher zu NiCd, was auch dadurch unterstützt wird, dass mir ein User einer Nicht-Dimage Kamera meine Erfahrungen, die ich auf meinen Akkuseiten dokumentiert habe voll bestätigt hat. Seit er auch auf NiCd zurückgegangen ist, hat er keine Probleme mehr - weder nach einigen Wochen Lagerung, noch bei Kälte.
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Bis die Tage... Andreas (Im Forum alle zu dutzen ist keine Unhöflichkeit, sondern Netikette.) Tipps zu Akkus, Blitzgeräten, optischen Mäusen |
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