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Ja, gute Idee, sich erst mal auf "ein" Programm zu konzentrieren. Es könnte sich nämlich herausstellen, dass Aperture durchaus in der Lage ist, Bilder nach deinem Geschmack zu verbiegen und auch nicht ganz blöd ist, was Automatismen angeht. Auf Dauer wär mir die Prozedur mit "erst mal DxO dann in Aperture" zu kompliziert und aufwändig ... aber bitte, manche mögens halt kompliziert.
Was mich auch immer wieder wundert, dass ziemlich viele Aperture- und iPhoto-Nutzer
nicht mit den Libraries arbeiten. Wirklich seltsam, denn bequemer gehts kaum.
Geändert von Belfigor (15.01.2010 um 13:33 Uhr)
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