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Also mal ernsthafter und praktikabler:
Ich würde mich nicht (allein) auf die digitale Archivierung verlassen. Was ist mit der von Opa bewährten Methode, einfach Fotos aufzubewahren? Oder wenn es strukturierter sein soll: Fotobuch.
Dann kann man sich die Bilder auch noch ansehen, wenn USB 12.0 (abwärtskompatibel bis USB 5.6) und JPG15 (JPG hätte man bis 2020 noch konvertieren können) up to date sind.
Es nützt für wirklich lange Archivierungszeiten nichts, nur die Daten aufzuheben, man braucht auch noch das Anzeigegerät (PC etc.).
Ich habe noch einen 486 PC im Gebrauch. Da kann ich für den Datenaustausch 5,25" Disketten beschreiben. Die kann ich aber in keinen aktuellen Rechner mehr einlesen: Kein Laufwerk verfügbar. Für das Backup ist da auch noch ein QIC120 Streamer drin. Weiß noch jemand, was das ist (inkl. Unterschied zum Rhomat-Format)?
Grüße
Uwe
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Fortschritt ist der Übergang von einem Zustand, dessen Nachteile man kennt, zu einem Zustand, dessen Nachteile man noch nicht kennt.
Bilder in der FC von mir
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