Hallo
wenn Du mal in meiner Galerie schaust, da sind solche Fotos wie Du machen willst zu sehen.
Auch hier
www.altepiesel.de
das ist der Schuppen für den ich immer mal fote. Du findest dort Konzertgalerien, die Galerien
- Mark Gillespie (Dimage A1)
- Echoes (Dimage A1)
- Memo Gonzalez (Dimage A2, vielleicht noch nicht zu sehen)
sind von mir. Gerne schicke ich Dir ein Paar originale zu.
Mein Fazit:
Bei diesen Anwendungen bewegst Du Dich an der Grenze des von einem System alá Dimage Ax leistbaren.
Gründe:
Durch den kleinen Sensor mit hoher Pixeldichte ist das systembedingte Bildrauschen ziemlich hoch. Bei ISO 200 noch akzeptabel, bei Iso 400 nur wenn Du entspr. Maßnahmen schon bei der Aufnahme triffst. Solche Maßnahmen sind:
- auf 5 MP Auflösung zurückstellen
- Contrast auf Null, besser sogar auf Minus
- Farben auf Null oder Minus eins
- Modus M
- Blende auf und mit dem Zeitenrad so knapp wie möglich belichten (nach meiner Erfahrung 1/10 bis 1/20)
- gut aufs Lied hören um die richtigen (erstarrten Stellen) zu erwischen
- viele viele Bilder machen, dann Du wirst trotzdem viele unscharfe haben

AS-System: Der AS hilft Dir die Zeiten aus der Hand sauber zu halten, aber bei diesen Belichtungszeiten kämpfst Du trotzdem mit Bewegungsunschärfe

ISO-WERTE:Stellst Du Iso 400 ein, bekommst Du mehr Bilder ohne Bewegungsunschärfe hast aber mehr Arbeit mit der Nachbearbeitung um das Rauschen herauszubekommen, Bei ISO 200 ist das Rauschen noch nicht so problematisch, aber Du hast eine viel gerinere Ausbeute, weil Du länger belichten musst (bleibt sich nach meiner Erfahrung gleich)

Was völlig problemlos funzt ist der AF, da habe ich überhaupt keine Probleme.

A1 oder A2

ie A2 ist m.E. noch einen Tick besser für solche Konzertaufnahmen, da sie bei auf 5 MP reduzierter Auflösung weniger auffällig rauscht als eine A1 bei gleicher Auflösung.
Außerdem hat die A1 das meiste Rauschen bei Bildern mit rotem Licht und das hast Du einfach sehr viel und häufig bei solchen Konzerten.
Wenn Du unbearbeitete Originale haben möchtest, melde Dich.
PETER