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Alt 11.09.2009, 14:13   #2
Jens N.
 
 
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Belichtungsreihen bei Analogfotos bringen prinzipiell das Gleiche wie digital: es erhöht die Chance, ein Bild mit korrekter Belichtung dabei zu haben. Dabei werden mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen (meist ist die Spreizung einstellbar, allerdings in eher engen Grenzen) gemacht - wenn die Aufnahme wichtig ist und es auf korrekte Belichtung ankommt, man der Automatik jedoch nicht traut und auch nicht genug Erfahrung oder Hilfsmittel (externer Belichtungsmesser o.ä.) hat, um die Belichtung selbst (besser) zu machen, kann das hilfreich sein.

Kostet -anders als digital- aber halt Filmmaterial. Und digital ist es einfacher, die Belichtung nachträglich etwas anzupassen, bzw. sie nach der Aufnahme zu kontrollieren und das Bild evtl. zu wiederholen, weshalb diese Funktion hier IMO nicht mehr soo wichtig ist.

HDR Aufnahmen sind eigentlich etwas anderes, einfach weil die Belichtungsunterschiede zwischen den Bildern idR. größer sind und weil der Verwendungszweck, bzw. Grund für die Aufnahmen ein anderer ist.
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Gruß Jens

Geändert von Jens N. (11.09.2009 um 14:16 Uhr)
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