@Jürgen + Roland
Sorry, war falsch ausgedrückt bzw. von mir interpretiert. Stand (und steht immer) auf AF.

Ansonsten löst der Kamerad aus wenn ich auslöse und versucht dann zwischendurch irgendwann mal scharf zu stellen - ist klar.
Zitat:
Zitat von Reisefoto
...Fliegt ein Vogel aber ziemlich gerade auf die A700 zu, führt der AF oft nicht nach, er bemerkt die Bewegung scheinbar nicht; jedenfalls ist das bei meiner A700 so. Ich muss den AF ich solchenSituationen öfters erneut antippen, damit er nachstellt, wofür das 2,8/200 meist noch schnell genug ist. Ist in der Bewegung eine starke seitliche Komponente enthalten, erkennt der AF die Bewegung sofort und regelt nach. Das widerspricht der o.g. Rennwagentheorie, aber so verhält sich nunmal meine A700. Der Nachführ-AF ist mit dem passenden Objektiv schnell, aber of verpennt er seinen Einsatz.
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Das Verhalten ist bei der A300 gleich. Scheint ein Problem der Sensibilität des AF-Moduls zu sein.
Selbst bei einer aus dem Stand loslaufenden Person, farblich und distanzmässig eindeutig vom Hintergrund zu unterscheiden, dauert es eine Zeit bis der AF seine Arbeit aufnimmt.
Bei den Beispielfotos (ist jederzeit reproduzierbar) war es jedoch so, dass der AF ca. 8-10m einwandfrei mitgeführt hat, bis zum Moment des auslösens.
Und nochmal:
Ich möchte hier kein System schlecht reden oder sonstwas - ich möchte versuchen, das Problem einzugrenzen.
Die Idee von Giovanni, mit den Übertragungswegen, kann auch ein Punkt sein.
Eine Möglichkeit wäre auch: Die AF-Steuerung wird von der Kamera zum Objektiv übertragen und wenn die Kamera das Signal Blende auf Wert XXX schliessen gibt, gibt es einen "Engpass" im Datenstrom Objektiv <-> Kamera und die AF-Steuerung bleibt auf der Strecke.
Es schein allerdings so zu sein, dass es bei der A700 besser gelöst ist, als bei den kleineren Sonys.