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Alt 31.03.2004, 16:20   #15
Andy.R
 
 
Registriert seit: 09.10.2003
Beiträge: 796
Hallo Carina

Im Prinzip wurde alles wichtige schon gesagt.
Was hier
Zitat:
Zitat von gpo
Unser Auge kann sich relativ schnell "adaptieren", bedeutet, kann sich anpassen, so das immer der Eindruck auf ausrechend Licht herrscht!
schon angedeutet wurde:

Unser Auge + Gehirn ist eigentlich eine perfekte Kamera, nur ohne perfekten Langzeitspeicher. Ein Auge hat seine eigene Blende (Iris), außerdem hat es getrennte Rezeptoren für Farbe und Helligkeit und dann mach das Gehirn auch noch die jeweils notwendige Regelung der Empfindlichkeit (Auto-ISO) + Restlichtverstärkung.
Was wir also sehen und sich für uns als Realität mit genügend oder zuwenig oder zuviel Licht zeigt ist daher mitnichten die wirkliche Realität. Es ist die Realität die uns unser Gehirn vorgaukelt.
Eine Kamera mit ihrer begrenzten Technik dagegen kommt viel schneller an ihre Grenzen als unser Sehsystem.
Daher eben die immer wieder festgestellte Selbsttäuschung.

Was deine RS-100E angeht:
Du hast diese Kamera schon länger.
Du bist ihr Handling also schon gewohnt.
Da sie eine serienmäßige Mupfel hat, nehme ich an, daß du auch den Sucher verstärkt verwendet hast.
Da sie nur 1,5Megapixel hat, sind ihre Einzelsensoren möglicherweise größer und damit hat sie dann eine höhere Grundlichtempfindlichkeit.
Alles Punkte, die besonders bei Aufnahmen mit wenig Licht und längerer Belichtungszeit helfen können.
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Bis die Tage... Andreas
(Im Forum alle zu dutzen ist keine Unhöflichkeit, sondern Netikette.)
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