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Genau so sehe ich das auch.
Eine analoge Doppelbelichtung war auch immer eine Krücke.
Gute Einblendungen hat man(sofern vorhanden) eh besser am Vergrößerer gemacht, da konnte man variieren, bei der Doppelbelichtung lag man auf anhieb fest...Hot or Schrott ;-)
Speziell wegen der Freistellmöglichkeiten macht sowas analog oder digital ausserhalb der Kamera viel mehr Sinn.
Und, (um jetzt mal die Kurve zur Digitalfotografie zu bekommen) ich mag nicht wirklich am Kameramonitor (und mag der noch so gut sein, der kleine Bildchenzeiger), EBV veranstalten.
HDRI out of the Cam ist schon praktischer, aber das war hier (glaube ich) nicht die Frage.
Genau so gut (oder schlecht) könnte man auch ein Feuerzeug in eine Kamera integrieren (hat es analog tatsächlich mal gegeben), manchem Raucher mag das durchaus sinnvoll erscheinen.
Man kann viele Dinge in eine Kamera integrieren, die sich auch durchaus hübsch im Prospekt als Feature ausmachen, aber wenn ich schon am Bld herumbastele, dann lieber mit PS, weil ich einfach mehr Einfluss auf den Prozess und das Ergebnis habe.
Mit dem, was die Kamera macht, muss ich leben und kann es eh erst zu Hause am großen Monitor richtig beurteilen. HÄTTE Sony dieses Doppelbelichtungs-Feature währe es wie geasgt nett...aber ich wüsse nicht, was ich damit sinnvoll machen sollte.
Ein automatisches HDR via Bracketing (3 oder 5 Aufnahmen) vom Stativ könnte ich mir ja noch vorstellen, aber auch hier würde ich mich nur ungern auf die Kamerasoftware und den kleinen Monitor verlassen, Zu Hause am PC ist das auch schnell gemacht, und ich kann mit den Variablen so lange spielen, bis mich das Ergebnis befriedigt.
Von daher kann man munter Streiten, ob ein Menüpunkt wie dieser mehr oder weniger wirklich Grund zum Neid oder zur Häme ist.
Liebe Grüße
Roland
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